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Südland

Dieses Thema im Forum "Rollenspiel Gor" wurde erstellt von Thor Tracer, 14. September 2007.

Status des Themas:
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  1. Zelmo Boucher

    Zelmo Boucher Superstar

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    /me schmunzelt zurück: Ja, dumm nur, wenn in der Mitte trotzdem nix ankommt.

    Aber so entscheidend waren beide Ohren in dem Fall auch nicht, weil ich mit SIM-Politik nix am Hut hab. Wenn ihr das jedenfalls hinbekommt, das so umzubauen, ist das sicherlich ne echt gute Sache. Ich glaube, viele haben wechselseitig auch den langen und teils nicht ganz ungefährlichen Weg durch den Dschungel gescheut.
     
  2. Judy Baxter

    Judy Baxter Superstar

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    mehr ne generelle Frag zu Südland

    Öhm, äh...
    Hallo. ich hätte da mal mehr ne generelle Frag zu Südland überhaupt. Also, zuerst, ich weiss nur sehr wenig darüber, kenne auch nur ein paar Spieler "von früher". Also, in letzter Zeit habe ich Südland ein paar mal besucht. Für meinen Geschmack etwas viel Sand. Ich meine, es ist ziemlich geprägt von Wüsten, Oasen, Dschungel. Nach irdischen Gesichtspunkten würde ich sagen es ist mehr so orientalisch geprägt.

    Nun, hätte ich gerne gewusst, warum das so ist.

    Ist es das mehr an "exotik", weil wir hier in RL so etwas nicht haben?
    Was ich meine, warum nicht sowas wie der Schwarzwald, das Allgäu, den Thüringerwald? Ist das zusehr "Alltag" für die Spieler?

    Gruss

    Judy
     
  3. Thor Tracer

    Thor Tracer Freund/in des Forums

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    Es gibt ja durchaus Diskussionen - und das Forum hier könnte dazu helfen. Ich werfe mal ein paar Fragen in den Raum, die durchaus reale Grundlage haben:

    Südland hat jetzt 13 Sims. Im Osten Wüste, in der Mitte und im Süden Urwald, im Westen Wüste:

    Osten - Wüste: Vier Palmen, Oasensand, Fata Morgana (unbewohnt), Tahari Kavarland, Sandkaiila

    Mitte / Süd - Urwald-/Flußsims: Talunaland, Talunawald, Talunadschungel, Thassaland, Thassainsel

    Westen - Wüste: Kalana, Tahari-South, Stones of Silver

    (1) Die Wüstensims des Westens könnten in den Osten Südlands verschoben werden, eine Dreierreihe "rechts" von den derzeitigen Sims. Das ergäbe 8 Wüstensims im Osten, 5 Urwald- und Flußsims im Westen. Beide Landschaften wären kompakter und wie in den Büchern abgegrenzt. Sinnvoll? Finanzierbar? (Kosten der Verschiebung: knapp 270 Euro)

    (2) Ist das Ganze zu weitläufig? Wir überlegen, zwei Sims abzuschaffen (Fata Morgana, Tahari-Kavarland). Was meint ihr? (monatliche Einsparung rund 130 Euro, Mietausfall netto etwa 50 Euro - reale Einsparung rund 80 Euro im Monat)

    (3) Oft ist die Rede vom größeren Zusammenhang der deuitschen Sims. Es gibt einen Verbund, der ähnlich strukturiert ist: Taharisims im Osten, Urwald- und Wassersims im Westen: Der Verbund um "Red Rock". Wir überlegen miteinander, ob dieser Verbund (derzeit 9 Sims, dann vielleicht aber etwas weniger) nördlich der jetzigen Sims andocken könnte. Ein RP-Land von 16-23 Sims? Sinnvoll?

    (4) Oder sollte alles stattdessen wieder deutlich kleiner werden?


    Sagt Eure Meinung!
     
