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Mal ein richtiger Krieg: Kasra - Belnend

Dieses Thema im Forum "Rollenspiel Gor" wurde erstellt von Boundy Schwartzman, 19. Oktober 2011.

  1. Luc Loire

    Luc Loire Aktiver Nutzer

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    Nicht gesprochen mit ihnen man hat, aber was fasziniert von der anderen Seite der Macht die Panthers auf einmal sie sind… *lacht leise*
     
  2. viola Baxter

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  3. Pollux Memo

    Pollux Memo Aktiver Nutzer

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    Unterhalt? Kosten??

    Sobald sie sich nicht mehr vom eigenen Zahnbelag ernähren können sind sie verbraucht!
     
  4. Teddy Pinion

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    Warum sollte eine gefangene freie Frau vergewaltigt werden?
    Freie Frauen werden hoch angesehen, auch als Gefangene, erst wenn ihre Versklavung beschlossen ist ändert sich das.
     
  5. Manuela Flanagan

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    bei Dir Teddy ist die Gefahr der Vergewaltigung als seeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeehr gering einzustufen.... :mrgreen:
     
  6. Georg Rang

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    Ich glaub nicht das in einem Krieg sowas erst groß beschlossen werden muss, erst recht nicht wenn da auch noch jede Menge Söldner involviert sind denen es nicht um die Ehre, den Heimstein oder sonst etwas geht, sondern sich alles nur um Gold dreht.

    Die Jason Trilogie bietet da viele Beispiele.
     
  7. Luc Loire

    Luc Loire Aktiver Nutzer

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    Also, wenn man mal so die Rahmenbedingungen anschaut, unter denen Frauen im Krieg leben müssen:

    »Weg mit den Kapuzen, herunter mit den Schleiern,
    ihr Frauen!« lachte der Kutscher.
    Die Frauen, die sich hinter dem Fuhrwerk drängelten
    – viele streckten die Hände aus, und die Ärmel der
    Gewänder rutschten zurück –, schrien bestürzt auf.
    »Wenn ihr was zu essen haben wollt!« fügte er hinzu.
    Die Frauen waren vermutlich Neuankömmlinge, die
    einen langen Marsch hinter sich hatten. Sie kamen aus
    Dörfern, durch die das cosische Heer gezogen war, aus
    einem Umkreis von vielleicht fünfzig Pasang, das übliche
    Einzugsgebiet für berittene Soldaten mit dem Auftrag,
    alles zu requirieren, was von Nutzen war. Die
    meisten der dem Wagenzug folgenden Frauen, die ich
    bis jetzt gesehen hatte, hatten mittlerweile gelernt, sich
    den Fuhrwerken mit entblößtem Haupt zu nähern, als
    Bittstellerinnen. Sie bemühten sich, den Männern zu
    gefallen, die möglicherweise dazu bewegt werden
    konnten, ihnen etwas zu essen zu geben, indem sie mit
    gelöstem und deutlich sichtbarem Haar ankamen – wie
    Sklavinnen.
    Viele hatten die Schleier bereits weggeworfen
    oder verborgen; das galt auch für die Zeit, da sie
    nicht bettelten. Sie trugen sie nicht einmal mehr in
    ihren winzigen stinkenden Lagern, die sie in unmittelbarer
    Nähe der Wagen aufschlugen und die manchmal
    nicht einmal über ein Feuer verfügten, Lager, denen die
    Männer manches Mal einen Besuch abstatteten. Sie hatten
    entdeckt, daß eine Frau, die man mit Schleier antrifft
    – selbst wenn sie ihn gesenkt und sich damit auf
    solch bedauernswerte Weise selbst entblößt hat –, bedeutend
    weniger Aussichten hat, etwas zu essen zu bekommen,
    als eine Frau ohne Schleier. Ebenso, wie sie
    rasch gelernt hatten, daß die Kutscher ihr Vergnügen
    wesentlich seltener bei den Verschleierten suchten. Die
    Männer auf den Wagen gestanden den Frauen die mit
    dem Schleier verbundene Würde nicht zu. Und damit
    behandelten sie sie natürlich wie Sklavinnen.

    (...)
    Sie drehten sich um, liefen zu der Stelle und
    warfen sich in den Staub, wo sie auf Händen und
    Füßen kriechend lautstark um das Brot kämpften.
    Der Kutscher sah ihnen eine Zeitlang belustigt
    zu. Dann wandte er sich ab, stieg über die Säcke auf
    der Ladefläche und begab sich zum Wagenkasten. Dieser
    Kasten dient gleichzeitig als Kutschbock und Stauraum,
    in dem für gewöhnlich Ersatzteile, Werkzeuge
    und persönliche Besitztümer untergebracht sind. Normalerweise
    ist er verschlossen. Er hob den als Sitz dienenden
    Deckel, warf den leeren Sack hinein und
    klappte ihn wieder zu. Dann ergriff er eine Tharlarionpeitsche,
    die in Nähe der Fußbank steckte. Anscheinend
    hatte er mit den Bettlerinnen seine Erfahrungen.
    »Schluß!« sagte er ärgerlich. »Es gibt nichts mehr.«
    Die Frauen kamen wieder heran, verzweifelt, mitleiderregend,
    die Gewänder schmutzig und zerknittert
    vom Kriechen im Staub, wo sie um jeden Krümel
    gekämpft hatten. Die Peitsche knallte über ihren Köpfen.
    Sie wichen zurück
    .
    »Mehr!« riefen sie. »Bitte!«
    »Es ist nichts mehr da«, sagte der Kutscher. »Alles ist
    weg! Verschwindet, ihr Schlampen!«

    (...)
    Ein paar von ihnen kamen noch näher an den Wagen
    heran. Die Peitsche fuhr zwischen sie, und sie schrien
    schmerzerfüllt auf und wichen zurück.
    »Morgen werdet ihr gar nichts bekommen!« brüllte
    der Mann wütend.
    »Nein! Bitte!«
    »Kniet euch hin!« verlangte er. Sie ließen sich auf die
    Knie fallen. »Köpfe in den Staub!« befahl er. Sie ge-
    horchten. Meiner Meinung nach war es nicht richtig,
    freien Frauen auf diese Art zu befehlen. So wurden nur
    Sklavinnen herumkommandiert.

    »Ihr dürft die Köpfe wieder heben«, sagte er. »Bereut
    ihr euer Handeln?«
    »Ja«, stöhnten einige der Frauen.
    »Seid ihr bereit, mich um Verzeihung zu bitten?«
    »Ja, ja!«
    »Nun«, sagte er scheinbar besänftigt, »wir werden
    sehen.«
     
  8. Manuela Flanagan

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    eigentlich einfach...im krieg und in der liebe gibt es keine regeln....gilt auch auf gegenerde :mrgreen:
     
  9. Judy Baxter

    Judy Baxter Superstar

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    Sag das nicht, je mehr Trockenpflaume um so je mehr reizt das die Kerls der einen Organismus zu verpassen oder wie das heisst. Um so größer ist der Sieg, oder umso größer ist die Niederlage. Also um dieses Sklavenfeuer zu wecken. /me schnuppert an ihrem Mittel und Zeigefinger....

    Gruss
    Judy
     
  10. Manuela Flanagan

    Manuela Flanagan Superstar

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    *schaut auf dien beiden finger von judy*

    ihhhhh...du ferkel :mrgreen: