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Die Voskregion, Flusspiraten auf Gor rekrutieren!

Dieses Thema im Forum "Rollenspiel Gor" wurde erstellt von Tamara Shelter, 17. März 2013.

  1. In der Voskregion bietet sich dir als Spieler eine malerische Landschaft, ausgefallene Plots und Geschichten, die du so schnell nicht vergessen wirst. Werde Teil des Ganzen und erzähle deine eigene Geschichte, wir wollen sie lesen!

    Die Sim ist ab heute, 17.3.2013 zum Spielen für jeden geöffnet.

    Reiseroute (SLURL): http://maps.secondlife.com/secondlife/Daisy/150/181/22

    [​IMG]

    Die Simhistorie:

    In einem schweren Winter, als die Sulbauern von Sais ihr Dorf auf einer Insel im Vosk aufgeben mussten und in die schützenden Mauern der nahegelegen Stadt Sais flüchten wollten, stießen sie bei einer Rast an einem schmalen Bach auf eine kleine Goldader. Zufällig hatte eines der Flüchtlingskinder einen winzigen Goldschnatz gefunden,zuerst damit gespielt und ihn dann stolz seiner Mutter gezeigt. Die Frau war klug, und rief sofort die Ältesten der Bauern zusammen.

    Alle, einschließlich der Frau und des Kindes, waren aufgeregt. Die Männer berieten sich am Feuer, überlegen lange hin und her, bis sie sich darauf einigten der Goldspur nachzugehen. Ein paar von ihnen wurden mit einer Hand voll Sklaven losgeschickt, um der kleinen Goldader zu folgen, den Bach zu erkunden und wenn nötig den ganzen Wald umzugraben.
    Die Familien der Bauern zogen schließlich weiter nach Sais und ließen die kleine Expedition im Wald zurück.

    Der Winter war schrecklich und weil ein paar Sklaven krepiert waren, mussten die Männer noch härter anpacken. Die Wenigen, die zurück gelassen worden waren, hatten nur begrenzt Verpflegung und konnten sich kaum Wild schießen, denn auch die Tiere waren vor der grausamen Witterung aus dem Wald geflohen. Sie harrten aus in Schnee, Eis und Kälte, folgten dem kleinen Bach in Gewaltmärschen bis zu seinem Ursprung. Als der Schnee schmolz und die ersten Triebe aus der Erde sprossen, fingen sie gemeinschaftlich an nach Gold zu graben.
    Wenig später starben die übrigen Sklaven an Hunger und Kälte. Die freien Männer waren froh, dass sie noch am Leben waren.

    Ihre Mühen sollten nicht umsonst gewesen sein. Sie stießen im Fluss auf immer größere Metallvorkommen, fanden Fingernagelgroße Klümpchen und als sie mehr Gold ausgegraben hatten, als sie tragen konnten, und ihre Vorräte komplett aufgebraucht waren, machten sie sich auf den Weg zurück in ihr Dorf.

    Als sie dort ankamen, waren viele Alte,Frauen, Kinder, Vieh und Sklaven bereits zurück gekehrt. Man hatten begonnen die Felder wieder zu bewirtschaften und genoss den angebrochenen Frühling. Mit der Rückkehr ihrer Männer hatte schon niemand mehr gerechnet. Umso größer war die Freude.

    Man feierte die Heimkehrer mit einem großen Dorffest und erklärte den Tag ihrer Rückkehr zu einem Feiertag. Die Taverne "Pagaklause" war am Abend übervoll und die Menschen strömten über den Dorfplatz. Alle aßen sich an Obst, Gemüse und Fleisch satt ließen sich Sklaventänze vorführen, lauschten volkstümlicher Musik, lachten, scherzten und schlossen ihre Familien in die Arme.

    Als die Neuigkeit des großen Goldfundes in der Dorfgeschmeinschaft die Runde machte, kam wieder der Rat der Ältesten zusammen. Der wohlhabenste Bauer entschied, dass er wieder Männer ausschicken wollte, und zwar die Größten und Stärksten der Gemeinde. Sie sollten das Felsgestein am Ursprung des Baches aufbrechen, eine Mine anlegen und Gold schürfen. Davon sollten die Städte der Voskliga nichts mitbekommen.
    Der Alte wollte die Bodenschätze für sich allein, für sich und die Bauernfamilien. Niemand sollte an ihrem Fund teilhaben, oder ihnen etwas wegnehmen. Die Kaste der Bauern konnte vieleicht reich werden, und in der Region irgendwann an Bedeutung gewinnen.

    Seit diesem Tag, an dem der Alte seine Männer losschickte, wuchs das kleine Dorf stetig. Zaghaft begannen die Dörfler Handel zu treiben, wodurch es sich nicht vermeiden ließ, dass Fremde in die Region kamen. Neben normalen Reisenden kamen auch weniger freundliche Genossen. Gesindel, Diebe, Urts, Söldner und Attentäter wurden vermehrt am Ufer nahe des Dorfplatzes gesehen.