  4. Thor Tracer

    Thor Tracer Freund/in des Forums

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    Re: mehr ne generelle Frag zu Südland

    Es kommt aus dem Wachsen Südlands und weil wir ein zusammenhängendes RP-Land im Gor-Kontext wollen und nicht ein zufällig zusammengwürfeltes Patchwork von Sims - letzteres nehme ich z.B. im Verbund um Talbot wahr. es werden ja in Südland auch nie "Sims" als Ganzes vermietet sondern jeweils z.B. ein Lager mit Umwelt, die zur Nachbarschaft passen muss. So ergibt sich ein RP-Land, bei dem Simgrenzen keine Rolle spielen.

    Der Anfang davon war eher Zufall: Die "Oase der 4 Palmen" als erste deutsche Sim sollte damals im früheren Ketora-Verbund an Wastelands angedockt werden, und da kam nur Tahari-Wüste in Frage.

    Wir bilden einen Bereich des südlichen Gor ab: Tahari und der angrenzende Urwald im Bereich der Thassalandschaft. Darum auch "Südland". Nordsims würden dazu nicht passen.
     
  5. Zelmo Boucher

    Zelmo Boucher Superstar

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    (1) Sinnvoll weil abgegrenzte Areale und geografisch sinniger - zudem mehr Flow zwischen den Wüstensims und keine Unterbrechung durch Dschungel. Finanzierung der Verschiebung lohnt sich. Ob sie auch finanzierbar ist, müsst ihr selbst lösen.

    (2) Gesundschrumpfen und den Bedarfen anpassen: RP braucht Nähe, keine Distanz. Kosten sparen. Südland ist ausreichend groß.

    (3) Red Rock hat sich in der Entwicklung ja gezielt an Südland orientiert. Grundsätzlich klingt das sympathisch, so ein großer Verbund. In der Praxis halte ich das jedoch für nicht lange praktikabel. Sagen wir so: Ich bin nicht sicher, ob die Spielweisen und Ansätze kompatibel sind.

    (4) Reduce to the Max ist nie verkehrt.
     
  6. Cry Hawker

    Cry Hawker Freund/in des Forums

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    Da muss ich doch glatt meinen Senf dazugeben. Ich sehe das wie zelmo. Nicht soviele Sims wie möglich sondern wie nötig. Oberste Prämisse sollte sein, den Spielern Rollen zu ermöglichen und nicht möglichst viel Land.

    Ideal wäre wirklich eine entwickelte Stadt als Zentrum , wo der Kontakt stattfindet und das RP meist beginnt und innitiert wird. Darum die Areale in die man dann einfach "geht" um das RP umzusetzen. Die orstanssässigen Panther, Ausgestossene, Dorfbewohner, RenceBauern, wie auch immer die Sim thematisch gestaltet werden soll, sind darum herum gruppiert. Das würde eine typisch goreanische Stadt mit ihrer Einflußsphäre nachbilden und allen Spielern ihre Rolle ermöglichen...in konzentrierten Spielgemeinschaften.

    Ansonsten zum Thema Bakah....Ich wünsche allen Spielern dieser bemerkenswerten Gruppe alles erdenklich gute, ganz gleich wie und wo es weitergeht. Jeder findet seinen Platz, ob als Bakah, Exilbakah, Echter Bakah oder SpalterBakah... ;)

    Euer RP war und ist immer eine Marke, die es zu erreichen gab. Und ob man euch nun im RP hasst oder bewundert...respektiert hat man euch immer. Und für mich ändert sich daran auch nichts.
     
  7. Tescia Binder

    Tescia Binder Aktiver Nutzer

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    Ich habe damals als die Low-Prim-Sims anfingen, und Südland sich plötzlich explosionsartig vergrößerte schon gesagt, das das zu schnell geht.

    2 Sims loswerden, auf denen eh keiner wohnt ? Aber sofort. Das Geld, das dafür ausgegeben wird, ist ganz einfach weg für nix.

