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Financial Times Deutschland: China geht gegen Web-Geld vor

Dieses Thema im Forum "Medienberichte über Second Life" wurde erstellt von Melina Loonie, 7. März 2007.

  1. Melina Loonie

    Melina Loonie Superstar

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  2. Dennis Delphin

    Dennis Delphin Nutzer

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    Würde mich interessieren, ob und welche Auswirkungen das auf Anshe Chung Studios hat. 8)
     
  3. Japp, das ist ein sehr interessanter Gedanke... Da wird sie wohl wieder nach Deutschland ziehen müssen.
     
  4. Keira Wilder

    Keira Wilder Guest

    Sagt der Artikel doch ganz eindeutig.

    Anshe Chung bietet ja auch nur virtuelle Güter an, sollte also davon nicht betroffen sein.
     
  5. Dennis Delphin

    Dennis Delphin Nutzer

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    Das ist ´ne Definitionsfrage. Man könnte auch behaupten, daß sie ziemlich reale Dienstleistungen und Daten anbietet. Ob der Kunde nun dann letztendlich für das virtuelle Erscheinungsbild (virtuelles Land) dieser Daten zahlt, ist vielleicht der Grund aus Käufersicht, aber wohl nicht die abstraktere Sichtweise eines Staates, für den zwar die Dienstleistung oder Daten an sich existieren, aber kein "virtuelles Land". Du darfst nicht vergessen, daß Du im Grunde nur für ein paar 1en und 0en bezahlst.

    Im Grunde heißt das für Anshe Chung nämlich, wenn China das durchzieht, daß Ihre China-Ltd keine Zahlungen mehr in L$ annehmen, geschweige denn ausgeben darf. Und dann erklär mir mal bitte, wie das Geschäft in SL laufen soll? Die Kaufpreise + Tier kannst vielleicht noch in US$ über Paypal oder so einfordern, alles andere wird dann schon wesentlich schwerer und ziemlich umständlich.

    Wenn Anshe Chung an der Börse wäre, wäre Ihr Aktienkurs gerade weit abgerutscht, denn die Preise + Steuern in China mögen schön und gut sein, aber wenn sie in China illegale Geschäfte betreibt, wird ihr das auch nicht helfen und sich überlegen müssen, ob sie das anders lösen kann oder die Jurisdiktion für ihre Firma wechseln müssen. Was dann aber sicher auch mit wesentlich höheren Kosten verbunden wäre (die sie auch auf Ihre Kunden umlegen muss), denn allein die Anwälte, die sie bei einem Jurisdiktionswechsel zur Beratung braucht, werden sie ordentlich zur Kasse bitten.

    Daher bleibt abzuwarten, wie hart China das versucht durchzusetzen. Der Firmenwert ist aber durch diese Unsicherheit bestimmt net angewachsen...

    Das könnte sich für Frau Gräf zu einem handfesten Problem auswachsen. Kann mir schon die Schlagzeilen im Avastar vorstellen, wenn die die Bedeutung des ganzen realisieren: "Ansher Chung Studios vor dem Crash - Erlebt Second LIfe seine erste handfeste Wirtschaftskrise?". oO