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Arbeitsgruppe "Was ist ein Rollenspiel?"

Dieses Thema im Forum "Rollenspiel Sonstige Welten" wurde erstellt von Exolate Carter, 19. Januar 2008.

  1. Shirley Iuga

    Shirley Iuga Forumsgott/göttin

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    Einen Link in der Notecard zu erzeugen ist ganz einfach:
    Du ziehst die andere Notecard aus dem Inventory einfach in die Notecard.
    Oder ein Object. Oder ein LM oder ein Script.

    Kann sein, dass Texturen so nicht weitergegeben werden können, das weiß ich nicht genau.

    Wichtig ist nur, dass der User die entsprechenden Berechtigungen hat die andere Notecard zu lesen bzw. das Object in sein Inventory zu kopieren.
     
  2. Zatron McMahon

    Zatron McMahon Aktiver Nutzer

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    Die zu verlinkende Notecard muss alle Rechte offen haben.
     
  3. Janina Auer

    Janina Auer Nutzer

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    So die Notecards sind fertig, verlinkt und IG verteilt :)
    Schaut bitte noch mal drüber
     
  4. ich habe erhalten:
    1 Notecard "Geschichte d. Rollenspiels und wie es entstanden ist" ohne Links

    Danach ist die Scheiss-Region gecrasht (ich liebe es ja ganz besonders, wenn du wo landest und SOFORT die Meldung kriegst: "In 30 Sek. gibts nen Restart")

    Kannst du mir die anderen NC nochmal schicken bitte, denn die sind jetzt auch weg.

    Danke dir!!
     
  5. Janina Auer

    Janina Auer Nutzer

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    Da scheinbar nicht alle die NC´s bekommen habe, stelle ich hier einfach noch mal die Texte rein.

    Text Notcard 1 [Was ist ein Rollenspiel]

    Le suilon , Vendui, Tal Stranger, Kala Fremder, Carpe Noctem.

    Wenn du diese Worte hörst, befindest du dich bereits mitten in einem der aufregendsten Abenteuer die SecondLive dir bieten kann.
    Mit diesen Worten möchten wir dich ganz herzlich begrüßen im großen Themenbereich des Rollenspiels.

    Was wäre, wenn...
    ... ist die Grundidee eines Rollenspiels.
    Was wäre, wenn du nicht du wärst, sondern ein anderer?
    Was wäre, wenn es jenseits unserer Welt eine andere gäbe, in der deine Wünsche Wirklichkeit werden würden und nur dein Verstand der Eintrittspreis wäre?

    Rollenspiel kann man sich als eine Art Improvisations-Hörspiel-Theater vorstellen.

    Improvisation:
    Weil es kein Drehbuch gibt und alle Beteiligten ihre Dialoge improvisieren
    Hörspiel:
    Weil sich alles im Kopf der Beteiligten abspielt und es außerdem ein Spiel ist, das in erster Linie Spaß machen und unterhalten soll
    Theater:
    Weil es eine Handlung gibt und verschiedene Rollen dargestellt und verkörpert werden.
    Bevor das Spiel beginnt, erschafft jeder Spieler seine Spielfigur und wählt für diese Ziele, Wünsche, persönlichen Vorlieben und mehreren Fertigkeiten aus.

    Komm ich nehm dich an die Hand.
    Komm mit in das Abenteuerland…………….

    [link] Geschichte des Rollenspiels und wie ist es entstanden

    [link] Wie funktioniert das eigentlich "Rollenspiel"?
     
  6. Janina Auer

    Janina Auer Nutzer

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    Notecard 2 [Geschichte des Rollenspiels und wie ist es entstanden]

    Wie entstand das RP überhaupt? Was ist darunter zu verstehen?

    Rollenspiele gibt es in Deutschland seit ca. Anfang der 70iger Jahre.
    Anfangs als so genannte P&P Spiele (Pen und Paper), es wurde und wird dort hauptsächlich mit Charakterkarten und Würfeln gespielt
    In Deutschland waren Rollenspiele ab Mitte der 70er Jahre mit viel Mühe über spezielle Händler zu bekommen und mancher hat die alten, abgeschabten Würfel aus Weichplastik aus dieser Zeit noch als Rarität und Trophäe aufbewahrt.
    Das erste deutsche Rollenspiel war Midgard, das 1981 das Licht der Welt erblickte. Zwei Jahre später folgt das erfolgreichste deutsche Spiel „DSA“ (Das Schwarze Auge).
    Beide besaßen ausführlich beschriebenen Welten und natürlich eigenen Regeln.
    Gerade zu "DSA", dessen Verlag sich aus einem der Shops entwickelte, die die ersten Rollenspiele nach Deutschland brachten, gibt es mittlerweile zahlreiche Abenteuer, Zusatzregeln und Quellenbücher sowie eigene Romane und eine Erweiterung der ursprünglichen Welt.