    Würden die Bauern den Geistern, die sie selbst gerufen hatten, Herr werden, oder würden sie sich bald einem Strom an Einflüssen gegenüber sehen, der sie überfremdet?

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    Die Simregeln:

    Sais- eine Insel im Vosk ist eine Rollenspielsim, auf der GOR- RP auf deutsch gespielt wird.

    1. Allgemeines / Respekt
    Um den Spaß am Spiel für alle zu gewährleisten, raten wir miteinander und nicht gegeneinander zu spielen. OOC sind alle Spieler gleichwertig und verdienen daher die selbe Beachtung und den selben Respekt. Je höflicher ihr eure Mitspieler OOC behandelt, desto einfacher ist es für sie IC von OOC zu trennen. Ein Spieler der sich OOC nicht ausgeschlossen, sondern beachtet fühlt ist viel zugänglicher für Konfrontation, Intrigen und Auseinandersetzungen IC.

    2. Observer
    Observer tragen bitte passende Kleidung, schreiben nicht im Openchat und stellen Fragen per IM.

    3. Kleidung und Charakterwahl
    Informiert euch selbstständig über eure Rolle und spielt sie konsequent und authentisch aus. Maßgeblich dafür sind die Beschreibungen des Lebens auf Gor in der Romanreihe von John Norman. Kleidet euch eurer Rolle angemessen, seid kreativ und verleiht eurem Avatar durch ihre Optik einen passenden Charakter. Allerdings macht die Hülle allein noch keinen interessanten Spieler aus. Eine plausible Hintergrundgeschichte wird euch helfen, eurem Spiel mehr Tiefe zu geben und mit anderen ins RP zu kommen.

    4. Waffen
    Wir erlauben keine Frauen unter Waffen. Es ist zwar gestattet mit einem Besenstiel, der Bratpfanne oder einem Dolch Haus und Hof auch als Frau zu verteidigen, das heißt aber nicht, dass schwertschwingende Freifrauen geduldet werden. Ein Verstoß gegen diese Regeln kann empfindliche IC Konsequenzen nach sich ziehen. Die einzige Ausnahme sind Panther, welche sich mit Bögen bewaffnen dürfen.
    Männer dürfen alle Waffen tragen, die zu Gor und ihrer Rolle passen. (Äxte, Schwerter, Bögen, Speere, Schilde, Dolche etc.)

    5. Meter
    Als Meter fungiert das Combat Meter von Alika Sao.

    6. Limits
    Persönliche Limits werden solange berücksichtig, wie sie vom Spieler nicht absichtlich herausgefordert werden. Wer sich hinter seinen Limits verstecken will, ist hier falsch.

    7. RP Tod
    Der Tod gehört auf Gor genauso dazu wie Sex und Sklaverei. Wer im RP nicht sterben will, sollte sich entsprechend verhalten um den Spielfrieden zu gewährleisten, wobei ein Kill nicht gegen den Willen eines Spielers durchgeführt werden darf.
    ( Bei einem Kill sollte das RP in einer NC aufgezeichnet werden und einem Simadmin zugeschickt werden, damit die Sim darüber informiert werden kann.) RP Tode sollten keinesfalls einfach so untergehen.

    8. Simbann
    Wer sich nicht an die Simregeln hält, andere beleidigt oder Simfrieden OOC absichtlich stört und Stress macht, wird einmalig verwarnt, beim zweiten Mal wird er ohne Diskussion gebannt.

    9. RP Abbruch
    Stop heißt Stop. Wer ein RP abbrechen möchte, hat jederzeit das Recht dazu.

    10. Habt Spaß am Spiel!

    Hauptspielzeiten: tägl. ab 20 Uhr.

    Wir suchen:

    Wir suchen derzeit verstärkt Spieler die folgende Rollen besetzten möchten:

    (Bei interesse einfach mit entsprechendem Charakter reinspielen oder Spieler auf der Sim ansprechen.)

    Auch andere Rollen sind willkommen. Sei kreativ!

    Attentäter

    weitere Bauern

    Pagasklavinnen

    Tänzerinnen

    Huren

    Bedienungen

    She Urts

    Panthermädchen

    männliche Minensklaven

    Minenvorarbeiter

    Hirte

    Diebe/Halunken/Gesocks

    Kanda/Drogenhändler/in

    Kräuterkundige/r

    Waldarbeiter

    Söldner


    Wir freuen uns auf dich. Danke für dein Interesse.
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 18. März 2013
  2. Als das Zentralfeuer quälend langsam vom Horizont verschluckt- und dabei von den Dorfbewohnern beobachtet wurde, erwachte der Steg am Ufer des Vosk zum Leben. Ein Schiff hatte angelegt und brachte ein paar Reisende mit. Die Fremden erkundeten das Dorf, lernten dessen teilweise misstrauische Bewohner kennen und nahmen die Gastfreundschaft der Wirtin der 'Pagaklause' in Anspruch. Manche mieteten sich ein Zimmer, andere versuchten in den einfachen Häuern der Dörfler Unterschlupf zu finden.
    Der Dorfälteste half einem jungen Rarius aus der Patsche, der vorher eine reizende Begegnung mit einem Panthermädchen hatte, und gab ihm Arbeit.