    Es stimmt zwar, das eine stimmungsvolle Landschaft was wunderschönes ist, aber Rollenspiel findet nunmal zwischen mehreren Personen statt... und immer noch mit Masse im Kopf. Eine Simulation der realen Gor-Welt wird es aus hunderten von Gründen niemals geben. Also ist es auch nicht notwendig, die Karte realistisch und proportional abzubilden.

    Es mag ja hübsch anzusehen sein, wenn es Sims gibt, die rein für eine nette Atmosphäre da sind, aber auf denen gar niemand wohnt, aber wenn man sie sich einmal angeschaut hat, war es das.

    Ich habe das alles schonmal in meinem Thread "Wachstum oder Degeneration" geschrieben und ich bin immer noch der Meinung, das mehr Platz nicht mehr Rollenspiel bedeutet. Und obwohl es stimmt, das Rollenspiel natürlich im wesentlichen in Kleingruppen passiert, ist doch die Interaktion zwischen den Kleingruppen das Salz in der Suppe... und für eine solche Interaktion müssen diese Gruppen sich auch irgendwie begegnen.

    Ich halte Gesundschrumpfen für das Südland für absolut notwendig... und ich muss auch sagen, das ich seit Monaten bei meinen Streifzügen durchs Südland genau einmal einen Oasenbürger getroffen habe... und zwar den Emir persönlich, der eigentlich nur OOC am HP war und aufgrund des Rollenspiels das dort schon stattfand (von ausnahmslos nicht Oasenbürgern) mal IC wechselte.
    Insofern kann ich dem nicht so Recht zustimmen, das die Oase angeblich offen mit allen anderen spielt, während die Bakah sich angeblich einigeln. Rollenspiel kommt immer von zwei Leuten.. Die meisten Probleme entstehen, wenn sich jemand vor den Bildschirm setzt und darauf wartet, das ihm/ihr das Rollenspiel in den Hintern beisst.

    Tes
    Heilerin und Panther in der unerforschten Tiefe des Waldes
     
  8. Thor Tracer

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    Das scheinbar Naheliegende stimmt nicht immer so. Ich erklär es am Beispiel der (Lowprim-)Sim "Oasensand". In der Sim seht ihr 2-3 Häuser des Stadtgebiets der Oase, einen kleinen See innerhalb der Oase, die nördliche Stadtmauer und dann vor allem leere Wüste - dort ist ja das "Arenagebiet" Südlands.
    Das ist aber nur scheinbar wirtschaftlich sinnlos. Die Sim ist komplett vermietet durch die Nutzung des Sky. Die zwei vermieten Oasenhäuser am Boden helfen, die Kosten der Oase zu tragen. Oasensand steht darum nicht zur Diskussion.

    Skynutzung kann sinnvoll sein, und wir sind in bestimmtem Rahmen dafür offen. Am Boden kann es Übergangszonen schaffen ohne Besiedlung.
     
  9. Ich halte das umdocken nach Osten für sehr sinnvoll. Die Interaktion der "Sandwürmer-Gruppen": Bakah/Ta Kara auf der einen und Sandkaiila/4Palmen auf der anderen Seite, leidet durch die große geographische Entfernung schon. Grundsätzlich bedeutet ein größerer Simverbund, beispielsweise mit Red Rock, erst einmal nicht nur eine größere Fläche sonder auch mehr Spieler.

    Aber...

    Ob und wie wir da einen gemeinsamen Nenner finden weiß ich ehrlich gesagt nicht. Die Finanzierung ist natürlich auch eine Geschichte die berücksichtigt werden muss.
     
  10. Sabet Arashi

    Sabet Arashi Aktiver Nutzer

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    Mauz, dann will ich mal ....

    Nun sinnvoll wäre es. Und auf Dauer positiver.

    Wäre zu überlegen. - Und ja, eine weg zu geben wäre wirklich zu überlegen.

    Aber die Zweite?
    Wenn Tahari Süd, Kalana und Stones of Silver verschoben würden, wäre unter umständen zuviele Siedlungen auf den Simsen des Wüstenbereiches.
    Stones of Silver ist eine Zwischenzone, keine reine Wüste mehr.