    Wie funktionieren Rollenspiele?

    Eine Spielgruppe besteht aus einem Spielleiter und Gruppe von mehreren Spielern. Letztere haben einen so genannten Charakterbogen, auf dem die Eigenschaften und Fähigkeiten einer fiktiven Person unter anderem in Form von Zahlen festgelegt sind (Bsp.: Die Intelligenz auf einer Skala von 1-18, ebenso Geschicklichkeit, Stärke, Schönheit und dergleichen mehr).
    Je ausgearbeiteter ein solcher Charakter ist, umso einfacher ist es ihn zu spielen.
    Auf diese Weise hat man die Möglichkeit, ganz unterschiedliche Rollen im Laufe der verschiedenen Spiele auszuprobieren - wie verhält man sich als Ritter, als Schurke, als ein Muskelprotz, ein ehrgeiziger Zauberer, ein dem Wald verbundener Elf, als Barbar, als nach Schätzen suchender Zwerg oder - was sehr abenteuerlich sein kann - als Frau, wenn man ein männlicher Spieler bzw. als Mann, wenn man ein weiblicher Spieler ist :).

    Welche Ausrüstungen braucht man dafür?

    Ganz spartanisch gesagt:
    Eigentlich fast keine, denn die Hauptzutat des Spiels ist Phantasie und entweder hat man die immer bei sich oder man besitzt sie ohnehin nicht.

    Trotzdem gibt es natürlich sehr viele Sachen, die man dazu nehmen sollte oder könnte. Hier die Ausrüstung im Einzelnen:

    Regelwerke:
    Sicherlich kann man selber simple Regeln für ein Rollenspiel aufstellen und loslegen, aber es gibt eine Vielzahl von Publikationen, die einem sämtliche Arbeit schon abgenommen haben.

    Die Regelwerke enthalten auch die, für die Spieler nötigen Charakterbögen, in die sie die Werte ihrer Figuren eintragen.

    Kriegerinnen sind geübter im Umgang mit Waffen, Heiler können heilen und Tränke herstellen.....

    Abenteuer oder "Module":
    Kein Spielleiter kann sich immer alle Geschichten, die die Spieler erleben, selber ausdenken.

    Man sollte also versuchen sich kleine Geschichten zu überlegen.
    Fange klein an z.b. XY braucht neue Kräuter, und gibt jemandem den Auftrag welche zu suchen.

    In welchen Welten spielt man?

    Es gibt eigentlich keine "Welt", die nicht vom Rollenspiel entdeckt wurde.
    Vielfach spielen die Abenteuer in dem Bereich der Fantasie, der gerade durch die "Herr der Ringe"-Filme auch einem Publikum vertraut ist, das sonst nicht viel mit diesem Genre zu tun hat. Fantasy-Welten sind geprägt durch eine mehr oder minder mittelalterliche Umgebung, in der mystische Wesen wie Elfen, Zwerge, Feen, Drachen und Trolle ganz normal existieren, auch wenn sie je nach Spielsystem sehr unterschiedlich dargestellt werden.

    Rollenspiel gilt vor allem in Fernseh- und Zeitungsberichten als sehr suspekt.
    Gerade die üblichen "Fachbegriffe" des Spiels wirken, aus dem Zusammenhang genommen, befremdlich: der "Meister", der einem einen "Auftrag" gibt, den man mit seiner "Magier" ausführt, vielleicht noch mit Hilfe eines "Rituals", in dem ein "Dämon" beschworen werden musste.
    Eine weiterer gern angeführter Kritikpunkt ist die Realitätsflucht, die Rollenspieler mit ihren langen Spieletreffen, dem Erleben von Abenteuern aus "zweiter Hand" und der Begeisterung für nicht existente Welten und Personen begehen.

