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Aufgabe #6 - Drehbuch

Dieses Thema im Forum "SLinfo - Grid Games" wurde erstellt von Casu Babenco, 7. Dezember 2009.

  1. Casu Babenco

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    Aufgabe #6 - Team Blau - Drehbuch

    Nachdem Jake aus dem Knast entlassen wurde erfahren die BluesBrothers bei einem Besuch bei den "Pinguinen" (die Nonnen des Heims, in dem sie aufgewachsen sind), dass die Schliessung des Heim´s droht, da die Schwestern die notwendigen Steuern von 5000$
    nicht aufbringen können.
    Jake erfährt beim Besuch in der Kirche während der Predigt des Reverend Cleophus James eine "Erleuchtung" !!
    Die Brüder wollen die Band wieder zusammenbringen.Sie machen sich also auf den Weg um Ihre alten Bandkollegen aufzusuchen und überreden diese zum mitmachen.Sie geraten in eine Verkehrskontrolle. Diverse Verkehrssünden und mangelnder Führerschein veranlassen die Brüder lieber die Flucht zu ergreifen.
    Neben der Polizei werden Sie parallel von Nazis verfolgt. Ebenfalls folgt Ihnen hartnäckig eine mysteriöse Attentäterin, die jede Gelegenheit ausnutzt mit extremer Feuergewalt vorzugehen.
    Nachdem Sie nun mit subtiler und nicht immer ehrlicher Überredungskunst die Bandmitglieder zusammengetrommelt haben, schicken Sie die Bandmitglieder in ein Restaurant. Die beiden Brüder jedoch begeben sich auf den Weg zu einer Telefonzelle, um Kontakt zu Ihrem früheren Agenten aufzunehmen, der Jake noch einen Gefallen schuldet.
    Jedoch ist Ihnen die Attentäterin (Carrie) wieder auf der Spur -- legt mit einer gewaltigen Waffe an - der Feuerstoß trifft die Telefonzelle.
    -Die Brüder sammeln das hierdurch freigewordene Kleingeld auf - und weiter gehts...

    Aber in der Nähe ist auch der arbeitslose Musiklehrer Sam.
    Warum? Was hat er gerade in diesem Moment dort zu suchen?
    Wie hat er diese Szene erlebt und was bedeutet das für Ihn?

    Rückblende.....

    Büro des Schuldirektors. Sam klopft an die Tür.

    Direktor: " Kommen sie rein!"

    Sam: "Guten Tag Direktor Miller. Ich möchte mich für die freie Lehrerstelle bewerben!"

    Direktor: "Schön, wir benötigen dringend eine zusätzliche Lehrkraft. Welche Fächer
    können sie unterrichten?
     
  2. Moe McAlpine

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    Sam: Musik- Mr. Miller - ich unterrichte Musik

    Mr. Miller: Ääähm …. Musik? (räuspert sich...schaut ungläubig?)
    Wir hatten da mal einen Schulchor......(schüttelt sich in Gedanken )

    Sam: Musik ist ein sehr wichtiger Aspekt für Heranwachsende, verstehen Sie Mr.Miller?
    Musik ist Geschichte – Musik ist Kultur. Musik verbindet Kulturen
    .
    (Sam kommt ins Schwärmen....begeistert sich für seinen Dialog)

    Sam:" Sie bietet den jungen Menschen, die in Ihrer Obhut stehen Perspektiven für die Zukunft.
    Musik fördert das innere Gleichgewicht –befreit Geist und Seele........"

    Mr. Miller (unterbricht) :
    Ich bezweifele ja nicht Ihre Qualifikation....aber sie müssen verstehen.....Wir müssen die uns anvertrauten jungen Leute auf eine Welt voller Wirrnisse vorbereiten. Eine Welt, die beherrscht wird vom Dreisatz, Geometrie, Pythagorasm , Börsenkursen.........Grammatik.....
    (seufzt..hebt die Hände)

    .. diese jungen Wissenschaftler, die ich hier als Lehrer einstellen muss, verlangen ständig neues Material.......verschlingen mein Budget.......

    Die Welt ist im Wandel junger Mann.....die jungen Leute heutzutage wissen die alten Meister nicht mehr zu schätzen......die Schulbehörde verlangt modernen Unterricht
    (rückt seine Brille zurecht und denkt voller Wehmut an alte Zeiten)

    ...und ich habe kein Budget für.....

    Sam:
    "Dann Mr. Miller hat das Schicksal uns zusammengeführt
    Ich bin die Lösung für Ihre schulische und finanzielle Schieflage"
     
  3. Aischa Akina

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    Mr. Miller betrachtet stirnrunzelnd seinen Gegenüber.
    "Sprechen Sie, nur zu. Ich muss gestehen, ích habe meine Zweifel, doch Sie machen mich neugierig."