    So könnte es vielen auf der Insel gehen, ein Neuanfang!

    Die schlagfertige Tavernenwirtin verwöhnte ihre Gäste mit einem besonderen Wein, ließ ihre Aushilfe ordentlich ranklotzen und verdiente ihre ersten Kupferstücke, nach dem harten Winter. Das Dorf erwachte gemeinschaftlich aus seiner Starre.
    Eine Reisende fiel besonders auf. Sie hatte von den Goldgerüchten gehört und ließ sich nicht mit den üblichen Ausreden der Dorfbewohner abspeisen. Sie bohrte in der Taverne zuerst bei der aushelfenden Kajira und dann bei der Wirtin selbst nach. Das die fremde Frau nicht nachgeben würde, bevor sie die Wahrheit über den Goldhandel des Dorfes kannte, war offensichtlich. Wie lange würde es dauern bis sie, oder ein anderer das Geheimnis lüftet?

    Oder wirst DU es sein, der die Bauern bei der Voskliga anschwärzt, vor der sie ihren Goldfund bisher verbergen???
     
  3. Devlin Rajal

    Devlin Rajal Aktiver Nutzer

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    Das klingt alles sehr aufregend, sehr schön geschrieben und die sim schön gestaltet. Viel Glück euch!
    Die Dev
     
  4. Weitere Impressionen:

    Die Klippen:

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    Der Wald:

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    Kommt und schaut selbst. :wink:
     
  5. Johanna Gaelyth

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    Die Impressionen sind toll, wirklich wunderschön und stimmungsvoll!

    Und die Dorfgeschichte hat ja wirklich jede Menge Möglichkeiten. Da möchte man gern auffordern zu gelegentlichen Berichten hier. Ich komm bestimmt mal vorbei, wenn auch mit Observer. Für eine Freie Frau aus Torvaldsland gibt es kaum eine "Entschuldigung", IC (und schlüssig BTB) bei euch aufzuschlagen, denk ich. Schon gar nicht Joo, die ein ziemlicher Schisshase ist.
    Ich bin gespannt, hier weitere Eindrücke lesen zu können.
     
  6. Stallbursche Geordie

    Stallbursche Geordie Aktiver Nutzer

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    Das stimmt...tolle Eindrücke (Dank dafür......)
     
  7. @ Jo, gerne doch, für dich und für alle:

    Bauer John legte unüblicherweise schon am Vormittag seine Arbeit nieder. Der Hunger trieb ihn zum Steg, wo er sich für ein bisschen Kleingeld eine Tüte Obst kaufte. Plötzlich hörte er hinter sich ein Geräusch. Eine fremde Händlerin tauchte auf einmal auf und erzählte, sie sei von Bord ihres Schiffes gegangen, um sich etwas die Beine zu vertreten. Während die Zwei miteinander sprachen, legte das Schiff der Händlerin ohne sie ab!
    John fiel sah, dass ein Schiff davon segelte, aber als er die Freie darauf aufmerksam machte, wars schon zu spät. Lady Rose wurde einfach auf der Insel zurück gelassen. Der Kapitän ist mit dem Kahn, der voll mit ihrer Ware beladen war, einfach abgezischt. Nun sitzt Rose bei den Bauern fest. Zufall, oder gemeines Kalkül?

    Später tauchte ein weiterer Händlermit Namen Ladislaus auf. Er bot dem Dorf seine verschiedenen Waren aus dem fernen Süden an und konnte privat ein kleines Geschäft abschließen. Wird er zuverlässig sein und am Ende der Hand liefern?

    Tonka der Dorfälteste hatte Sorgen. Immer mehr Menschen auf der Insel sprachen ganz offen vom Gold. Das Geheimnis, was längst keins mehr war, stand auf wackeligen Füßen. Wie lange wird das noch gut gehen? Selbst Ladislaus hatte ein paar komische Bemerkungen in der Taverne beim Paga gemacht. Der Älteste redete mit seiner Sklavin über die Probleme, die er so schnell wie möglich lösen wollte. Er erfuhr von ihr, dass Bauerstochter Claire bis auf weiteres verschwunden war. Bei der Rückkehr ins Dorf nach dem schlimmen Winter war die junge Bäuerin unter die Räder gekommen. Niemand wusste wo sie steckte. Man wollte sie nicht ihrem Schicksal überlassen. Tonka dachte sogar daran den jungen Allen, den er eingestellt hatte um den Steg zu bewachen, loszuschicken um nach Claire zu suchen. Aber wo sollte man suchen?

