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Das Schwarze Auge Der Orkensturm

Dieses Thema im Forum "Rollenspiel Sonstige Welten" wurde erstellt von Fire Hutchinson, 30. Juli 2012.

  1. Fire Hutchinson

    Fire Hutchinson Nutzer

    Beiträge:
    14
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    Eine typisch aventurische Kneipe am Rande des
    Reichsforsts: Die Luft ist geschwängert vom Geruch
    nach Zwergenbier, deftigem Eintopf, frischen
    Kräutern und warmem, herrlich duftendem Brot.
    Der niedrige Schankraum mit den einfachen, hellen
    Holztischen und -bänken ist gut besetzt. Hier
    tummeln sich Händler, einheimische Bauern
    und Reisende, deren Kutsche hier Station macht. Auch ein Botenreiter
    legt eine kurze Pause ein. Zwei Frauen in bunten, weiten Kleidern sitzen
    vor dem prasselnden Kaminfeuer. Der stampfende Rhythmus ihrer Trommeln,
    begleitet von den Schellenbändern an ihren wippenden Füßen, lässt
    die Butzenglasscheiben erzittern und die Lautstärke und Ausgelassenheit
    ringsumher spürbar ansteigen.
    Ein junger Schankbursche mit rotem Krauskopf hat
    alle Hände voll zu tun, sich mit den hölzernen
    Krügen und Schalen seinen Weg durch die
    Menge zu bahnen.
    “Heda, Kleiner!”, donnert es von einem
    der Tische herüber. “Wird’s denn wohl
    noch was mit meinem Bier? Oder
    soll ich hier auf Grund laufen? Bei
    Swafnir, nun lass doch mal einer
    die halbe Portion hier vorbei, dass
    Frenja Ragnarsdottir ihre Spielschulden
    einlösen kann!”
    Als der Wirtsjunge sein Ziel erreicht
    hat, nimmt Frenja ihm
    gleich das ganze Tablett aus der
    Hand und stellt jedem ihrer Tischgefährten
    derart schwungvoll einen
    Krug vor die Nase, dass ein Gutteil des
    Gerstenbräus überschwappt und sich auf
    der Tischplatte verteilt.
    “Hoch die Humpen, neu gewonnene Saufkumpane!
    Woll’n wir doch mal sehen, wessen Nase zuerst
    Bekanntschaft mit der Tischplatte schließt!”, ruft sie.
    “Und ein Hoch auf die Götter, dass sie uns an diesem Ort zusammengeführt
    haben! Und uns auch nicht gleich wieder hinaus in die Kälte
    jagen, wie den armen Reiter dort!”
    Grinsend deutet sie auf den schwarz gekleideten Boten, der sich just in
    diesem Moment den Gürtel mit der Depeschentasche umschnallt. Als er
    den Umhang überwirft, ist ihm das Unbehagen über den bevorstehenden
    Ritt durch die kalte Nacht deutlich anzusehen.
    Die Fremden, die der Zufall an diesem Abend beim Boltanspiel zusammengeführt
    hat, könnten kaum unterschiedlicher sein: Da ist zunächst
    die aufbrausende Frenja Ragnarsdottir, eine Piratin aus dem Volk der
    Thorwaler, das hoch im Norden wohnt und für seine Seefahrerkünste
    berühmt ist. Ihre Branntweinflasche und die Skraja, eine zweiblättrige
    Handaxt, sind ihre ständigen Begleiter. Um ihren Hals hängen Dutzende
    von Amuletten und Talismanen, bunte Webbänder schmücken die dicken,
    rotblonden Zöpfe und die muskulösen, sonnengebräunten Oberarme. Sie
    trägt rot-weiß gestreifte Leinenhosen, hohe Stulpenstiefel, mit unzähligen
    Salzkrusten überzogen, und ein freizügig geschnürtes Mieder.
    Trautmann Treublatt, ein reisender Forscher aus Gareth mit flachsblondem,
    langem Haar, rutscht auf seinem Stuhl hin und her und lässt seinen
    Blick im Raum umherwandern. Seine Reiserobe ist in Grün und Gold
    gehalten, den Farben Hesindes, der Göttin der Wissenschaften. Immer
    wieder wandert sein schüchterner Blick zu der Schönheit an seiner Seite:
    Mirhiban saba Said, eine Magierin, hat erst vor wenigen Monden ihre
    Ausbildung beendet. Die bronzefarbene Haut und die glänzenden dunklen
    Augen weisen sie als eine Tulamidin aus, eine Bewohnerin des aventurischen
    Südostens. Ihr Blick gleitet immer wieder voller Stolz zu dem
    reich beschnitzten Magierstab mit der funkelnden roten Kristallkugel an
    der Spitze.
    Rondrian Sturmfels, Absolvent der Kriegerakademie zu Gareth, trägt den
    Wappenrock eines Offiziers der Garether Wehrbürger. Sein Kettenhemd
    und das Breitschwert sind augenscheinlich frisch geputzt und geölt und
    funkeln im Licht der Talgkerzen mit seinen strahlend blauen Augen um