    Sam: "Mr. Miller wir werden diese Schule zu einem Tempel der Musik machen. Sie wird zu neuem Leben erwachen. Musik wird durch die Gänge klingen. Ich bin davon überzeugt, dass unter den jungen Menschen große Talente schlummern. Wir können Konzerte veranstalten, diese Schule wird weit über die Grenzen des Landes bekannt werden....."
    Mit großen Gesten malt Sam Mr.Miller die Zukunft aus.

    Mr. Miller hebt die Augenbrauen, während er Sam lauscht.
     
  4. Casu Babenco

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    Mr. Miller:" Sie meinen also ihre Anstellung würde sich selbst finanzieren?
    Unsere Kasse könnte evtl. noch aufgefüllt werden? Der Schule entstehen keine
    zusätzlichen Kosten?"

    Sam: "Ich werde alles geben, Mr. Miller! Nur bitte geben Sie mir eine Chance!"

    Mr. Miller kratzt sich verlegen mit dem Bleistift am Kopf: "Ich lasse mir die Sache durch
    den Kopf gehen. Kann ich sie telefonisch erreichen Sam?
     
  5. Aischa Akina

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    Jetzt schlich Sam die Treppe zu seinem Appartement hoch. Der Flur ist dunkel, dreckig, die Farbe blättert von den Wänden, es riecht modrig.
    Ganz vorsichitg setzt er seinen Fuß auf die nächste Stufe.
    "Bitte nicht knarren" murmelt er vor sich hin.
    Seine Gedanken sind bei dem Vorstellungsgespräch vom Vormittag. "Hoffentlich habe ich den Mund nicht zu voll genommen"
    Da...die Treppe knarrt....Sam bleibt erstarrt stehen, hält die Luft an.
    Vergeblich, da wird auch schon eine Tür aufgerissen.
     
  6. Casu Babenco

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    Vermieter: " Gut, dass ich Sie treffe. Haben sie mal auf den Kalender gesehen?
    Es ist der 25. und die Miete für den letzten Monat ist immer noch nicht
    bezahlt!!" brüllt der Vermieter Sam entgegen.

    Sam: " Bitte haben Sie noch ein paar Tage Geduld. Ich habe gute Aussicht auf eine
    neue Anstellung." Sam versucht sich schnell davon zu schleichen. Der Vermieter
    packt ihn am Ärmel und faucht ihn an....

    Vermieter: " Genau bis zum 30. hast du Zeit! Dann sitzt du auf der Straße!
     
  7. Aischa Akina

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    Sam: "Komm Hank, heute um 3h krieg ich einen Anruf, dann hab ich die Miete sicher im Sack."
    "Anruf?" schnauzt Hank zurück "du hast doch schon seit Tagen keinen Strom mehr, du willst mich wohl verarschen? "
    Vermieter dreht sich Kopf schüttelnd um. Brummt: "Penner"
    Niedergeschlagen schleicht Sam weiter in sein Appartement. Ein schmuckloses düsteres Zimmer, an der Wand hängt nur ein Diplom der Chicago Blues Academy.
     
  8. Casu Babenco

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    Der erste Weg führt an das Fenster zur Straße. Er öffnet es weit um nur das Läuten des
    Telefons nicht zu verpassen. Straßenlärm dringt ins Zimmer.

    Sam setzt sich auf die Fensterbank und blickt wie hypnotisiert auf die Telefonzelle
    direkt unter ihm.

    Wie beschwörend murmelt er vor sich her: "Klingel...klingel.....klingel!"
     
  9. Moe McAlpine

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    Gebannt starrt Sam auf das Telefon.Sein zukünftiges Schicksal lag in dieser Zelle.
    Was war da draussen rund um diese banale Telefonzelle nur für eine Bewegung?
    Sam setzt sich auf-beugt sich vor, um besser sehen zu können.

    Daaa..auf der anderen Straßenseite - diese Frau....?
    Sam: "Merkwürdiges Benehmen" murmelt Sam vor sich hin
    "Ist das schon wieder wieder Mary-Ann?
    Was ist diesem treulosen Eheweib denn nun schon wieder für eine Teufelsidee gekommen, um mich zu schikanieren?
    Reicht es denn nicht, dass sie sich beim kleinsten Problem aus dem Staub macht? Muss sie mir nun ständig hinterherschleichen?"

