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Autorenlesung von Oliver Buslau.

Dieses Thema im Forum "Virtuelles Köln" wurde erstellt von Pompeji Papp, 14. September 2012.

  1. Pompeji Papp

    Pompeji Papp Aktiver Nutzer

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    "Schatten über Sanssouci" ....und das im Theater "Kulturschaukel" im Virtuellen Köln am 20.09.12 um 20:00 Uhr - Eine Autorenlesung von Oliver Buslau. Das Virtuelle Köln und das Theater "Kulturschaukel" freuen sich, wieder einmal den Buchautor und Vorleser Oliver Buslau als Gast begrüssen zu dürfen.

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    Musik und Verrat am Hofe von Friedrich dem Großen.
    Friedrich der Große war nicht nur preußischer König und Feldherr, sondern auch Musiker. Er schrieb Flötenkonzerte und lud seine Hofmusiker allabendlich zum gemeinsamen Musizieren im Schloss. Vor diesem Hintergrund spielt der historische Kriminalroman "Schatten über Sanssouci".
    Potsdam unter der Herrschaft Friedrichs des Großen: Die Farben der preußischen Uniformen prägen das Stadtbild, in den schnurgeraden Straßen der Residenz herrscht militärische Strenge. Doch auf dem Hügel vor der Stadt pflegt der König im neuen Schloss Sanssouci die schönen Künste, und der Kammermusiker und Flötenlehrer Johann Joachim Quantz glaubt, in der Nähe des Monarchen sein Glück gefunden zu haben. Doch dann werden Noten des Königs gestohlen und ein Lakai verschwindet. Quantz gerät unter Mordverdacht und sieht sich im Mittelpunkt einer geheimnisvollen Hofintrige. Bis sich der exzentrische französische Philosoph La Mettrie auf seine Seite schlägt – ein Freigeist, der jedoch selbst im Fadenkreuz der Ordnungshüter steht.
    (Quelle: http://www.oliverbuslau.de/News__Schatten_ueber_Sansouci.cms)

    Oliver Buslau wuchs in Koblenz auf und begann bereits als Schüler, Zeitungsartikel zu schreiben. Er studierte Musikwissenschaft, Germanistik und Bibliothekswissenschaft in Köln und Wien. Nach seinem Studienabschluss im Jahre 1990 arbeitete er bei der Kölner Schallplattenfirma EMI Classics sowie als Verlagsredakteur.
    Seit 1993 ist Buslau, der heute in Bergisch Gladbach lebt, freier Autor von Texten über klassische Musik. 1999 begann er darüber hinaus, Kriminalromane zu schreiben. Sein erster Krimi „Die Tote vom Johannisberg“, der 2000 erschien, war der Auftakt zu einer Serie um den Wuppertaler Privatdetektiv Remigius Rott, dessen weitere Fälle unter den Titeln „Flammentod“ 2001, „Rott sieht Rot“ 2002, „Bergisch Samba“ 2004, „Bei Interview Mord“ 2005 und „Neandermord“ 2008 erschienen (alle im Emons Verlag, Köln). Die Geschichten um Rott spielen im Bergischen Land, der Region östlich von Köln, und sie spiegeln den für diese Gegend typischen Kontrast von Stadt und Land, von ländlichen Strukturen und Industrieregion wider. 2003 veröffentlichte Buslau mit „Schängels Schatten“ (ebenfalls im Emons Verlag) einen Krimi, der in seiner alten Heimatstadt Koblenz spielt. 2006 veröffentlichte Oliver Buslau den Roman „Das Gift der Engel“ - ein in Bonn spielender Kriminalroman um die Themen Klassische Musik und Rheinromantik. Das Themenfeld der klassischen Musik nahm Buslau auch in seinem 2009 erschienenen Kriminalroman „Die fünfte Passion“ wieder auf.
    Neben seiner Arbeit als Musikjournalist und Krimiautor leitet Oliver Buslau als Chefredakteur und Mitherausgeber die Zeitschrift „TextArt“, die er im Zuge seiner ersten Erfahrungen als Krimiautor im Jahre 2000 gründete. Außerdem ist Buslau auch selbst Lehrer für kreatives Schreiben und gibt regelmäßig Kurse für angehende Krimiautoren. Oliver Buslau war in seiner Studienzeit auch als Komponist tätig. 1986 schrieb er den Erkennungsmarsch des RKK (Regionalverband Karnevalistischer Korporationen Rhein-Mosel-Lahn e.V.).
    (Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Oliver_Buslau)

    Oliver Buslau: Schatten über Sanssouci, Emons Verlag,
    ISBN 978-3-89705-854-5

    TAXI: http://maps.secondlife.com/secondlife/Virtuelles Koeln/224/63/35[​IMG]


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