    die Wette. Die nach Garether Rittermode kurzgeschorenen blonden Haare
    sind vom Helmtragen flach an den Kopf gedrückt und schweißverklebt.
    Der letzte in der Runde hat sich auf seinen großen Lederbeutel gesetzt,
    um den Tisch überblicken zu können. Sein dichter grauer Vollbart ist zu
    kunstvollen Zöpfchen geflochten, das Gesicht wird von einem glänzenden
    Kahlschädel gekrönt. Die eisgrauen Augen warfen bislang unter buschigen
    Brauen missgelaunte Blicke in die Runde, als sich nun aber die kleinen
    Hände um den Bierkrug schließen, leuchten sie auf. Angrax Sohn des
    Angarosch ist ein Zwerg aus dem Ambossgebirge; ein Söldner,
    der seine Muskelkraft und seinen Kriegshammer
    jedem zur Verfügung stellt, der ihn mit blinkenden
    Dukaten entlohnen kann.
    “Wohlan denn,” brummt er zwischen
    dem Bartgestrüpp hervor, “das wird dir
    noch Leid tun, Frau, dass du einen
    Ambosszwerg zum Trinkduell herausgefordert
    hast!”
    Während am Tisch von Frenja,
    Trautmann, Mirhiban, Rondrian
    und Angrax die Karten für eine
    neue Runde Boltan gemischt
    werden, betritt ein weiterer Reisender
    den Schankraum. Shafir
    ben Rafid ist ein athletischer, dunkelhäutiger
    Südländer mit langen,
    zu einem Pferdeschwanz zusammengebundenen
    Haaren und hoch geschwungenen
    Brauen. Er trägt eine Pluderhose
    mit gelben und grünen Karos und
    eine dunkles, seidig glänzendes Hemd. Seine
    linke Hand jongliert wie beiläufig mit drei bunten
    Lederbällchen.
    Nachdem er seinen warmen Umhang abgelegt und das Regenwasser
    aus seinem Haar gestrichen hat, blickt er sich in dem Raum um. Zunächst
    fällt sein Blick auf den Tisch, an dem die Kartenspieler sitzen. Frenja knallt
    gerade einen leeren Humpen auf die Tischplatte und rülpst laut und triumphierend,
    bevor sie den Einsatz dieser Runde zu sich herüberzieht. Shafirs
    flinke Finger zucken kurz, denn er weiß sehr genau, wie man dem Glück
    ein wenig nachhelfen und seine Mitspieler gründlich ausnehmen kann, aber
    dann fällt sein Blick auf Mirhibans Magierrobe, und sofort entscheidet er
    sich dagegen, sich zu dieser Gesellschaft hinzuzugesellen.
    Als er seinen Blick weiter schweifen lässt, entdeckt er eine Frau, die etwas
    weiter hinten neben der Theke steht und anscheinend einen Aushang studiert,
    der dort an die Wand genagelt wurde. Shafir fährt sich noch einmal
    mit der Hand durch das regennasse Haar und schlendert langsam hinüber,
    bis er schräg hinter der Fremden stehen bleibt und sich lässig an einen
    Stützbalken lehnt. Sie scheint ihn nicht wahrzunehmen, sondern ganz vertieft
    in den Inhalt des gesiegelten Pergaments zu sein, so dass Shafir in aller
    Ruhe ihren Gesichtsausdruck studieren kann. Die Frau mit den braunen,
    schulterlangen Locken, dem sommersprossigen Gesicht und dem Rapier an
    der Seite dreht ihren Federhut nachdenklich in der Hand. Dann schüttelt
    sie den Kopf, und ihre Lippen kräuseln sich zu einem amüsierten Lächeln.
    “Interessant?”, fragt Shafir und deutet mit dem Kopf auf das dicht beschriebene
    Papier. Die Frau wendet sich ihm zu und mustert ihn kurz.
    “Hm ... kann schon sein”, entgegnet sie, und fügt dann mit einem breiten
    Grinsen hinzu: “Du kannst nicht lesen, hab ich Recht? Aber heute ist dein
    Glückstag: Was kriege ich dafür, wenn ich es dir vorlese?”
    Shafir sieht ihr tief in die braunen Augen: “Werte Tochter der Sonne, deren
    Antlitz heller strahlt als der wertvollste Diamant aus Sultan Omars
    Schatzkammern, was hätte ich, ein armer Gaukelspieler, einer Dame von
    Eurem Liebreiz anzubieten? Was, außer meiner glühenden Verehrung für
    Eure Schönheit und ...” – mit einer blitzschnellen Bewegung greift er ihr
    ins Haar und hält mit einem Mal eine schimmernde Seidenblume in der
    Hand – “... und dieser Blume, von einer Farbe, die so seidig und feurig ist
    wie das Rot Eurer Lippen.”
    Verblüfft kichernd nimmt die Braungelockte die Blüte entgegen. “Wie
    habt Ihr das gemacht?”
    Shafir schweigt, zuckt grinsend mit den Schultern und deutet erneut auf
    das Pergament.
    “Also gut, Ihr habt es Euch verdient: Das ist ein Aushang einer Gräfin