    (Sam hält es nicht mehr auf seiner Fensterbank - zu wichtig ist dieser heutige Tag für ihn.
    Er schnappt sich seine bereits etwas fadenscheinige Jacke und poltert die knarrende Treppe herunter nach draussen)

    Hank (Vermieter):"Willst Du dich etwa aus dem Staub machen, du verdammter Penner?" brüllt der Vermieter hinter ihm her
    "Ich finde Dich - Du WIRST die Miete bezahlen"

    Sam ignoriert diesen Idioten.
    Draussen verschnauft er kurz - blickt hoch und beäugt die Bewegungen von drüben.

    Sam: "Nöö - Mary-Ann ist es diesmal nicht. Diese Frau da drüben hatte nicht diesen Schimmer von lila im gefärbten Haar. Aber was schleicht dieses seltsame Weib da rum und was schleppt die da mit sich rum?"

    Wenn doch nur dieses vermaledeite Telefon endlich klingeln würde. So langsam liegen Sams Nerven blank.
    Selbst wenn er diesen Job bekommt-wäre ja noch die Frage, wie er überhaupt seine Versprechungen erfüllen könnte.
    Er würde Hilfe brauchen.

    Sam: "Egal - ein Problem nach dem anderen lösen..." murmelt Sam nervös und schaut sich um

    "Mächtig was los hier....habe ich nen allgemeinen Versammlungs-Aufruf verpasst? und was sind das da schon wieder für Gestalten die auf MEINE Telefonzelle zugehen?"

    Sam zappelt nervös von einem Bein auf das andere - sein Blick geht stetig hin und her...

    Sam: " Irgendwie kommen mir diese seltsamen Figuren bekannt vor"...brummelt Sam
    "Ein langer --- ein kurzer rundlicher - schwarze Anzüge?Sonnenbrille? --heilige Notenscheisse--woran erinnert mich das blos?"

    Er starrt gebannt auf die Telefonzelle -

    Sam: "Ja verdammt noch mal ---ist das hier die einzige Telefonzelle im Land? Was wollen die alle hier?Das ist mein Tag-meine Zukunft...Ich muss das unterbinden"

    Sam bereitet sich darauf vor - loszuhechten, um beim kleinsten Anzeichen, das irgendjemand die Telefonzelle zu besetzen gedenkt, einschreiten zu können..
     
  10. Aischa Akina

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    Plötzlich trifft ihn die Erkenntnis. "Ja da brat mir einer 'nen Storch, das sind doch....."

    Weiter kommt er nicht, da sind die beiden im schwarzen Anzug bereits vor ihm in der Zelle und bevor Sam seinen Gedanken zu Ende bringen kann, zereißt eine Explosion die Luft.
    Er wird zu Boden geschleudert, um ihn herum fliegen Scherben durch die Luft.

    Seinen Kopf fest unter den Händen vergraben bleibt Sam liegen.

    Der Schock sitzt tief, seine Ohren klingeln. Sam zählt langsam bis zwanzig, erst dann traut er sich den Kopf wieder zu heben.

    Die Straße ist wie leergefegt.

    "Wo sind die beiden nur geblieben, was ist geschehen?" wundert sich Sam. Erst jetzt begreift er, dass nicht nur seine Ohren klingeln....sondern... es ist tatsächlich das Telefon.
     
  11. Moe McAlpine

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    gelöscht - ist nun alles im nächsten Post :))
     
  12. Moe McAlpine

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    * Klingel Klingel.... ....brrrruuummmmm pfeiffff.....piiiiiieepppp....brrrruuummmmm..Klingeling*

    In Sams Kopf klingt es wie das Instrumenenten-
    Einstimmen eines gewaltigen klassischen Orchesters.
    Keines sehr guten Orchesters.

    Sam fasst sich an den Kopf und schüttelt ihn versuchsweise hin und her, um Ordung in diesen Radau zu bekommen.
    Sein Kopft dröhnt gewaltig.

    Aber zwischen diesen *Brrrruuuummmm pffffiiieeeeppp“ Radau ist ganz offensichtlich ein klingel klingel zu hören.....
    Sam reisst sich zusammen – erinnert sich, warum er überhaupt hier ist,
    ignoriert die herumliegenden Scherben und ist mit einem gewaltigem Satz am Hörer.

    Sam: „Jau? – ich meine Ja? ..also hier bin ich.....ich meinte – hier ist Sam...Musiklehrer bin ich ...also Sam,der Musiklehrer *pfieep*....Herr Miller?“

    Pfeiifffff tröööööööt....

    Miller: „ Miller hier – spreche ich mit Sam? Sie machten mir heute morgen eine interessanten Vorschlag....ich muss dringenst mit Ihnen sprechen. Es ist etwas ähm...geschehen.....
    Sam?...was knirscht da so bei Ihnen?...Sind sie da....Hallo?....“

    Sam:„ Ja Hallo Mr Miller – nein ich bekam keinen Schlag. Glaube ich jedenfalls. Gesehen habe ich nicht viel. Dafür ging es viel zu schnell. Erst hatte ich ja meine Ex Frau in Verdacht..aber dann kamen die schwarzen Männer....Woher wissen Sie überhaupt....? „

    Sam schaut irritiert den Hörer an.