    In den Punkt siehe ich folgende Kernpunkte.

    Erst mal die grundsätzliche Frage, lassen sich 15 - 30 Simsen überhaupt auf Jahre ohne Probleme finanzieren. - Ich bin der Meinung - Nein.

    Zweitens bin ich der Meinung, das ein so grosser Verbung, auch nicht garantiert, das mehr Spieler da sein werden. - Auf Dauer. Gut, sehr kurzfristig, wahrscheinlich. Aber auf Dauer? - Nein.

    Drittens, warum wurden überhaupt die anderen Simsen gegründet, auf gebaut? - Im Grunde wegen der unterschiedlichen Auffassungen, Meinungen, Vorstellungen und vorallen persönlichen Gründen (Man kann einfach mit jemand nicht, man mag bestimmte Personen nicht.). Und die haben nun mal auch in Südland und in Red Rock.

    Ich, persönlich sehe, eher die Gefahr, das dann dieser Grossverbund, wegen Streitigkeiten ganz zerbricht und sich auflösst.

    Mauz, wie klein? - Unter 4 Simsen kann man es heute wohl vergessen. Aber dann müsste man sich wohl entscheiden - nur noch Wüste oder nur noch Jungel.

    Ich glaube nicht, das 2 Simsen Jungel und 2 Simsen Wüste bespiel bar wären, in der jetzigen Zeit.

    Ausserdem kämme dann die Frage hoch. Welche Simsen gibt man auf.
    Und die meisten würden wohl wirklich augegeben werden müssen, statt verkauft. Was dann wiederum gewisse Vorwürfe auslösen könnte.

    Mauz
     
  11. andera Shermer

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    hmm,
    ich denke das zusammenfügen der wüste sollte wichtig und richtig sein, die stückelung ist imo recht doof, und bei einer zusammenführung bekommt man ein schönes grosses wüstengebiet.

    bei so einen zusammenschluss wie mir red rock nun da wüde ich nicht breit zusammenschlissen sondern über eine brückensim.
    fals man sich verstreitet löscht/ verlegt man die brückensim und ist wieder getrennt.

    so grosse kann sin machen wenn man sich einigermassen einig ist aber einzusammenschluss muss nicht heisen das alle gleich sind nur das grundsätzliche muss stimmen.

    hmm kleiner machen hmm würde ich nicht machen wenn es anders geht auch leere sims können ihren wert haben man muss nur was bauen das man einen grund hat da hin zu gehen.

    wegen der grossen neuen flächen IMO muss man da umdenken es ist nicht falsch wenn man ein paar tage keine fremden sieht wenn man in einer einsamen kleinen Oase spielt.

    grundsätzlich nun ja man muss es eben wollen.
     
  12. Sylvie Munro

    Sylvie Munro Superstar

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    Genau dafür wurde es auch mal geschaffen: Als Übergangszone. Das gesamte Design von Silver - Landschaft, Raumaufteilung etc. - ist darauf ausgelegt. Man wandert durch die Wüste, und nach und nach ändert sich die Landschaft hin zum Gebirge mit Vegetation.
    Daraus jetzt irgendeine Wüstenregion zu machen, macht nicht so viel Sinn, eher im Gegenteil: Die Berge verlieren dann ihren Sinn.

    WENN man da was umbauen will (insgesamt meinte ich), sollte man vielleicht darüber nachdenken, den Dschungel von Wüste einzurahmen.
    Zwischen Kalana und Kasra z.B. ein Wüsten/Plains-Mix, hinter Kasra ein Pleins/Wüsten-Mix und dann Wüste bis nach 4P. Ergäbe auch einen logischen Zusammenhalt.

    Ach, und zum Thema Bakah: Schaut mal, wer wir mal waren ...
    http://www.youtube.com/watch?v=h3Y9jQvC0L0
     
  13. Kim Vuckovic

    Kim Vuckovic Guest

    Ja, ja, .... Sylvie alte Zeiten. Damals war alles anders und besser :D

    Die da gefesselt liegt kenne ich glaube ich (Noch mit altem Skin).
     