    hier aus der Gegend, sie heißt Naheniel Quellentanz. Sie sucht Abenteurer,
    die in ihrem Auftrag nach der untergegangenen Elfenstadt Simyala suchen.
    Ein Silber pro Tag. Ausrüstung und Verpflegung werden gestellt.
    Schon mal was von dieser Elfenstadt gehört?”
    “Oh, einiges, Holdeste, das ich Euch gern berichten würde – allein,
    meine Füße schmerzen von dem langen Weg, und nur allzu gerne
    würde ich ...”
    Die Frau unterbricht ihn lachend: “Nun reicht es aber mit den
    Artigkeiten und der Etikette! Sag einfach du zu mir. Ich heiße Daria
    Termeli, und es wäre mir ein Vergnügen, mit einem derart galanten
    jungen Herrn einen Tisch zu teilen und den Geschichten über längst vergangene
    Elfenstädte zu lauschen!”
    Derweil hat das Bier die Zungen der Reisenden
    am Tisch der Thorwalerin gelöst. Trautmann
    schwärmt schon seit geraumer Zeit von seiner
    Heimatstadt Gareth: von den vielen prachtvollen
    Göttertempeln, den großen Marktplätzen, auf denen
    es nahezu alles zu kaufen gibt, und seinem
    Lehrmeister Alrik, der ihn in der Geschichte und
    vielen alten Sprachen unterwiesen hat.
    “Wenn das alles so wundervoll ist, Trautmann, warum hast du die Stadt
    deiner Väter denn dann verlassen?”, unterbricht ihn Mirhiban mit ihrem
    singenden tulamidischen Akzent.
    Nachdenklich kratzt sich der Forscher in seinem kurzen Kinnbart.
    “Ich glaube, weil ich es einfach satt hatte, immer nur Alriks
    Gehilfe zu sein. Und das ewige Herumstöbern
    in muffigen Bibliotheken, das habe ich nicht
    mehr ertragen. Und dann habe ich in einer
    Schenke Hesindiane kennen gelernt ... und
    lieben, ja, bei der holden Göttin Rahja,
    lieben gelernt habe ich sie auch”
    Sein Blick schweift träumerisch in
    die Ferne, dann schüttelt er unwirsch
    den Kopf. “Hesindiane
    war schon viel auf Dere herumgekommen.
    Sie hat damals bei der
    Schlacht gegen die Oger mitgekämpft
    und geholfen, diesem Galotta
    das Handwerk zu legen. Sie
    ist sogar schon mal an der Seite des
    Schwertes der Schwerter, der höchsten
    Geweihten der Rondra-Kirche,
    ausgezogen, um einem dunklen Magier
    und seinen Spießgesellen das Handwerk
    zu legen, stellt euch das mal vor! Sie ... nun
    ja, kurz und gut: Sie lachte nur, als ich sie bat, in
    Gareth zu bleiben und mit mir den Traviabund zu
    schließen. Sie sagte: Trautmann, es gibt so vieles auf Dere,
    das aufregender ist, als am warmen Herdfeuer die Suppe zu hüten.
    Das kann ich noch machen, wenn ich fünfzig oder mehr Götterläufe zähle.
    In zwei Tagen werde ich Gareth verlassen, denn ich habe mich für eine
    Forschungsexpedition in das ewige Eis des hohen Nordens verdingt.”
    “Na, Junge, warum haste das Weib denn nich’ begleitet, wenn du sie so
    vergöttert hast?”, fragt Frenja und wischt sich etwas Schaum vom Mund.
    “Ach wisst ihr, sie hat ja noch nicht einmal gefragt. Außerdem – was weiß
    ich denn schon von der Welt? Ich meine, von der wirklichen Welt! Natürlich
    habe ich sehr viel gelesen – aber wie ich im Wald ein Feuer anzünde,
    das hat mir nie jemand beigebracht. Und über die Länder im Norden habe
    ich höchstens mal was im Aventurischen Boten gelesen. Was hätte ich so
    einer Expedition schon nutzen können?”
    “Nutzen? Das fragste noch? Bei Swafnir, du bist doch ‘n Forscher, oder?
    Und wen können sie denn da besser brauchen, wenn sie auf eine Forschungsreise
    gehen?”
    Trautmann nickt nachdenklich: “Du hast schon Recht: Mir ist der Gedanke
    nicht mehr aus dem Kopf gegangen, auf Dere herumzureisen, Abenteuer
    zu erleben ... Und eines Tages habe ich mein Bündel und die erstbeste
    Kutsche genommen. Und wenn ich Hesindiane wiedersehe, ich schwör’s,
    dann werde ich ihr mindestens genauso viel zu erzählen haben wie sie
    mir!”
    “Hm, hm, die Weibsbilder haben ihren eigenen Kopf, um die muss man
    erst kämpfen”, brummt es zustimmend aus Angrax’ Richtung.
    “Biste auch unterwegs, ‘ne Frau zu beeindrucken, Kleiner? Kannst
    gleich bei mir anfangen, wenn du uns noch ‘ne Runde
    besorgst”, donnert Frenja und knufft ihm aufmunternd
    in die Seite.