    Miller: „ Sam – alles in Ordnung bei Ihnen? Wovon reden Sie überhaupt?....Egal –
    Hören Sie genau zu. Ich bin in eine etwas unangenehme Lage geraten....räusper... sehr unangenehm ..peinlich

    *pfieeepbruuummtröööt * So langsam verdichteten sich die Geräusche in Sams Kopf – er musste sich konzentrieren

    Sam:„ Aber natürlich Mr.Miller – Ja diese Strassen Raudies sind eine Plage – nicht mal in Telefonzellen ist man sicher „

    Sam lauscht angestrengt und versucht zwischen den Pfeifftönen Miller`s Stimme herauszufiltern.

    Miller: „ Sam? Ist wirklich alles okay bei Ihnen? Ich bin auf Sie angewiesen -konzentrieren Sie sich.“

    Sam: „ Sicher Mr. Miller – Konzert? “

    Miller: „ (???) Woher wissen Sie....?....
    Wenn Sie mir aus dieser prekären Situation heraushelfen, kann ich sicher etwas für sie tun. So ist uns beiden geholfen

    Sam:Hoffnung (??!!?? ---pfiiiieeep ) – ja Mr.Miller. Ich habe grosse Hoffnungen........

    Miller: (????) .....Hören Sie...ich habe eine terminliche Fehlplanung...der Inspektionsbesuch der Schulbehörde......

    Bruuummmm---pfieppelpieeep

    Sam: „ ....ich höre schon viel besser Mr. Miller....“

    Miller: „ ....Ja – hören Sie genau zu. Die Inspektoren werden schon in ein paar Tagen hier sein.....Diese Herren sind sehr penibel ....halten an alten Werten fest ...wir sind noch gar nicht vorbereitet.....wir müssen denen etwas bieten...von der Seriösität unserer Schule überzeugen...mein Budget hängt davon ab....

    Sam: „...nein – die Bullen sind noch nicht hier....“

    Miller: (verzweifelt – brüllt ins Telefon) „...SAM!!! SIE MÜSSEN EIN KONZERT ORGANISIEREN-DAMIT ICH DIE SCHULBEHÖRDE BEEINDRUCKEN KANN....“

    Sam :(nun ganz aufmerksam...DAS hatte er verstanden) „ Ein Konzert? „

    Miller (seufzt erleichtert auf-endlich hatte dieser Drömel begriffen)
    „ Ja Sam..etwas gediegenes mit Kultur...diese Herren sind sehr altmodisch –und meine Schüler...na ja..eher .....räusper. Da dachte ich...Eine Hand wäscht die andere. Sie springen schnell ein....Wenn Sie mir hier aus der Klemme helfen – bekommt meine Schule einen Zuschuss und ich kann ein gutes Wort für Sie einlegen.
    Bedingung für den Job ......

    Sam: Pfiiieeeep „ ich bekomme den Job... ?

    Miller: (ungeduldig)
    „ Sie müssen das in 3 Tage hinbekommen Sam....in 3 TAGEN...das ist die Bedingung – etwas Kultur –
    ich dachte da an ein BAROCK-Konzert –sehr kulturell...mit allem DRUM und dran...verstanden Sam?....

    Ich habe Termine-muss los...bis dann – ich verlasse mich auf Sie.. “

    Knack – Miller hatte aufgelegt. Sam stand da und glaubte kaum an sein Glück. Das war ja besser als erwartet:

    Sam (murmelt erleichtert glückselig): „ Ich bekomme den Job, wenn ich in 3 Tagen ein Blues Konzert mit Drums hinbekomme...“
    " ich habe ein Diplom von der Chicago Blues Akademie...mit Auszeichnung... Dadumm da diee..."

    Also hatte das Chaos vorhin doch seinen Sinn gehabt. Es war eine Vorsehung – ein Zeichen des Himmels...die Explosion war sein Lichtschweif in eine glorreiche Zukunft.

    Sam: sinniert glücklich: "Die Brüder Blues (ja nun wusste er wieder genau, woher er diese Beiden in schwarzen Anzügen kannte) sind in der Stadt....dadumm da die bummbumm bum bum.....und ich soll ein Blues Konzert geben.
    Ich werde Sie finden und alle Sorgen werden verfliegen. Ein Klacks-null Problemo"

    Sam pfeifft nun fröhlich zu dem KlingelingTrööt in seinem Ohr und macht sich frohgemut tänzelnd auf den Weg.
    Alles wird gut.


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