    Im Wald hatte jemand ein frisch ausgebranntes Lagerfeuer entdeckt. Wer campiert in einem Zelt außerhalb des Dorfes, wenn er eigentlich in der gemütlichen Taverne ein Zimmer nehmen könnte? Die Zeit wird es zeigen...
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 19. März 2013
  8. Johanna Gaelyth

    Johanna Gaelyth Superstar

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    Cool, danke, Tam!

    Bin gespannt, wie ihr IC mit der fetten Händlerlaus zu Rande kommt. :p
    Ein toller Spieler, der als Char ein echter Unsympath ist. :mrgreen:
     
  9. Claire ist zurückgekehrt!

    Bevor der Dorfälteste einen Suchtrupp zusammenstellen konnte, hatte Claire es aus eigener Kraft geschafft in ihr Heimatdorf zurück zu kehren. Heimlich still und leise schritt im Halbdunkel der hereinbrechenden Nacht auf ihr Haus zu, und begegnete dem Ältesten. Es war schon zu spät geworden, um ihre Gechichte zu erzählen, deshalb begleitete er sie nur bis zu ihrer Tür. Was war mit ihr geschehen? Würde sie erzählen, was ihr widerfahren war, oder sich weiter in Schweigen hüllen?

    Sklave Ethan ist bis auf weiteres in den Kerker verbannt und fristet sein Dasein in einem engen Käfig. Sein Interesse für freie Frauen wird ihn irgendwann sicher nochmal den Kopf kosten... manchmal leistet Jean ihm widerwillig Gesellschaft, denn die Näpfe mit Sklavenbrei, gesponsort durch die Taverne, stehen ebenfalls im Keller, denn er dient nicht nur zur Bestrafung und als Kennel, sondern auch als allgemeiner Aufenhaltsort für Arbeitssklaven.
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 21. März 2013
  10. Immer mehr Reisende und Händler verirren sich absichtlich oder unabsichtlich auf die kleine Insel im Vosk.
    Jeder von ihnen verfolgt seine eigenen Ziele, bietet den Dorfbewohnern seine Ware an, oder will von ihnen kaufen. Besonders begehrt ist Korn und Eisenerz. Lady Akazie von Falcor orderte 3 Kisten Erz und 5 Sack Korn und war bereit horrende Preise dafür zu zahlen. Bauer John dachte, er hört nicht richtig, als sie ihm 5 Silberscheiben dafür anbot. Zuerst hielt er es für einen Scherz und machte sich über die leicht affektierte Frau lustig, aber als sie eine Anzahlung von einem Silbertarn leistete, ging er mit der Zustimmung des Dorfältesten auf den Handel sein. Am nächsten Morgen würde man die Ware auf Akazies Schiff verladen und die restlichen Münzen erhalten.

    Eine andere Händlerin, sie stellte sich als Lana aus Dahiba vor, versuchte den Dörflern abends zwei Sklaven zu verkaufen. Es handelte sich um muskulöse Burschen, die in einem Käfig mitten im Dorf eingesperrt auf ihr Schicksal warteten. Lana tischte komische Geschichten auf, wie sie zu den Sklaven gekommen war, und warum Selbige in die Käfige des Dorfes gesperrt hatte, statt in die von Lana. Sie hinterließ einen merkwürdigen Eindruck bei den Bewohnern.
    Die Sache roch nach Ärger, aber die billigen Arbeitskräfte wollte man sich trotzdem nicht entgehen lassen. Ein Bauer befreite die jungen Männer aus ihren Käfigen und stellte ihre Muskelkraft auf die Probe. Weil sie ihm stark, fleissig und tauglich erschienen, beschloss er sie für das Dorf zu kaufen. Die Ungereimtheiten in Lady Lanas Geschichten rückten erstmal in den Hintergrund...und sie verschwand spurlos.

    Jean bewirtete zur gleichen Zeit einen Fremden in der Taverne. Sie war sehr eingeschüchtert von ihm, seinem Auftreten und seiner Art mit ihr zu sprechen. Der Mann interessierte sich kaum für die Sklavin und wollte nur Essen und Trinken. Seine Kleidung war pechschwarz und abgerissen und obwohl er keine einzige Waffe am Leib trug, glaubte die Kajira ein Attentäter sei in die Pagaklause eingekehrt. Sämtliche Freude und Lebenslust wich Verunsicherung und Frucht, vor dem Schatten der in der hintersten Ecke des Raumes am Feuer kauerte und genüsslich Vuloschenkel verspeiste. Er trank nur Wasser, wärmte sich am Kamin und ruhte sich ein bisschen aus. Am liebsten wäre das Mädchen einfach davon gelaufen, aber sie tat es nicht. Ihre innere Anspannung errreichte ihren Höhepunkt, als der Fremde sie zu seinem Tisch rief. Er wollte zahlen, mustert den drallen Körper der Blondine dabei und warf die geforderten 10 Tarskbit fürs Tagesgericht auf die Tischplatte. War das schwarzes Gold? Jean bebte innerlich, rührte die Münzen nicht an und atmete tief durch, als der Fremde die Pforte der Taverne quietschend hinter sich ins Schloss fallen ließ. Er hatte ihr keine Fragen gestellt, weder zu den Gerüchten um Gold, noch zum Handel oder den Schiffsrouten auf dem Vosk. Aber seine Blicke sagte mehr als tausend Worte. Er war nicht ohne Grund auf der Insel aufgetaucht.