    Positive Kritik am Rollenspiel gibt es jedoch auch: kaum ein anderes Spiel erfordert ein so hohes Maß an Kommunikation innerhalb der Gruppe und verlangt viel Kooperation zwischen den Spielern und dem Spielleiter, damit sich alle auf ein gemeinsames Vorgehen und eine Darstellung der Situation einigen können.

    Bedenkt beim Rollenspiel immer eins. Egal wo ihr spielt. Egal was ihr spielt. Irgendwann kann es euch dazu bringen, echte Gefühle für euren Gegenüber zu entwickeln. Trennt RL und SL solange es euch möglich ist. Für Risiken und Nebenwirkungen seid ihr selbst verantwortlich
     
  7. Janina Auer

    Janina Auer Nutzer

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    Notecard 3 [Wie funktioniert das eigentlich "Rollenspiel"?]

    Kann ich das überhaupt, das „Rollenspiel“?

    • Bist du gerne mit anderen Menschen zusammen,
    • macht es dir Spass, dich mit verschiedenen Persönlichkeiten auseinanderzusetzen?
    • macht es dir Spass dich in eine andere Rolle hineinversetzen?
    • würdest du gerne eine andere Welt, eine andere Zeitepoche kennen lernen?

    Wenn du diese Fragen mit „Ja“ beantwortet hast, dann kannst auch DU Rollenspiel betreiben!

    Am Anfang entscheidest du dich für die Welt in der du spielen willst (siehe auch die Beschreibungen der RP Welten)
    Als nächstet suchst du dir einen passenden Charakter aus den du dann für dich beschreibst.
    Je ausgearbeiteter ein solcher Charakter ist, umso grösser ist der Spielspass.
    Auf diese Weise hat man die Möglichkeit, ganz unterschiedliche Rollen im Laufe der verschiedenen Spiele auszuprobieren - wie verhält man sich als Ritter, als Schurke, als ein dem Wald verbundener Elf, als Barbar, usw.

    Im Rahmen von Second Life (SL) werden die verschiedenen Rollen zu Beginn vom Spielleiter (meist der Besitzer oder Mieter der Landfläche) festgelegt. Als künftiger Teilnehmer des RPs sucht man sich eine dieser Rollen aus, erarbeitet die Geschichte seines Charakters und schickt – in vielen Fällen – dem Spielleiter diese Informationen per Notecard. Je ausführlicher der Charakter hier beschrieben wurde, umso einfacher ist es für den Spieler, sich in die Rolle hineinzuleben.

    Wie verhalte ich mich im Rollenspiel korrekt (Do´s)?

    • Zu Beginn unbedingt die Regeln durchlesen und akzeptieren.
    Das sind zum einen die SIM-Regeln und natürlich auch die Regeln für das Rollenspiel. Diese Regeln sind immer bei Betreten der RP-Welt erhältlich.
    • Was ist das für eine Welt, in der ich spiele?
    Wenn ihr wisst in welchem Rollenspiel ihr spielen wollt… Gor, Vampire, Elfen, Amazonen, usw., dann solltet Ihr schon ein wenig über die dortigen Gepflogenheiten wissen. Das erleichtert es Euch, Eure eigene Geschichte zu definieren.
    • Kein Charakter fällt aus den Wolken und ist plötzlich da.
    Ihr müsst die Geschichte nicht aufschreibe, aber wenigstens in Gedanken solltet ihr skizziert haben wer oder was ihr seid.
    Die Geschichte des armen Weisenkindes, dessen Eltern bei einem Überfall getötet wurden und das seither durch die Welt irrt, ist wohl die überstrapazierteste Geschichte in der Welt des RP, ABER es ist immerhin eine Geschichte.
    • Akzeptiere deine Rolle mit allen Stärken und Schwächen.
    • Benutze „Emotes.
    Erst der Einsatz von Emotes macht das RP erlebbar. (siehe auch den Punkt unter „Wichtige Begriffe des RP, kurz erklärt“)



    Was sollte man tunlichst unterlassen (Dont´s)?

