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Eine Tour durch Gor

Dieses Thema im Forum "Rollenspiel Gor" wurde erstellt von samara Romano, 22. Juni 2010.

  1. Devlin Rajal

    Devlin Rajal Aktiver Nutzer

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    jawoll, beo
    und diese Reise steht ja eh auf dem Plan. Nur was meinst du mit ausleihen?
    Gruss, devlin
     
  2. samara Romano

    samara Romano Nutzer

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    *schmunzelt* Tal, alter Brummbär und Highjarl des Nordens,
    ich habe dir doch meinen Preis gesagt. Zwei neue Roben in den Farben meiner Kaste, das is hier soweit ich hörte Türkis rot und eines dieser (U-)Boote von einem Bootsbauer der dir sehr bekannt ist *grinst* Legst noch ein wärmendes Fell dazu, damit ich mir bei euch keine Halsentzündung hole und ich werde mich in den gefährlichen, kalten, nassen Norden begeben. Mein Tarskkörbchen, stell ich wie immer in meine Nähe, wenn ich euch etwas vorsinge. *lächelt ihm zu*
     
  3. samara Romano

    samara Romano Nutzer

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    Einiges ist angefallen.
    Sam gab immer wieder kleinere Konzerte in Lydius, einfach um in Übung zu bleiben, sie hatte Spass und es war meist recht entspannend. Die Mädchen tanzten, aus der Arena schallten Gesänge, was wollen wir trinken, sieben Finger lang, was wollen wir trinken...
    Sie fühlte sich pudelwohl zwischen den Leuten, der Händlerin Wanja die eine Verwirrung stiften konnte, wie keine Zweite.
    Sam´s Freundin Lola, die ständig am Arbeiten war und ihren Preis dafür zahlen musste.
    Der Schmied Cloud, der ständig vor sich hin brummte.
    Der Richter Zasta, der eigentlich nur seine Ruhe haben wollte, damit er mal ein Bild was er sich vornahm fertig bekam.
    Krieger Tharkan, der immer die richtigen Worte fand.
    Atilla, der sie nur verwirrte.
    Ronja dem Blumenmädchen, der es im Moment gar nicht gut ging.
    Tyr der Händler, der nun auch langsam in der Stadt ankam und sein Geschäft aufnahm.
    Der Slaver Gar der ständig versuchte aller Welt einen Kragen umzulegen.
    Krieger Hans, der sich immer für gute Musik interessierte.
    Die zwei neuen Krieger Leon und Blood einer charmanter als der Andere.
    und natürlich der Bäcker, der wenig Zeit hatte, doch ihr Herz hüpfte, wenn sie ihm begegnete.
    Dazu das Gewusel der Mädchen, die immer tüchtig dabei waren, ihr Möglichstes zu geben.
    Nun hatte die Stadt auch noch einen Kajirus. Was will man also mehr um spannende Geschichten zu erleben.
    Einmal in vier Händen ist sogar ein Badetag für Frauen, es wird getratscht, Wissen ausgetauscht und viel gealbert.

    Sam hörte davon, dass es bald eine Reise in den Norden geben würde,
    sie lud sich also beim Kriegeroberhaupt ein, auf die Reise in den Norden. Sie war der Meinung, wo es so kalt ist, könnte man das Herz wohl mit etwas Gesang erwärmen.
    Krieger Tharkan meinte jedoch, er wisse noch keinen genauen Termin, doch sie würde es sofort erfahren, wenn es soweit wäre.
    Dafür hat sie sich inzwischen dicke Stiefel, einen dicken Fellmantel und eisdichte Roben besorgt.
    Ein Töpfchen Schminke wird sie noch in Venna erstehen müssen.
    Der Händler Lu erzählte ihr, dass es kein Problem sei, bei ihnen auf dem Markt, vor allem bei ihm im gut sortieren Handelshaus soetwas zu bekommen.
    Dazu meinte er, dass es ihm eine Ehre wäre, würde sie auf dem nächsten Fest in Venna ihre Stimme erklingen lassen. Sam war aus dem Häuschen, doch auch hier stand noch kein fester Termin an.