    “Papperlapapp!”, fährt Angrax ihr über den
    Mund. “In meinem Volk gibt es nur sehr
    wenige Frauen – aber die sind wählerisch!
    Und wenn man eine von ihnen
    erobern will, muss man mindestens
    einen Drachen besiegt haben! Ich
    bin Söldner, kein Drachentöter.
    Ich gehe dahin, wo man mich gut
    bezahlt.”
    “Einen Moment, Angrax”, unterbricht
    ihn Rondrian tadelnd. “Du
    meinst wohl: Wo man dich gut
    bezahlt
    und du einer guten Sache
    dienen und der Herrin Rondra im
    Kampf Ehre erweisen kannst!”
    “Die gute Sache eines Söldners ist immer
    die, die seinen Beutel mit Dukaten
    füllt”, entgegnet der Zwerg gleichgültig. Auf
    Rondrians Stirn bildet sich eine steile Zornesfalte.
    Doch Mirhiban legt ihm die Hand auf die
    Schulter und schüttelt besänftigend den Kopf, ehe sie sich
    an Angrax wendet: “Also, ich habe vollstes Verständnis dafür, dass du
    einer armen Familie, die kein Geld besitzt, nicht helfen würdest, wenn
    ihre Tochter von Sklavenhändlern verschleppt worden wäre”, spricht sie
    mit ernster Stimme zu dem verdrossen in seinen Krug stierenden Zwergen,
    während sie den anderen verschwörerisch zuzwinkert.
    Angrax hebt abrupt den Kopf und schlägt mit der Faust auf die Tischplatte:
    “Beim Barte meines Vaters! Wie kannst du es wagen, mich derart zu
    beleidigen! Natürlich würde ich auf der Stelle ...”
    Dann sieht er die lachenden Gesichter seiner Trinkgefährten und bricht
    kopfschüttelnd ab: “Weibsvolk, elendes”, brummt er. Doch zum ersten Mal
    an diesem Abend huscht für einen kurzen Augenblick etwas wie ein Lächeln
    über sein Gesicht.
    Unschlüssig und ein wenig furchtsam steht die Elfe
    in der Tür der Gaststube und starrt in den überfüllten
    Raum. Das hüftlange, fuchsrote Haar
    hüllt ihre hochgewachsene Gestalt ein wie ein
    seidener Mantel. Die Hand ruht wie zufällig auf
    dem zierlichen Knauf des Wolfsmessers, die großen,
    leicht schräg gestellten Mandelaugen schweifen
    aufmerksam umher. Als sie Shafirs staunendem Blick begegnet, ist ihre
    Entscheidung gefallen. Leichtfüßig, fast als berührten die dünnen Lederschuhe
    den Boden nicht, gleitet sie auf den Tisch des Gauklers zu.
    “Sanya bha, Fremde und Freunde”, spricht sie die Sitzenden an. “Mein
    Name ist Ranari Aha’Iamanda – Ranari Bachlied in eurer Sprache.”
    Ihre Stimme klingt leise, aber bestimmt –
    mehr ein Gesang als gesprochene
    Worte. Als sie ihren Namen in Isdira, der Sprache der Elfen,
    ausspricht, kommt es Shafir vor, als würde eine zweite
    Stimme zur gleichen Zeit erklingen. In den großen
    moosgrünen Augen aber steht deutliche Angst
    geschrieben, als Ranari eindringlich fortfährt:
    “Räume wie dieser, in denen Menschen
    wie ihr Schutz suchen, lassen mir kaum
    Luft zum Atmen. Deshalb habe ich
    mein Nachtlager ein Stück des Weges
    im Wald aufgeschlagen. Ich schlief
    schon fast, als ich schnellen Hufschlag
    hörte, dann einen leisen Schrei, Waffengeklirr,
    einen dumpfen Aufprall,
    Gemurmel von Menschenstimmen,
    das Rascheln von Laub – und dann
    Stille. Alles ging sehr schnell; kaum,
    dass ich meinen Bogen in der Hand hielt,
    war es auch schon vorbei. Ich habe mich
    an die Stelle herangeschlichen, von wo die
    Geräusche kamen. Dort fand ich einen Mann
    in der Kleidung eurer reitenden Boten. Er lag bewusstlos
    am Boden, sein Pferd war einige Schritt weit
    geflüchtet und hatte dort zu grasen begonnen. Den Spuren
    nach zu schließen, hat er es mit einem halben Dutzend Gegnern zu tun
    gehabt; offenbar war es ein Hinterhalt. Ich habe mich so gut es ging um
    seine Wunden gekümmert. Als er wieder zu sich kam, hat er gleich als
    erstes nach seinem Gürtel gegriffen. Doch das, was er zu finden hoffte
    – eine Tasche, wie er sagte –, war fort. Er hat mich angefleht, ihn verletzt,
    wie er war, zurückzulassen, um in das Gasthaus zu eilen und Hilfe zu
    holen. Sein Leben, meinte er, sei ohne diese Tasche nichts wert, denn deren
    Inhalt sei für die Reichsbehüterin selbst bestimmt. So bin ich denn hierher
    gelaufen, und nun bitte ich euch: Helft mir!” ...................