    • „Woher kennst du meinen Namen Fremder?“
    Obwohl man in SL den Namen des Gegenübers über seinem Kopf schweben sieht:
    Treffe ich eine Person im Rollenspiel zum ersten Mal, dann weiss ich deren Namen einfach nicht. Also erfragt diesen Namen oder sprecht denjenigen anders an (Sir, Lady… irgendwas… nur nicht den Namen).
    • Nötige dein Gegenüber nicht zu einer Handlung.
    Beschreibe deine Handlung, aber nicht die des Gegners. Lass ihn selbst darauf in seiner eigenen Weise reagieren (Siehe auch unter „Wichtige Begriffe...“ und „Tipps für den Einstieg“).
    • God Mode.
    Kein Charakter ist frei von Schwächen.
    Dies können körperliche, wie auch charakterliche oder psychische Schwächen sein. Sonst wird es für diene Mitspieler sehr schnell langweilig werden, wer will sich schon mit „Superman“ messen? (siehe auch unter „Wichtige Begriffe innerhalb des RP, kurz erklärt“)
    • Einsatz von „elektronischen Hilfsmitteln.“
    Radars, Minimap und Kamerazoom...Erst der totale Verzicht auf diese illegalen Hilfsmittel bringt wirklich Nervenkitzel und Spannu und vor allem mehr Spaß ins RP.
    • Nur Gespräche, die in das Rollenspiel passen.
    Auch ein Schauspieler bginnt nicht während dem Dreh seinem Partner zu erzählen, was er letzte Woche erlebt hat...
    Vermeidet alle Gespräche, die nicht zum Rollenspiel passen („OOC“ – siehe auch den Punkt unter „Wichtige Begriffe des RP, kurz erklärt“)


    Wichtige Begriffe innerhalb des RP, kurz erklärt

    Force RP
    Einen anderen Charakter (Avatar) zu einer Handlung nötigen ist in etwa das schlimmste was man machen kann. Alles dass einen anderen Character nachträglich beeinflusst sollte vorher per IM abgeklärt werden (Verstümmelungen,...). Ein RP spielt man miteinander, nicht gegeneinander.
    Zwinge also niemanden zu etwas, sondern lass die Entscheidung dem Opfer.

    God Mode
    Spielt man in einem RP einen Character, dann hat der ganz sicher seine Stärken, ja. Aber noch viel sicherer (so sollte es zumindest sein) hat er seine Schwächen.
    Dies können körperliche, wie auch charakterliche oder psychische Schwächen sein. Ein paar einfache Beispiele (Blindheit, Teilblindheit, Verteidigungsschwäche auf einer bestimmten Körperseite, eine Schwäche für Alkohol… mit den damit verbundenen Folgen, usw.)

    Aber auch der Einsatz von „elektronischen Hilfsmitteln“ ist „God Mode“.
    Radars, Minimap und Kamerazoom sind die wohl am häufigsten ge- und missbrauchten Mittel. Wenn ich eine Stadt durchsuche, dann sollte ich sie auch durchsuchen… und nicht auf der Minimap schauen wo wohl mein Opfer ist. Erst der totale Verzicht auf diese illegalen Hilfsmittel bringt wirklich Nervenkitzel und Spannung… und vor allem mehr Spaß ins RP.

    Emotes
    Der Einsatz von Emotes macht das RP „erlebbar“.
    Unter „Emotes“ versteht man die Beschreibung einer Handlung
    Das macht ein RP erst richtig plastisch.

    Man kann zum Beispiel seine „Bewegungen“ auf diese Weise ausschmücken und interessant machen.

    Zitat:
    „XYZ balanciert die Tasse auf dem Tablett und geht langsam und vorsichtig zurück ins Wohnzimmer. Tollpatschig wie sie ist sieht sie den Schuh nicht, der vor ihr liegt und schlägt der Länge nach hin.“


    Tipps für den Einstieg

    Akzeptiere deine Rolle
    Habe ich mir eine Rolle ausgesucht, dann sollte ich diese Rolle auch akzeptieren.
    Bin ich eine „Büroangestellte“ dann ist es einfach unglaublich schwer zu vermitteln, warum ich mit Pistolen, Gewehren, Messern und Schwertern unschlagbar bin. Macht Eure Rolle schlüssig und spielt sie schlüssig.
    Frauen sind schwächer als Männer, Nackte sind anfälliger gegen Schaden als jemand in Rüstung.

    Versuchen… nicht „machen“
    Im normalen RP wie auch im Kampf RP gilt die Devise „Versuche etwas zu tun, mache es nicht“.
    Also zu Deutsch: Wirkt sich meine Aktion irgendwie auf meinen Gegenüber aus, dann beschreibe ich meine Aktion, das „Ergebnis“ der Aktion überlasse ich aber meinem Gegenüber.
    Schlage ich jemanden auf die Backe, der vor mir kniet… nun da kann ich schon erwarten, dass der Schlag trifft.
    Werfe ich zum Beispiel eine Tasse nach jemandem, weil sie frech war, dann beschreibe ich den Wurf… den Aufprall der Tasse… wo auch immer… überlasse ich dem „Opfer“.