  14. Sylvie Munro

    Sylvie Munro Superstar

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    Anders auf jeden Fall - ob besser, das muss jeder für sich selbst herausfinden. Das bewusste Bild stammt übrigens aus einer Zeit, da gab es Südland noch nichtmal. ;)

    Eines war damals auf jeden Fall anders: Das Gros der Leute hat sich damals mehr um das RP [libary:08496bbc2c]Abkürzung für [RolePlay] / [Rollenspiel][/libary:08496bbc2c] als um Sim-Politik gekümmert. Und man war gezwungen, sich mal eher Gedanken zu machen, denn so viele Alternativen gab's ja nicht.
     
  15. Bina Mayo

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    Ich muss sagen, ich verstehe es nicht... jetzt wird tatsächlich diskutiert, wie man Südland umgestalten kann, also wieder Geld in die Hand nehmen muss. Soll dafür der 7. Pantherstamm angesiedelt werden, damit wieder Geld reinkommt?

    Ich habe nie gehört, das jemand sagt, Südland ist nicht schön gestaltet, wohl aber, dass Südland aus finanziellen Gründen recht großzügig bei der Auswahl der Gruppen sein muss. Das RP kann doch nicht wirklich daran scheitern, dass man einen TP benutzen muss??? Mehr Probleme macht meiner Meinung nach das Verhältnis von "Inlaws" zu "Outlaws"

    RP soll doch im Mittelpunkt stehen, genauer gesagt GOR-RP. Nachdem es Sims gibt, die Leute auch schon mal wegen ungoreanischer Kleidung vom RP ausschließen, wird jetzt plötzlich wird über Gruppenmitteilung verkündet, das die schwarze "Latex-Leder Kombi" in Südland nicht als goreanische Kleidung gilt, oder das eine große goreanische Stadt wie 4P im RP Krieger hat, die sie beschützen. Was war denn bisher? Wie kann es überhaupt sein, dass solche Sachen nicht klar sind?

    Es gibt heutzutage einiges an Angeboten auf den unterschiedlichen Sim-Verbänden: Es gibt das Goreanische Unterhaltungsprogramm, es gibt Counterstrike mit Gor-Akzenten, es gibt die grosse bunte Vielfalt an Kastenlosen, und auch ein paar Sims soll es geben, die versuchen Gor nach den Büchern spielen.

    Also ist für jeden was dabei... aber BITTE, sät keine Gerüchte von aggressiver Abwerbungspolitik der Sims untereinander, nur weil sich jeder das für ihn passende raussucht. Ich finde es schon recht erbärmlich, wenn Leute im Gruppenchat, Griefer in Panzern am liebsten auf andere Sim-Verbände weiterschicken wollen, weil sie aus irgendeinem Grund was gegen die haben.

    LG,
    Dee
     
  16. Judy Baxter

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    Bina, das sehe ich auch ganz genau so. Ein großes zusammenhängendes Gebiet ist zwar einmalig schön, aber, auf der andern Seite kann zumindest Ich für meinen Teil damit leben. Ist eben in SL so, punkt.


    Das ist genau ein Punkt. In meinen Augen DER Punkt. Gor RP lebt vom goreanischen Alltag, wobei, wenn ich es recht überlege, in den drei Büchern welche ich gelesen habe, gings eigentlich immer darum, Tarl verhaut oder jagt oder bekämpft irgendwelche anderen, oder anders ausgedrückt, erlebt Abenteuer in dem der Stahl immer eine nicht unwesentliche Rolle gespielt hat. Wenn es nicht Tarl war, dann eben irgendwelche anderen Kerls. Wobei natürlich der "Alltag" je nach Rolle und dem jeweiligen Charakter stark schwankt.