    So könnte ein Abend in Ferdok aussehen wenn ihr euch darauf einlassen wollt. :mrgreen:
    Also wickelt eure Karte aus und sucht auf ihr nach Ferdok und dann nichts wie auf den Treidelpfad oder auf den nächsten Flusskahn und lasst euch von der drallen Wirtin einen guten Humpen Helles Ferdoker zapfen.

    Wir freuen uns auf euch
    Blue Fire und Inga:thumbup
     
  2. Fire Hutchinson

    Fire Hutchinson Nutzer

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    Mal als info an alle wir suchen noch einige Spieler für die Startcrew die sich einbringen wollen darunter einen Schmied einen Wirt und etc.

    Und solltet ihr bedenken haben weil ihr das Schwarze Auge nicht kennt und euch das Infomaterial nicht reicht wendet euch einfach an Inga Schmidt oder an mich wir helfen euch gerne mit rat und tat in das RP.

    auch freuen wir uns darauf von euch hier mal was zu lesen denn wir möchten gutes RP mit euch gestalten und Spass haben an diesem schönen Hobby
     
  3. Fire Hutchinson

    Fire Hutchinson Nutzer

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    Ferdok sucht ab sofort Wirte die gerne eins unserer Gasthäuser pachten möchten beide sind voll möbliert.