    Emotes
    Wichtig zu beachten bei Emotes - benutzt die 3. Person wenn ihr emotet.
    Das „/me“ wird immer durch euren Namen ersetzt, deshalb ist es empfehlenswert, wenn ihr dann in der dritten Person weiter schreibt.
    Zitat:
    „XYZ holt mit der Peitsche aus und…“


    Es gibt nichts Schlimmeres, als wenn der Gegenüber plötzlich in die erste Person (Ich-Form) verfällt.
    Zitat:
    XYZ ich schlage dich mit der Peitsche.

    Auch bei Emotes ist unbedingt darauf zu achten NICHT für einen anderen zu emoten.
    Zitat:
    „XYZ gibt XY einen Kuss und spürt wie sie sich vor Erregung und Lust kaum noch halten kann, weil XY sie über alles liebt und verehrt und für sie in den Tod gehen würde.“

    Bitte nicht. Überlasst die Reaktion eurem Spielpartner. Dieser weiss selbst am besten wie er sich fühlt.

    Gedanken:
    Man kann Gedanken natürlich aufschreiben („/me denkt, dass...“), doch darauf kann der Gegenüber nicht reagieren, da er ja keine Gedanken lesen kann. Besser ist es, Emotionen zu emoten, denn diese bemerkt der Gegenüber sehr wohl („/me läuft rot an vor Zorn“)

    Perfekt ist langweilig:
    Baut Fehler in Euer RP ein. Niemand geht durchs Leben und meistert es ohne Pannen und Fehler. Lasst das Schwert fallen, zerbrecht Porzellan, stolpert, stoßt Euch das Knie… es sind die „Kleinigkeiten“ die den Mitspieler zum schmunzeln bringen.

    Rock-Regel:
    Wenn ihr schreibt, denkt an die Rock-Regel.
    Lang genug um das wichtigste abzudecken, aber kurz genug um noch interessant zu sein.

    Erschlagt Eure Mitspieler nicht mit Romanen von epischen Ausmaßen, aber gebt ihnen bitte ein paar Details.

    Antworten lassen:
    Roleplay ist kein Schnellschreibwettbewerb und kein Wettrennen.
    Versucht aufeinander zu warten und gemeinsam ins Ziel zu kommen.

    OOC
    Versucht möglichst auf OOC („Out Of Character“) Gespräche zu verzichten. Damit sind Dialoge gemeint, die nichts mit dem Rollenspiel zu tun haben.
    Sind sie dennoch nötig und für alle Leute relevant, dann schreibt OOC Text besonders gekennzeichnet, zB in Doppelklammern ((Blah blah blah)).
    Ist es nicht für alle Mitspieler wichtig, dann benutzt IMs.

    Es wird
     
  8. Pierrick Mureaux

    Pierrick Mureaux Nutzer

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    Perfekt, kann ich nur sagen.

    Diese Texte haben mir, einem totalen Rollenspiel-Anfänger (habe vorher noch nicht mal gewußt, daß es sowas überhaupt gibt), schon sehr geholfen.
    Jetzt habe ich eine ungefäre Ahnung, wie ein Rollenspiel funktioniert.

    Fehlen jetzt nur noch ähnlich gute Texte mit Erklärungen über die einzelnen Rollenspiel-Welten und ich könnte irgendwo los legen.

    Eine grundsätzliche Frage wäre aber noch zu klären:
    Wie sieht es mit dem zeitlichen Aufwand aus?
    Muß man dann jeden Abend mit dem Rollenspiel verbringen, oder kann man auch seltener vorbei schauen?
    Ist wohl auch abhängig von der Rolle, die man spielt, oder?
    Diese Frage ist z.B. für Leute mit Schichtdienst wichtig, denn die können, wenn sie Spätdienst haben, mal eine ganze Woche überhaupt nicht teilnehmen.
     
  9. Gut, dass du sie auch hier reingestellt hast, Janina.

    Von meiner Seite ist es wunderbar. Ich sehe es mir INgame noch an, aber ich denke, dass wir das Ziel dieser Arbeitsgruppe erreicht haben.

    Wir sollten noch sicher gehen können, ob die technische Umsetzung funktioniert (die Links), doch da wird wohl nichts dagegen sprechen, oder?

    Eine Bitte an die anderen Projektteilnehmer!
    Nehmt euch die Zeit und lest euch die Texte von Janina durch und teilt mit, wenn etwas fehlt oder sonstwie editiert werden muss.

    Wenn bis Montag Abend alles soweit o.k. ist, dann sehe ich das Ziel innerhalb dieser Arbeitsgruppe als erreicht an. :D

    -------------------------------
    An dieser Stelle aber schon mal ein grosses DANKE !! an dieser Arbeitsgruppe hier... und auch an alle diejenigen, die sich konstruktiv eingebracht haben.

    Eines will ich loswerden, weil wir gerade einen "Milestone" erreicht haben:
    Auf der einen Seite ist es für mich eine Heidenarbeit, dieses Projekt hier mitzugestalten, bzw. zu leiten.
    Heidenarbeit im Sinne des Zeitaufwandes, da ich im Job sehr eingesetzt bin und privat einige Projekt am Laufen habe, die auch zeitaufwändig sind (Buch, Musik),
    ABER: Es macht mir Spass, etwas hier zu entwickeln, dass anderen Leuten helfen wird sich zu orientieren und sich in einem Bereich zurechtzufinden, der uns allen am Herzen liegt.
    Es macht mir Spass mit euch zusammen etwas zu entwickeln, weil ihr allesamt mindestens genauso im RL eingesetzt seid und trotzdem so professionell bei der Sache seid und weil es ein lockeres und humorvolles Miteinander ist, ohne die Sache aus den Augen zu verlieren. Ich treffe hier auf Persönlichkeiten, mit denen ich ausnahmslos sehr gerne zusammenarbeite.

    Diese Zeilen sind keine leeren Hülsen sondern ein Feedback, das mir an dieser Stelle wichtig ist.

    So !
    *stellt sich jetzt so hin wie dieser Sergeant aus "Full metal jacket" und brüllt in einer Lautstärke, dass Wale aufs luftholen vergessen*
    Und jetzt: Weitermachen!!
    :wink: :wink:

    Exolate
     
  10. Tescia Binder

    Tescia Binder Aktiver Nutzer

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    Soviel Zeit wie du invenstieren kannst, so intensiv kann sich dein Charakter in die Rollenspielwelt einfügen.

    Sicherlich sollte man nicht grade einen Herrscher, Bürgermeister, einzigen Heiler, Schiffskapitän... etc... also eine leitende Rolle inne haben, wenn man nur sporadisch da ist.

    Viele Rollen lassen es aber schon von der Definition her zu, das die Person vielleicht auch mal ein paar Tage nicht dabei ist.

    Manche spielen 8 Stunden am Tag ihre Rolle.. für die meisten ist das wohl ein bischen viel des guten.

    Ich selbst spiele eine Rolle in einer Gor-Welt... Ich bn dort in einem Stamm von wilden Jägerinnen und habe eine Position als Scout.. Ich bin nicht die einzige Scout und damit ist es ohne weiteres möglich, das ich auch mal ein paar Tage weg bin. Das lässt sich falls notwendig leicht damit begründen, das ich auf Erkundung war und halt einfach mehrere Tage nicht nach Hause gekommen bin...

    Von "müssen" sollte im RP gar nicht die Rede sein.. es soll doch Spass machen und keine Pflicht sein ;)
    Jeder sollte das Recht haben auch mal keine Lust zu haben und überhaupt geht doch RL immer vor.

    Tes
     
  11. Hallo Pierrick,

    danke für deine Anfrage, gleichzeitig möchte ich Sie dir lieber per PM beantworten, da dies nun den Rahmen dieses Thread sprengen würde.

    Es würde hier die Inhalte zu sehr verwässern und ich ersuche dich um Verständnis dafür.

    Wie gesagt, ich schreibe dir eine Antwort als PM. :D

    Ein kleiner Tipp: Eröffne, wenn du mehr Feedback haben möchtest, einfach einen neuen Thread und stelle die Frage allgemein...aber viell. hilft dir meine Antwort schon, wer weiss

    Grüße
    Exolate

    EDIT:
    Pierrick hat von mir eine PM erhalten und die Fragen beantwortet bekommen. Bitte antwortet - wenn ihr es wollt - ebenfalls per PM und nutzt nicht diesen Thread dafür - VIELEN DANK
     
  12. Pierrick Mureaux

    Pierrick Mureaux Nutzer

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    Danke Exolate.
    Die Frage interessiert mich auch persönlich.
    Ich habe sie in diesem Thread allerdings nicht speziell für mich gestellt, sondern als Anregung für eine Ergänzung Eurer Notecards.
    Die Frage nach dem zeitlichen Aufwand wird sich wahrscheinlich fast jeder Anfänger stellen.
    Deshalb mein Vorschlag, zu diesem Thema vieleicht etwas in die Notecards zu schreiben.
    Wenn das Thema zu komplex ist, vieleicht auch als spezielle Notecard.
    Wie gesagt: Ist nur ein Verbesserungsvorschlag.
     
  13. Ahhhh, jetzt hab ich es verstanden !!!!

    Alles klar, danke dir Pierrick :wink:

    Da sieht man wieder, Kommunikation schwierig *grinst*
     
  14. Becky Nemeth

    Becky Nemeth Superstar

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    Ich täte es ja mal mit Füßewaschen versuchen, damit der Dreck nachrutschen kann von den Ohren..... :mrgreen:
     
  15. Becky Nemeth

    Becky Nemeth Superstar

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    ha...nu hab ic noch was konstrucktives gefunden... :wink:
    Ich finde es schön, wenn mein gegenüber im RP auf seiner unsichtbaren Tastatur schreibt, weil ich dan nsehe, das da gleich was kommt.
    Das lässt sich leider abschalten, glaub uch, und einige AO verhindern das auch. Aber ich finde es wie gesagt, sehr hilfreich, weil ich sehe, das mein Gegenüber noch was macht, und mir antworten möchte. Sonst schreib ich gern mal schon wieder los, und es kommt schnell zu Missverständnissen.
     
  16. Tescia Binder

    Tescia Binder Aktiver Nutzer

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    Thema unsichtbare Tastatur:
    die wird automatisch nicht gezeigt, wenn du deine Zeile mit einem / beginnst. Somit sind (leider) sämtliche Emotes (/me) nicht als Aktivität zu erkennen, was ich sehr schade finde.

    Tes
     
  17. Becky Nemeth

    Becky Nemeth Superstar

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    Ja, das stimmt leider Tes, allerdings erwarte ich in gewissen situationen schon Emotes von meinem Gegenüber...capture z.b. Aber allgemein gesehen haste natürlich recht
     
  18. Ich habe bei mir die Sprechblasen eingestellt(geht über die Einstellungen), da sehe ich dann immer ein "..." wenn mein Gegenüber was tippt.
    Das ist für mich der einfachste Weg, gerade wenn der andere die Tipp-Anim nicht mehr hat.

    Wobei.... das ist für mich schon die nächste Stufe des RP - Feinheiten.
    Das würde ich jetzt nicht mit reinnehmen wollen, denn da gibt es viele verschiedene Dinge, die wir angeben sollten.
    Meine Meinung...
     
  19. Gewidder Tomsen

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    hi Janina

    ich finde die NC super gemacht. Ich wollte nur noch vllt eine Ergänzung mit einbringen.

    Bei den not do`s hast du das mit dem Namen schon geschrieben ist auch richtig.
    Man sollte auch vllt das wegdenken der Rasse noch erwähnen, weil die steht in den verschiedenen Combat metern. ( Erfahrung: He Vampir ich bin Vampir jäger, ich mach dich platt)

    Grüße Gewidder
     
  20. An die Mitglieder dieser Arbeitsgruppe:

    Wir haben unser Ziel erreicht und somit ist die Aufgabe hier als beendet anzusehen.

    Vielen Dank an euch alle, besonders an Janina !!!
    Die weitere Vorgehensweise besprechen wir, sobald die anderen Arbeitsgruppen ihren Teil abgeschlossen haben, dann wird ein InGame-Treffen stattfinden und wir definieren den nächsten Schritt.

    Eine Bitte an dieser Stelle:
    In der Arbeitsgruppe 2 "Voraussetzungen..." geht es eher zögerlich voran. Bringt euch dort mal ein, denn die Aufgabenstellung da ist dieser hier nicht unähnlich (nicht vom Inhalt, sondern von der Vorgehensweise), vielen Dank!

    Habt ihr super gemacht und ich freu mich schon, wenn wir die nächsten Schritte in diesem Projekt gehen! :D


    Exolate