    Bäuerin Claire, die am Vorabend ins Dorf zurückgekehrt war, nutze den Vormittag um richtig auszuschlafen. Sie musste sich ausruhen, ihre geschundenen Füße schonen und schob deshalb die anstehende Hausarbeit vor sich her. Fingerdick lag der Staub auf ihren Möbeln, die seit Händen durch ihre Abwesenheit keinen Lappen mehr gesehen hatten. In den Ecken hingen große,seidige Spinnweben, dere achtbeinige Eigentümer ab und zu über die Dielen huschten. Irgendwann musste sie sich doch aus dem Bett quälen und ihren Pflichten als gute Hausfrau nachgehen.
    Nachdem sie ihr Haus auf Vordermann gebracht hatte, fegte sie allen Dreck und Unrat vor die Haustür. Plötzlich standen zwei Frauen vor ihr. Beide hatte sie noch nie gesehen. Die Eine stellte sich als Bäuerin Sabine vor, eine blonde Frau, hochgewachsen mit feinem Gesicht. Was sie zu berichten hatte, schockierte Claire ein bisschen. Nicht noch mehr schlechte Nachrichten... Die Frau erzählte, dass Nadira von einem schweren Unwetter heimgesucht worden war, das bis heute andauert. Sie konnte nur wenig von ihrem Hab und gut retten und war nun auf der Suche nach einem neuen Heimstein. Die Frau hatte alles verloren und war beim Erzählen der Tragödie mehrmals den Tränen nahe. Ihre Begleiterin kniete auf dem Boden, trug eine teure Seide, aber angeblich nur, weil man in der Eile nichts anderes mehr gefunden hatte, denn beide hatten Nadira Hals über Kopf verlassen müssen. Bis auf die Seide deutete bei der zweiten Frau nichts auf den Stand einer Sklavin hin. Sie hatte ein Mundwerk wie eine Freie und benahm sich auch so. Welches Geheimnis steckt dahinter? Claire blieb zunächst ratlos zurück.

    Sogar die Söldner von Belnend waren auf die Bauern und die Gerüchte um das Dorf aufmerksam geworden. Eine Freie, die sich als Bewohnern Belnends vorstellte, stand mit am Nachmittag mitten im Dorf. Die Männer nahmen ihr den Bogen ab und versuchten herauszufinden was sie damit meinte "einen Auftrag auf der Insel zu haben". Ging das vom Kommandaten der Söldner aus, oder war es eine private Sache, in die man sich besser nicht einmischte? Die Frau ließ die Dörfler mit mehr Fragen als Antworten zurück, versprach aber bald zurück zu kommen. Wird sich dann alles aufklären?

    Zieht sich die Schlinge des Goldfundes langsam aber sicher zu? Wie lange wird das Geheimnis noch geheim bleiben und was wird geschehen, wenn alles ans Licht des Tages kommt?

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    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 22. März 2013
  11. *Nach einer Reise in das ferne Lydius liefen die heimkehrenden Bauern ein paar Gesetzlosen in die Arme, die sich am Steg tummelten. Nun war es also soweit, das ansonsten idyllische Dorf war ein Ort geworden, den Verbrecher und Abtrünnige sich zu eigen zu machen versuchten.

    *Die Dörfler hofften auf eine Handelsbeziehung mit der großen Hafenstadt am Laurius und waren deshalb ausgezogen, um ihnen kleinen Spezialitäten, nämlich Gewürze der Region, zu verkaufen. Leider hatten sie bei den städtischen Händlern nicht so viel Erfolg, weil deren Geschäftsgebaren den Bauern fremd war. Aber ein Wirt fand gefallen an der Ware und kaufte Claire etwas ab. Ein erster Kontakt war hergestellt.

    *Ältester Tonka und John warteten vergeblich auf Akazie. Sie holte die bestellte Ware nicht ab. Den Bauern blieb nur die Anzahlung, wobei Selbige üppig gewesen war und der Ärger sich deshalb in Grenzen hielt. Es bleib nicht viel Zeit sich über die feine Lady von Falcor zu wundern, denn das ganze Zeug in Kisten musste wieder zurück ins Lager geschafft werden.

    *Der Elder und Bäuerin Claire führten viele Gespräche über das Dorf. Es hatte fast den Anschein, dass der alte Mann der jungen Frau nachstellte. Immer tauchte er dort auf, wo sie war, immer wieder verwickelte er sie in ein Gespräch und schafft es ihr unbemerkt seinen Willen aufzuzwingen.