    ((Die neue Drei Monde ist draussen *freut sich* es sieht wieder klasse aus!
    http://dreimonde.siteboard.eu/f101t1129-das-aktuelle-heft-im-download.html ))
     
  4. samara Romano

    samara Romano Nutzer

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    Die Gefährtenschaft von Händlerin Wanja ist geschafft, der Abend war wunderschön ein Blütenmeer in den Strassen, alle rausgeputzt, dass man die Leute kaum wiedererkannte. Nach der Zeremonie feierte man im Hof mit Gesang,Tanz uns natürlich soviel Paga wie zu vertragen war.

    Leider gibt es auch schlechte Nachrichten, denn das Leben in Lydius von einem Krieg bedroht, so das der Richter inzwischen Sorgenfalten auf der Stirn trägt. Sam hat sich deswegen entschlossen Vorbereitungen zu treffen.
    Sie sprach einige Tage nach der Feier mit Wanja, wegen ausreichend Lebensmitteln und Verbandsmaterial. Den Notfluchtplan hatte ihr Hans der Hauptmann von Lydius versprochen, sie hoffte sehr, dass er das Leben der nicht kämpfenden Bevölkerung schützen würde, falls es zum Äussersten käme.
    Es wurde über geeignete Schutzräume vor allem für die Kinder, Frauen und für die Alten gesprochen, über ein Lager für die Verletzen. Über genügend Wasser und Essen für eine Belagerung, der sie ausgesetzt sein könnten.
    Die Krieger, sowie die Bürgerwehr hatten nun jeden Abend ein hartes Training, sicherlich wollte der oberste der Krieger Tharkan, dass sie einfach bereit sind für das was da kommt.
    Hoffentlich wird es nicht so schlimm, wie es bisher klingt.

    Ronja die Schwester der Händlerin Wanja schaffte es jedoch Sam etwas Hoffnung zu geben, denn sie reiste nach Ar, um dort ihre Prüfung zur Schreiberin abzulegen, also ging das Leben immer irgendwie weiter. Sam hatte ihr versprochen die Daumen zu drücke nund sie davor gewarnt zurück zu kommen, bevor das alles überstanden war.
     
  5. samara Romano

    samara Romano Nutzer

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    Fest in Belnend

    Da die nicht kämpfende Bevölkerung das Angebot von Belnend bekommen hat, dort in Kriegszeiten Unterschlupf zu finden, waren der Richter Zasta, Krieger Metzi, der Bäcker Toto und Sam davon überzeugt, sie sollten auf jedenfall zum Erntefest auflaufen. Der Richter nahm ein Vulo aus seiner Sammlung mit, Sam besorgte auf dem Marktstand in Lydius einen Kürbis um Geschenke für Belnend zu haben.
    Der Abend begann mit einem Vulowettschiessen. Jeder durfte mitmachen!
    Zasta schmiess mit Schriftrollen um sich, Metzi nahm den Bogen und Sam lieh sich einen beim Veranstalter.
    Auch andere Frauen machten mit und zeigten den Männern ganz deutlich, dass mehr in ihnen steckt. Sam fand es lustig und feuerte die Menge mit gröhlendem gejohle an.
    Den Wissenden, den sie noch vor ihrer Abreise in Lydius trafen kam auch mit, doch ihm schien nicht ganz Wohl zu sein bei diesem Spiel und er verabschiedete sich schnell.
    Nachdem genug Vulos geschossen wurden, gab es nun ein Festessen, wie Musik und Tanz.

    Sam wurde dann wegen ihrem Gesang angesprochen, ob sie auch ausserhalb von Lydius auftreten würden, was sie natürlich bejahte. Als Tausch für ihren Gesang würde sie das Fohlen Nici bekommen. Da Sam schon seit langem ein Haustier haben will, war sie natürlich gleich von den Socken und willigte ein. Der Restliche Abend war ausgelassen und vergnügt, der Richter tanzte, als würde er nie etwas anderes tun. Zur Begründung für seine Kunst, schob er sein Mädchen vor. Es stimmte schon, irgendwas muss ja von dem Mädchen auf ihn abfärben und Jame ist eine sehr gute Tänzerin.
    Sams Freundin Lola tauchte später am Abend noch mit auf dem Fest auf, sie klatschte Sam beim Richter ab.
    Danach war Matratzenhorchdienst auf erschöpftesten Niveau.