    Der Bardenkrug grosser Schankraum,Frendenzimmer, Küche und eine Wirtskammer (unmöbliert) anmutung Bürgerlich

    Die Sanfte Sau kleiner Schankraum im obergeschoss,lagerbereich im erdgeschoss und ein kleines Wohnhaus (unmöbliert) anmutung Kaschemme für Diebe, Abeteurer und Windige Gesellen in einer Seitengasse

    anfragen an FireHutchinson inworld
     
  4. Fire Hutchinson

    Fire Hutchinson Nutzer

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    Am Freitag den 31ten August hat Ferdok für alle Spieler und Freunde eine neue Attraktion zu bieten: Wir sind im Radio! SecondRadio.de schickt Lurch Swindlehurst mit seienr Chartshow zu uns.

    Am Freitag gehts um 20.00 Uhr los. In zwei Stunden spielt euch Lurch das beste und aktuellste aus den deutschen Charts. Kommt in RP tracht oder macht euch fein. Hauptsache wir feiern einen schönen Abend.
     
  5. Fire Hutchinson

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    Die Kaiserpfalz Ferdok beruft alle Interessenten und Interessentinnen am Dienst in der Stadtgarde ein zur Musterung für den dienst als Büttel oder Soldat.

    Die Eliteeinheit der Stadtwache sucht Frauen die Rondra ehren möchten mit dem Dienst bei den Ferdoker Lanzerinnen.

    Bewerber für den Offiziersdienst und den niederen Dienst können sich in der Kaiserpfalz melden


    im Namen der Grafschaft Ferdok
     
  6. andera Shermer

    andera Shermer Superstar

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    Liebe Sippe der Drachenflüsterer

    ich bin nun wirklich weit weg von zuhause, auf der suche nach meinem Iama bin ich nun weit in die Welt und dem Wald hinausgetrieben
    aber meine Träume sagen mir das ich auf dem richtigen Weg bin. Ich spüre es.

    Heute bin ich an einem Großen Ort aus Stein und Holz angekommen, das was die Menschen eine Stadt nennen. Je mehr Menschen ich sehe desto seltsamer erscheinen die mir, die horten und horten ohne sind und sie sind so laut, alles was sie machen ist laut.
    Die Stadt ist voller Menschen, und Häuser, die Häuser stehen dicht an dicht und auf dem Boden haben die Menschen Steine gelegt.

    aber auch Bäume sind in der Stadt diese Bäume haben mich an zuhause denken lassen, ach ich vermisse euch meine Sippe.
    diese seltsamen Metallscheiben die ihr mir mitgeben habt sind bei den Menschen sehr beliebt ich finde es nur verwirrend welche sie wollen,

    Gestern wollte ich einen Roten Apfel gegen eine Goldene Münze mit einem Adler drauf tauschen aber mein Begleiter meinte das sich der Mensch über eine Grüne genau so freut (kupfer alt mit Grünspan) nun ich habe sie ihm gegen, aber warum Menschen Sachen anhäufen und sie nur tauschen verstehe ich nicht, das macht doch keinen sin.

    auf dem was die Menschen Markt nennen habe ich einen Maler getroffen.

    Nun mache ich mich auf die suche nach anderen Fay zum Salasandra

    in liebe
    Andera

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  7. BlueStar Sylbert

    BlueStar Sylbert Nutzer

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    Hallo zusammen,

    und wieder steht ein Großereignis vor den Toren Ferdoks:

    Am 5ten Oktober ist Lurchs Chartshow zu Besuch auf einer besonderen Sim: Ferdok Das Schwarze Auge. Hier sind viele RPler, die es auch verstehen, OOC Partys zu feiern.

    Am Freitag gehts um 20.00 Uhr los. In zwei Stunden spielt euch Lurch das beste und aktuellste aus den deutschen Charts. Kommt in RP tracht oder macht euch fein. Hauptsache wir feiern einen schönen Abend.


    Wir freuen uns auf euch
    Blue Fire und Inga

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  8. Fire Hutchinson

    Fire Hutchinson Nutzer

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    Es sind noch Häuser frei ;)

    Wer sich in Ferdok als Handwerker/ Händler/ Heiler niederlassen möchte kann Gratis Prims für ein Gebäude erhalten art des Handwerks und pläne fürs RP entscheiden wie hoch der Freecount wird.

    Wer Interesse hat kann sich bei Fire Hutchinson melden

    Euer Ferdok RP-Team