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    Wir suchen derzeit vorallem:

    Sklaven, Gesetzlose, Urtmädchen, Panther, Handwerker und Flusspiraten
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 25. März 2013
  12. Wieder kam eine Fremde aus Belnend auf die Insel. Diesmal eine hochkastige Frau, die behauptete Belnend würde ganz in der Nähe liegen. Claire glaubte ihr ihre Geschichte nicht, dass sie zu urlaubszwecken den Vosk bereist hatte, aber sie behielt ihre Zweifel erstmal für sich. Die Fremde namens Anima kehrte in die Pagaklause ein und mietete dort ein Zimmer für die kommenden Nächte. Sie war von den Bauern zuvor zum Mittagessen und auf einen Tee eingeladen worde und die Gastfreundschaft gefiel ihr. Das einfache Leben schien die Frau trotz ihrer edlen Abstammung nicht zu stören. Sie war eher begeistert von der malerischen Lage und der vielen Natur, die sie als Städterin sonst selten zu sehen bekam.

    Die Minensklaven aßen ebenfalls in Claires Hütte zu Mittag. Es gab Eintopf und die beiden Männer stürzten sich wie von Sinnen auf ihre Näpfe, die vor dem Kamin auf dem Boden standen, und bereits auf sie warteten. Nathan fraß wie ein Tarsk, während Kam wenigstens versucht noch etwas Anstand zu waren. Aber das half nichts. Der Boden vor dem Kamin sah nach kurzer Zeit aus als hätten sich Frischlinge dort gesuhlt. Nathan machte sich aus dem Staub und ließ seinen Kameraden, der sich später als sein Bruder herausstellte, einfach allein zurück. Deshalb war Kam verdonnert die Sauerei allein aufzuwischen. Claire kümmerte sich allein um den Abwasch, bis die Fremde aus Belnend ihr zu Hilfe eilte und abtrocknete. Sie wollte bestimmt einen guten Eindruck bei der Bauersfrau hinterlassen.

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    Kam suchte unwillkürlich die Nähe zur Bäuerin, die einerseits mütterlich, aber auch verständnisvoll auf ihn einwirkte. Claire hatte den Burschen vorher beim Holzspalten beobachtet, seinen durchtrainierten Körper bewundert und Gefallen an ihm gefunden. Welche Frau sah nicht gern hin, wenn Muskeln hart hervorstachen und Oberkörper von Schweiß bedeckt in der Sonne glänzten? Die Bäuerin unterbrach ihre Arbeit gern ab und zu für diesen Anblick...man sah es ihr bisher nach. Wie lange noch?

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    Am Nachmittag strandeten zwei fremde Sklavinnen am Steg. Ihr Herr war überfallen worden und lebte nicht mehr. Nun wussten die beiden nicht wohin und wurden vom Viehbauern in Augenschein genommen. Sie waren genau das richtige für die Taverne, zumindest am Abend. Die Eine hatte lange schwarze Haare und ein hübsches Gesicht. Der Zweiten mangelte es an dieser Art von Schönheit, aber das glich sie mit ihrem üppigen Busen wieder aus. Der Bauer nahm beide in Beschlag, führte sie in den Kerker, in dem die Dorfsklaven für gewöhnlich hausten und gab ihnen Gelegenheit sich an alles zu gewöhnen. Sie würden noch früh genug an die Arbeit gehen müssen und wer wusste schon, ob die beiden zarten Mädchen das länger als zwei Hand überstehen würden?

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    OOC: Wir suchen dringend Flusspiraten, die unser Dorf terrorisieren wollen. :lol:
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 27. März 2013
  13. Stallbursche Geordie

    Stallbursche Geordie Aktiver Nutzer

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    In Anbetracht dessen was sich auf Gor so Piraten nennt (und "spielt") würde ich mit solchen Aufrufen vorsichtig sein.......nur so aus alter Selbsterfahrung......
     
  14. Am Morgen geschah etwas Unerwartetes. Eine Bäuerin hatte grade ihren Verkaufsstand unten am Steg aufgemacht, da kam eine Fremde laut lamentierend und jammernd auf sie zu. Sie sagte, nein sie jammerte, dass sie ihr Schiff verpasst hatte und das der Kapitän viel zu früh wieder in See gestochen war. Man hatte sie auf der Insel zurück gelassen, wie schon Einge vor ihr. Zuerst hörte die Bäuern sich alles freundlich an, doch als die Fremde kostenlose Verpflegung von ihr verlangte, da sie alles verloren hatte, wurde es ihr zu viel. Für Bettler und Landstreicher hatte sie nichts übrig und musste selbst sehen wo sie blieb. Als die Fremde merkte, dass bei der Bauersfrau nichts zu holen war, wurde sie wütend, schimpfte und stürzte sich auf sie. Sie griff die arglose Verkäuferin an und wollte sie niederschlagen. Den Priesterkönigen sei dank, konnte die Bäuerin den Angriff mit ihrem Dolch abwehren. Nachdem sie die Angreiferin zu Boden gezwungen hatte, fesselte sie Selbige mit einem Seil, welches sonst die Plane ihres Gemüsestandes zusammenhielt.