    ((Bilder zur Verfügung gestellt von Zasta, Richter aus Lydius (danke nochmal *winkt ihm zu*) wers grösser braucht http://eatsbluecrayon.files.wordpress.com/2010/10/fest_belnend_tanz_frei.png ))
     
  6. samara Romano

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    Ronja und Sam begaben sich nach Belnend, um den Schutz anzunehmen, den ihnen Nici die Botschafterin anbot.
    Was sollten sie auch in Lydius tun, sie würden den Männern bei ihren Vorbereitungen auf die grosse Schlacht nur im Wege stehen.
    Also warteten sie dort auf Nachricht. Die auch einige Tage später eintraf. Lydius hatte gesiegt.
    Die Freude darüber hielt Sam nicht mehr am Platz, so reiste sie so schnell es irgend ging auf dem Rücken ihres Kaiilas und in Begleitung von Lady Nicis und ihrem Gefährten zurück nach Lydius.
    Es gab ein verhaltenes Fest, es wurden Lichter in den Himmel geschossen, die das Land erhellten.
    Das Einleben war nicht sonderlich einfach, denn es war soviel passiert....
    Irgendwie schien keiner besonders begeistert über den Sieg.

    Der Richter erzählte Sam von einem Termin in Torcodino Forrest, sie klinkte sich mit ein, um mal wieder etwas hinaus zu kommen. Das Treffen verlief wohl nicht ganz nach den Wünschen beider Seiten, so wurde eine schnelle Abreise vorgezogen, die sich jedoch durch einen Angriff eines Kur verzögerte. Sie kamen zum Glück gut wieder zurück, da der Ubar die Reise begleitete und das Monster in Schach hielt, damit alle Mitgereisten zurück zum Schiff kamen.
    Sam war pitsch nass, als sie zurück auf dem Schiff war, Dark und sie mussten durch den Fluss, gut das Beide gute Schwimmerinnen sind und der Fluss nicht allzu tief war.

    Es wird immer Kühler, der die Blätter färben sich in allen wunderschönen Farben. Nebel liegt am Morgen über den Wiesen und mit nackten Füssen beginnt man langsam zu frieren.
    Doch die Ausritte mit Nici sind wunderschön und so einsam.
    Sam hat sich im Moment etwas zurückgezogen von den Goreanern der Stadt, sie weiss wohl nicht genau wonach ihr im Moment ist, sie übt fleissig, doch lässt sie meist nur ihre Nici zuhören. Es scheint als hätte sie im Moment mit sich selbst zu kämpfen. Sie ist still, die wirren des Krieges vielleicht. Ihr lachen ist nachdenklicher geworden, was ist wenn man bald wieder einen Krieg vor der Tür hat. Die Angst die damit zusammenhängt scheint sie zu prägen, wie eine Münze dieser Stadt.
    Doch es geht doch immer irgendwie weiter, oder?
     
  7. Nicht immer und auch nicht für Alle kleine Sam.Doch deine Zeit ist noch nicht gekommen.Da bin ich mir sicher.
     
  8. Zasta Korobase

    Zasta Korobase Freund/in des Forums

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    Genau, Sam! Der alte Zausel.. äh mächtige Highjarl hat recht! :)

    Schau mal, es ist die letzten Tage viel passiert; gerade Dein Bäcker hat jetzt plötzlich viel mehr zu tun (und Schönheit, Tharkan, Lydia und ich auch....) aber trotzdem gehen wir das alle zusammen mit Elan an. Und Du machst mit und singst uns Mut an!
     
  9. Tharkan Tungsten

    Tharkan Tungsten Aktiver Nutzer

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    Mächtiger Highjarl? Pfft.....nimm dem mal den voluminösen Umhang weg und zieh ihm die dicken Strumpfhosen aus, dann ist der bestimmt auch nur so ein schmächtiges Kerlchen ;-)

    Aber Recht hat er in diesem Fall doch.
     