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    Die Bauersfrau war außer sich und schleifte die Urt mit Mühe hinauf ins Dorf. Dort machte sie Halt am Sleenkäfig und drohte der Fremden, dass sie sie gerne gefesselt diesem Ungetüm zum Fraß vorwerfen würde! Da wurde die überwältigte Frau kleinlaut und ließ sich von der Dörflerin in den Kerker verfrachten. Als unten die Tür ins Schloss fiel, fesselte die Bäuerin die Fremde an eine Strafbank, bespuckte sie, schlug sie ins Gesicht und sagte ihr, dass man ihr im Dorf den Prozess machen würde, und dass das auf dem Land nicht so organisiert und kompliziert ablaufen würde, wie in den Städten. Sie könne sie also auf etwas gefasst machen. Dann ließ sie das Weibstück allein, dass sich mittlerweile kein Wort mehr zu sagen traute.

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    Abends suchte die Bauersfrau den Dorfältesten auf und klopfte an seiner Tür. Er war zuständig dafür, über die Zukunft der Gefangenen im Kerker zu bestimmen und so schilderte sie ihm haarklein den Vorfall, als er ihr die Tür öffnete. Daraufhin beschloss er, sich die Gefangene vorführen zu lassen und sich der Vollständigkeit halber auch ihre Version der Vorkommnisse schildern zu lassen. So blieb der Bäuerin nichts übrig, als die Fremde wieder nach oben zu schaffen. Sie schubste sie vor sich hier und warf sie dem Ältesten vor die Füße. Das Weib rappelte sich mit zusammen gefesselten Händen wieder auf und sah ihrem Richter in die Augen. Dann ließ er sie sprechen. Ein Fehler. Die Bäuerin konnte sich die Lügen und Verharmlosungen, die die rotzfreche Streunerin vorbrachte, kaum anhören. Das miese Stück tischte dem Dorfältesten eine Lüge nach der anderen auf. Aber er ließ sich nicht täuschen. Nachdem die Bäuerin ihr in die Kniekehlen getreten hatte und die Frau auf ihre Knie ins Gras gesunken war, sprach der Elder sein Urteil über sie:

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    Drei Tage am Pranger und anschließende Versklavung! So lautete sein Schuldspruch. Damit hatte er dem Unrecht, welches der Verkäuferin am Steg geschehen war freilich Genüge getan. Man schliff die jammernde Fremde zum Pranger, kettete sie dort fest und machte sie zum Gespött des Dorfes. Die Bäuerin sollte sich in der Zeit, in der die Versklavte am Pranger hing, überlegen, ob sie sie selbst behalten wollte und wenn nicht würde man sie einem Dörfler überlassen oder sie verkaufen.
    Als es nichts mehr zu sehen und zu entscheiden gab, zog man sich in die Hütten zurück und dachte nicht mehr an die Frau am Pranger...bis zum nächsten Morgen.

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    OOC:Wir ziehen uns über die Ostertage zurück und sind nächsten Dienstag ab 20 Uhr wieder zurück. Schöne Feiertage euch allen.
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 28. März 2013
  15. Nach drei Tagen am Pranger und zahlreichen Demütgungen, langer Einsamkeit und kalten Nächten wurde Verbrecherin Anja vom Pranger erlöst. Bäuerin Claire hatte sich entschieden, sie in ihren Besitz zu nehmen, so wie der Älteste es ihr bei der Verurteilung zugesprochen hatte. Sie wollte sich nicht entgehen lassen höchst selbst von der Versklavung der Fremden zu profitieren. Nun konnte sie Rache üben, für den heimtückischen Überfall auf ihren Gemüsestand am Steg. Nach kurzem Aufbegehren der Verbrecherin namens Anja, legte Claire ihr den Kragen um den Hals. Der Stahl der Unfreiheit schmiegte sich eng um den Hals der Verurteilten, welche sie nicht mehr aus der Schlinge zu ziehen vermochte.

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    Die Bauersfrau sann weiterhin nach Rache und schleppte die Frau in ihre Hütte. Dort wies sie sie kurz in ihren Haushalt ein und ließ es sich nicht nehmen, die Frau erneut zu demütigen. Sie nötigte sie sich einen Sa Tarna Sack überzustreifen, inden sie selbst drei Löcher schneiden musste. Gehässig hatte die Freie ihr angeboten ansonsten auch nackt herumlaufen zu dürfen. Eingehüllt in den kratzigen Sack, musste sie ihrer neuen Herrin dienen. Endstation. Der soziale Abstieg der Anja Pennel war besiegelt. Recht hatte im Dorf über Unrecht gesiegt und die Philosophie der Gegenerde brachte eine gesetzlose Freie auf den Boden der Tatsachen zurück.