  10. samara Romano

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    Ich klammer das hier einfach mal ein. (

    *lächelt lieb* es ist nur eine Zeit mal etwas in sich zu gehen, das Leben ist nun einmal kein Wunschkonzert. Alles was wir tun hat Folgen, nicht nur für uns, sondern für unsere Umgebung.
    Ich als Spielerin weiss das, nur Sam hat wohl an dieser Erfahrung zu knabbern. Nicht jeder geht so blind in die Welt wie der kleine Singvogel, aus gut behüteten Verhältnissen. Nur sucht sie im Moment bestimmt etwas, was ihr halt gibt und das ist mit Sicherheit nicht zuletzt ihr Heimstein.
    Kennt ihr solche Punkte wo ihr einfach nicht wisst, wie euer Leben weiter laufen soll.
    Wo jedes Wort eines Anderen eines zuviel ist? Was jedoch meist nicht an dem Gegenüber liegt, sondern einfach nur weil man sich in sich selbst vergräbt. Manchmal versucht man es sogar eine kleine Weile zu ignorieren. Man lebt sein Leben weiter, bis der Punkt kommt, wo es nicht mehr geht. Man etwas an sich ändern will/muss/möchte, damit man mit sich selbst wieder einverstanden ist?
    Ich fand Sam sollte etwas aus diesem schrecklichen Geschehen lernen, das erste Mal richtige Angst zu spüren ist bestimmt für niemanden einfach.

    Doch ihr seid so süss. Das natürlich nur ausserhalb des Spiels, sonst bleibst du Beo der Alte Jarl ohne Zähne der irgendwie gruselig ist... und du Zasta der Richter der immer mit dem Kopf in langweiligen Schriften steckt und nie Zeit hat. Und die Abänderung für Tharkan... und du der zausel der sich meist den angenehmen Weg des Lebens sucht und dann doch immer wieder in Dinge reingeschubst wirst, auf die du keine Lust hast.)
     
  11. samara Romano

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    Die Stimmung wird besser, der Richter beklagt sich wieder, vor allem, dass wir nun 3 Slaver haben, doch keinen Schreiber. Am Liebsten hätte er natürlich eine Schreiberin. Hoffen wir, dass mal welche eintrudeln.

    Die Blätter sind langsam alle runter von den Bäumen, die Sonne zeigt sich auch noch ab und an. Überall liegen Laubhaufen, die von Sam mit voller Begeisterung als neue Spielplätze gesehen wurde. Selbst der Ex Ubar und der Hauptmann konnten dem Haufen, nicht aus dem Wege gehen. Die Mädchen werden fluchen, wie auch Lydia schon, die nun dem Krieger Atilla abgenommen wurde, da er Steuern hinterzogen hat, so wird auf jedenfall gemunkelt.
    Bestimmt wird bald wieder eine Versteigerung sein, wo die Gemüter erhitzt sind und jeder einen guten Fang machen will.
    Im Moment gibt es noch ein weiteres Problem, PANTHER, die scheinen totale Langeweile zu schieben und nach Aussage einer dieser wilden Weiber steckt Kassau dahinter. Zumindest nieten die alles um, was nicht schnell genug ist. Sie kommen nun Ven für Ven, manchmal sind es nur Eine oder Zwei. Ich bin gespannt wie das ausgeht und wie lange sich die Männer von der Wache diesen Zustand gefallen lassen. Lydius ist doch eine riesige Handelsstadt, die wird doch fertig mit so ein paar wildgewordenen Vulos.
    Sam musste erst einmal in die Stadt ziehen, sie hat es sich im Heilerhaus gemütlich gemacht, bei ihrer Freundin Lola.
    Der jetzige Administrator schlug vor, sie solle beim Bäcker einziehen, doch was sollen die Leute denken?
    Ach Administrator, das ist nu nämlich unser Richter. Ein fähiger Mann auf einem geeigneten Posten.
     
  12. samara Romano

    samara Romano Nutzer

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    Gestern in Lydius

    das Vulosschiessen war vorbereiten, der Admin hatte seinen Flattermännern noch ordentlich Kraftfutter verpasst, doch irgendwie sollte es nicht sein. Die Vulos schienen nervös und flogen nicht aus dem speziellen Käftig, sie ahnten wohl, dass die Pfeile für sie bestimmt waren, die die umstehenden Massen schon an ihren Bogen legten. Das Vulosschiessen mit solchen Vulos musste einfach abgesagt werden, sonst wär es wohl nicht mehr ganz fair gewesen. Da Toto die Bühne jedoch vor dem Pranger schon aufgebaut hatte, wurde einfach umgeschwenkt und Sam unterhielt die Leute mit guter Laune.
    Sie probierte die neuen Lieder, die sie vom Schmied abgehört hatte.
    Nach dem Konzert wurde noch nach fröhlichen klängen getanzt gegessen und getrunken. Zumindest Sam tat das danach.
    Sie brachte den Bäcker Toto dann noch nach Hause, der ihr dann sagte, dass er sie ja nach Hause bringen müsste, Sam winkte ab und meinte, dass sie selbst wisse wo sie wohnt.
    Sie ging danach noch in die Arena und versuchte die Vulos dazu zu überreden aus dem Käfig herauszukommen, mit Erfolg, sie traf mit ihrem Jagdbogen 13 Tiere, packte sie ein und hat beschlossen Vulossuppe zu machen.
     
  13. Bennibabys Inshan

    Bennibabys Inshan Aktiver Nutzer

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    .....wie es aus sicheren Quellen verlautet scheint die gorweit bekannte Samara, aus der niederen Kaste der Sänger, "gewisse" Probleme zu haben.....
     
  14. samara Romano

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    Sam hat keine Angst, sie sieht und erlebt Neues, fragt den Leuten Löcher in den Bauch und schläft nun in der Hall mitten zwischen den Nordleuten erschöpft ein. Sie wird gut behandelt, Devlin ist furchtbar nett zu ihr, auch die Mädchen geben sich ganz doll Mühe, es ihr bequem zu machen. Es war der zweite Abend ihrer Entführung an dem sie seelenruhig schlief, auch wenn ihre Gedanken ständig um ihre Kaiila kreisten, die nun wohl auf Toto angewiesen waren. Sie machte sich kaum Gedanken darüber vermisst zu werden, denn sie hielt sich lang nicht so wichtig, wie eine Schreiberin oder gar Hausbauerin.
    Sam harrte aus, man hatte ihr gesagt, dass sie nach Hause gebracht würde und sie erlebte auch mit wie der grosse Mann einen seiner Männer fast umbrachte, weil er nach Lydius gereist war.
    Auch kam heraus, dass die Müllerin keine Müllerin ist, sondern eher ein Müller... und noch nicht einmal das, es war ein Sklave.
    Ein Sklave mit einer besonderen Fähigkeit, die Sam sofort begeistern konnte, doch ihre Wut über die Täuschung von Samatha wollte sie nicht loslassen.
    Sie griff nicht ein, als "sie" ausgezogen wurde, auch nicht als sie einen Brand bekommen sollte. Nein, denn sie vergnügte sich ausgelassen im Schnee, es tat ihr gut, statt zu weinen zu lachen, sie machte das Beste aus dem was da kommen mag.


    ((ich freu mich auf Morgen))
     
  15. samara Romano

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    Es ist vorbei!
    Sam ist wieder in Lydius und heil froh darüber, dass es Toto und ihren Kaiila genauso gut geht, als sei sie nie weg gewesen.
    Toto begrüsste sie gleich stürmisch und sie war ebenso erleichtert ihn zu sehen.
    Doch noch mal zurück auf Anfang.
    Am Morgen kroch sie aus den Fellen, sie war erstaunlich ausgeschlafen, immerhin waren es nicht ihre Felle und die Nordmänner drum herum machten einen Lärm, dass sie dachte sie würde in einer Höhle voll mit Kurii schlafen. Am Morgen traf sie gleich auf Dev. Sam begleitete sie, um in der Salzmiene die Sklaven zu versorgen. Sie strampelte noch einige Schneefreifrauen in den frisch gefallenen Schnee vor der Hall, schloss bekanntschaft mit dem Verr und untersuchte neugierig den Runenstein. Als sie wieder zurück in die Hall kamen, sassen ein paar Nordleute schon in der Hall und warteten auf ihr Frühstück. Met und leckeres Brot nahm Sam zu sich. Sie hatte sich in dieses Getränk verliebt. So ein sanfter Geschmack, man hätte meinen können die Blüten selbst abzulecken, so süss war er.
    Am Abend wurde dann entschieden, dass es nun Zeit wurde aufzubrechen. Thorgal wurde vom High Jarl angehalten Sam zurück zu bringen, wie sich auch dem Rat der Stadt zu stellen, die seine Bestrafung für das Angreifen von Lydius verhängen sollten.
    Thorgal versprach dem Rat am Ende des Abends, bis zum vollziehen des Urteils in der Stadt zu bleiben. Sam sprach für ihn, erpresste den neuen Baumeister mit ihren neu erworbenen Kenntnissen was seine Gefährtin angeht, um einen Fürsprecher für den Nordmann zu haben.
    Sam brachte den Nordmann also in die Herberge, da Toto zu diesem Zeitpunkt nicht in der Bäckerei war, wo er hätte eigentlich nächtigen sollen. Leider hielt der Nordmann sein Versprechen nicht, denn er knotete sich aus Bettlarken, wie sie erst am nächsten Tag erfuhr, ein Seil mit dem er aus der Herberge unbemerkt entkommen konnte.
    So wird das nie was mit dem Frieden zwischen diesen zwei Völkern, wenn die Versprechen gebrochen werden. Zumindest hat der Administrator schon recht verärgert gewirkt.
     
  16. samara Romano

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    Die Vorbereitungen für das Konzert morgen sind abgeschlossen, die Bühne steht, auch wenn ihr dieser eine Bolzen etwas Kopfzerbrechen bereitet.
    Sie hat ihr Körbchen gestellt, die Kerzen angefackelt und getropft, damit sie gut stehen, auch die Kissen sind schon verteilt auf den Bänken.

    Nun ist wieder dieses Abwarten, wer mag kommen, wird sie gut sein... werden die Leute Spass haben. Sie schnauft und lächelt, "sie werden Spass haben" murmelt sie und geht wieder zu den Anderen.

    ((Morgen 21 Uhr in der Oberstadt von Lydius))
     
  17. samara Romano

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    Belnend wird drei Jahre alt, das kann sich doch sehen lassen.
    Es wurden Festprogramme verschickt, da es ein riesiges Programm gibt, wo nicht nur gejagt, getanzt und es einfach nur ein schöner Abend wird, sondern einen Schönheitswettbewerb und vieles mehr.... Sam hat es sich vorlesen lassen:

    Freitag:
    18.00 Uhr : Eröffnung des Festes durch eine Ansprache

    18.30 Uhr : Eröffnung der Ausstellung der Bildergalerie ((Portraits von Ivalo und anderen GOR-SIMs "Landschaftsbilder" ))

    19.00 Uhr : Meine schönsten Erlebnisse in Ivalo..... ((Vorträge von den 5 besten Berichten, die anderen Einsendungen werden so ausgestellt in Büchern, für jeden zugänglich))

    21.00 Uhr : Wahl der Miss Ivalo

    ab 22.00 Uhr : "The dark Side of Red!" --- Männer und Frauen kleiden sich in den Farben von Belnends Wappen schwarz, weiss oder rot und lassen den Abend beschwingt, zu den musikalischen Klängen von Touche, auslaufen.


    somit wär der erste Abend dann geschafft... aber am Samstag geht es weiter


    Samstag 4.12.

    ab 15.00 Uhr bis 18.00 Uhr : Kaiilamarkt in der Arena
    ((danach Simneustart))

    ab 20.00 Uhr: FC-Zeremonie von ???

    ca. 20.45 Uhr: Überraschung!!!
    danach "Open End" mit Touche dem Spielmann, bis die letzten sich müde tanzen....

    dann steht am Sonntag noch an....

    ab 13.00 Uhr bis 18 Uhr : Schiesstand in der Arena mit dem Bogen


    19.00 Uhr : Schwertkampf jeweils 3 Runden, Sklavenkämpfe angekettet mit Dolch in Folge, danach Siegerehrung und Ausklang in der Schänke beim gemütlichen Beisammensein.