    Im Dorf verbreitete sich eine gewisse Unruhe, als dier Älteste verlauten ließ, dass ein paar Bauern ausziehen würden, um an der En Kara Jagd teilzunehmen. Viele Vorbereitungen standen an, bei denen alle tatkräftig anpacken sollten. Vorallem die Sklaven würde man schinden, um genug Ware zusammenzutragen, die man auf Ständen am Festplatz nahe Turmus würden verkaufen können. Der Elder hatte eine untrügliche Nase dafür, wo er Profit machen könnte, außerdem sah er die Möglichkeit sich umzuhören, ob die Liga bereits Verdacht geschöpft hatte, was das Gold der Bauern anging. Die vielen Fremden mit ihren neugiergen Fragen hatten ihn aufhorchen lassen. Nun wollte er handeln. Dieses hohe Fest bote di ideale Gelegenheit um sich kundig zu machen. Er hatte nicht vor, sie verstreichen zu lassen und wenn noch ein paar Taler dabei herausprangen, so ließ er Claire wissen, schadete das dem Dorf auch nicht.

    Mehr...

    OOC: Wir wünschen allen nachträglich nochmal frohe Ostern und melden uns aus den Feiertagen zurück.

    Nach wie vor suchen wir Spieler für unsere Sim. Schaut doch einfach mal vorbei!!


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    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 4. April 2013
  16. OOC: Wegen verschiedenen OOC Überlegungen werden wir unsere Sim nach dem Plot um das Gold nicht weiterführen. Nutzt die Chance uns nochmal zu überfallen, oder dabei zu helfen das Geheimnis aufzudecken.
     
  17. Stallbursche Geordie

    Stallbursche Geordie Aktiver Nutzer

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    Also das ging ja mal schnell.........darf man fragen WARUM es schon wieder vorbei ist?
     
  18. Wir hören auf, weil mich die Situation das eine Spielerin von uns krank geworden ist und mindestens 4 Wochen nicht mehr bei uns sein wird, sehr belastet und mich die 4 Wochen, in denen ich jetzt mit allem ungeplant allein mit Allem war, schon sehr belastet haben. Das halte ich dauerhaft nicht durch.

    Ich bin traurig über die Mühe, aber bevor ich die Freude an dem ganzen verliere, breche ich das Projekt ab und schlüpfe bei lieben Freunden unter, die erfolgreich eine Sim betreiben und das deutlich besser können, als ich.

    Wer eine ausführlichere Erklärung wünscht, kann hier nachlesen.
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 5. April 2013
  19. Stallbursche Geordie

    Stallbursche Geordie Aktiver Nutzer

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    Gelesen,....und zum Teil nachvollziehbar. Es ist nichts Neues dass jene die etwas in die Wege leiten, die also etwas anbieten und dafür auch finanziell in die Bresche springen auch jene sind die angegiftet werden. Das kann mehrere Ursachen haben. Die meisten (grade Gor Sims) schlagen sich um aktive Spieler - vermutlich gibt es mehr Sims als Spieler-das ruft bei jedem der einige der Spieler beherbergt gleich mal ein wenig Panik ins Gesicht. Konkurrenz ist nicht erwünscht-auch wenn sie stets das Gegenteil beteuern......ihr Handeln sieht oftmals anders aus.
    Natürlich kann es auch am Setting der Sim liegen- da wo Admin/Owner eine Ego_Schiene fahren kommt es schnell zu Theater.

    Für mich Aussenstehenden sah euer Versuch aber mehr als gut aus..was nicht nur an den Bildern auszumachen ist sondern auch an dem wie du es hier präsentiert hast. Ich war neugierung und sah mal vorbei.....leider war niemand am Start. Die Sim überzeugte mich aber schon. Schade dass sowas nun den Bach runtergeht.....vielleicht findest du ja auch noch Mitstreiter die gern mitmachen würden und kannst es so halten........? Ich drück euch mal die Daumen
     
  20. Nachdem die Vorbereitungen für die En Kara Messe im vollen Gange waren, ereilte die Dörfler ein schweres, für sie unvorhersehbares Schicksal. Flusspiraten suchten sie heim, steckten ihre Hütten an und stahlen alles, was nicht niet- und nagelfest war. Claire und ein paar anderen Bauern gelang die Flucht, aber die meißten Dorfbewohner vielen der Blutlust und den Krägen der Häscher zum Opfer, die das Dorf Haus für Haus nach Überlebenden durchkämmten. Die Piraten waren gnadenlos und richteten das kleine Dorf innerhalb von zwei Tagen zugrunde. Kein Stein saß mehr auf den anderen und sogar die Urts wurden von den Feuern aus den Kellern getrieben und verschwanden im Wald.

    Das Gold hatte die Seemänner auf die Insel gelockt. Sie machten sich die Mine zu eigen, schafften das bereits abgebaute Gold auf ihre Schiffe und hinterließen einen Schauplatz der Zerstörung.

    Denen, die es geschafft hatten zu flüchten, war alles genommen worden. Sie besaßen nicht mehr als das, was sie am Leibe trugen und verstreuten sich in die Winde.

    [​IMG]


    OOC: Ich wünsche allen Rplern weiterhin viel Spaß auf Gor.