    Sam ist aufgeregt und muss sich dazu noch einen Silk besorgen für die Misswahl.
    Sie hofft immernoch, dass die Belnender die Silknummer fallen lassen.
     
  18. samara Romano

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    Die Feier in Belnend war der Renner!
    Sam erzählte niemanden in Lydius, dass sie am Wettbewerb teilnahm, doch der Richter erkannte sie aus unerfindlichen Gründen, wie sie fand, er begründete dass er sie schon einmal gemalt hätte und daher wisse wie sie aussieht. Sam grübelte kurz, es war ihr viel zu peinlich das Thema auszuweiten. Sie tanzten noch ziemlich viel, der Richtaa, wie sie ihn immer nannte und sie.
    Es war schön, dass er wieder da war, mal wieder etwas Zeit für sie hatte. Den ersten Abend heizte Spielmann Touche ein, so das gute Laune auf kam und das herum albern nicht ausblieb.
    Leider sah die Beiden wohl jemand, der sofort Nachricht an die Heilerin, seine Gefährtin, schicken ließ. Nachdem die Heilerin mit der Pfanne auf Zasta los ging flüchtete Sam.
    Sie hatte ja ein Zimmer gemietet in einem kleinen Dorf, ganz in der Nähe von Belnend.
    Sie schlief schnell, denn sie wusste, dass sie Morgen als Geschenk da ist. Sie freute sich auf das heimliche Getue.
    Die Zeremonie am nächsten Abend war wunderschön, ein Schreiber hielt sie, er kam Sam bekannt vor, doch sie hatte keine Ahnung woher sie stand einfach zu weit weg, dabei beschloss sie mal zu Lola zu gehen, wenn sie wieder da war, ihre Augen schienen nicht die Besten.
    Sie begann kurz darauf zu Singen, das Lied was sich die Schreiberin Nici für ihren Gefährten gewünscht hatte gefiel. Nach einigen Liedern mehr, suchte sie sich wieder jemanden zum Tanzen, diesmal fing sie einen stattlichen Nordmann ab, der wohl irgend ein Anführer von Irgendwem ist, leider merkte sich Sam das nicht, denn sie war froh, wenn sie diese nordischen Namen überhaupt nachsprechen konnte. Doch er gab ihr eine Karte und seinen Namen verriet er ebenso. Sliz, nannte man ihn, auch wenn sie seinen Namen erst bei der Verabschiedung erfuhr. Sie flirtete ausgelassen an dem Abend, denn dafür sind Fest bekanntlich da.
    Man musste sich verabschieden... klar es war spät geworden und Sam wollte das letzte Schiff nach Hause bekommen. Sie bekam es und schlief in der Kabine sofort ein, träumte von den aufregenden Dingen die passiert waren. Sie näherte sich im Schlaf der Küste von Lydius, nachdem sie geweckt wurde und sich angekleidet hatte, sah sie auf die Klippen ihrer Heimat und genoss den Wind in ihrem Gesicht, ihr Magen war vom Reisen viel unempfindlicher geworden, so konnte sie die Aussicht ungetrübt genießen.
     
  19. ravina Fall

    ravina Fall Aktiver Nutzer

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    Oh, ihr habt auch einen Richtaaa? *grinst breit* das ist aber schön!
    Unserer kann es immer nicht leiden wenn man ihn so nennt. Ich kann gar nicht verstehen, warum!
     
  20. samara Romano

    samara Romano Nutzer

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    schiebs einfach auf nen fiesen dialekt, dann klappt das schon... *kichert*