    Auch wenn Pfeile fliegen oder Stahl klirrt, ist es Roleplay. Wenn das auch manche anders sehen. Bei der Gelegenheit entschuldige ich mich mal bei denen welche ich in diesem Zusammenhang als Ehrlos und als Angsthasen oder Memmen bezeichnet habe. Aber, wenn einer Stahl oder Bogen trägt, so hat er das gefälligst mit Würde und Ehre zu tun. Ich bleibe aber dabei, der Goreaner, welcher den Stahl verabscheut, oder nicht achtet, ist in meinen Augen keiner. Es gibt genau drei Möglichkeiten, entweder, ich ziehe meinen Stahl, (Bogen), dann bin ich sicher, ich beende den Kampf siegreich. Oder, ich werde besiegt, trage dann aber die Konsequenzen, oder ich renne eben vorher weg, und trage auch die Konsequenzen.


    Bina, da muss ich Dir vehement widersprechen. Entweder es gibt Krieger, welche da sind, oder es gibt eben keine. Sonst habe ich immer das Argument, "Hey Kerls, hinter dem Baum da stehen 50 meiner Schwestern, greif mich besser nicht an. " Die Antwort wird dann sein, hey kleine, hinter meinem Baum sind 100 meiner Leute versteckt die machen Deine kurzehand platt. Im Fall von einer großen Goreanischen Stadt, sind deren Krieger eben gerade "auswärts", bei nem Krieg oder so. Aber, in keinem Fall virtuell hinter der Mauer auf der Lauer.


    Gruss

    Judy
     
  17. Thor Tracer

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    Sowas ist nie passiert und passiert auch jetzt nicht - wie du weißt.

    Es wurde nie ein Gruppe, die im RP mies wäre aus Geldgründen genommen.

    Wir hatten gestrandete Normänner in Thassaland, Piraten, "Thassaland-Outlaws" und was auch, sie sind weg weil sie nicht passten - egal was es an Mietausfällen brachte.

    Aber es stimmt: Wir rechnen. Wir stehen dazu, dass die Gemeinschaft der Rollenspieler über Mieten und Spenden Südland trägt - und wir genieren uns nicht, zuzugeben, dass WIR nicht reich und spendabel alles praktisch umsonst anbieten können. Es lässt sich da leicht die Nase drüber rümpfen. Geld wurde immer von denen als etwas leicht anrüchiges angesehn, die genug davon hatten oder auf anderleuts Kosten ohne das schnöde Bare alle Annehmlichkeiten geniessen konnten. Vor 100 Jahren hieß es: "Über Geld spricht man nicht, man hat es."

    Das ist nichts Neues und es bedurfte nicht Anderer, um daran zu erinnern. Im Einzelfall haben wir uns immer mit Warnung und der Bitte begnügt, es beim nächsten Mal zu ändern. Mittlerweile nimmt das Highheel-Outfit der Girlie-Outlaws so Überhand, dass daran erinnert werden musste.

    Nichts anderes versuchen wir - und das Gor der Bücher mit den Erfordernissen eines virtuellen Online-Rollenspiels im Rahmen von SL halbwegs passend zu kriegen.
    Nur erlauben wir uns, auch Neue freundlich aufzunehmen und ihnen den Einstieg zu ermöglichen, ohne sie bei den ersten Fehlern ohne Warnung zu bannen. Denn wir möchten weder Counterstrike-Gor im RP, noch OOC-Shooter als Admins oder als Simbesitzerinnen.

    Nur - wozu sag ich das alles? Du kennst es, du warst lang genuig Admin und En deines Stammes in Südland.
     
  18. Bina Mayo

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    Thor.. Du weißt das ich die letzte bin, die nur ein gemachtes Nest sucht, und nicht bereit wäre, dafür auch was zu tun, oder dafür was zu zahlen... Und ja.. es ist nicht der 7. sondern der 6. Stamm aufgenommen worden...

    Sims, deren Finanzierung gedeckt werden muss, sind ja auch nichts schlimmes, aber je mehr Mieter man hat, oder je mehr Miteigentümer, kurz gesagt, je grösser die Gemeinschaft wird, desto grösser die Probleme.

    Je mehr Leute Leute an irgendwas beteiligt sind, um so mehr Kompromisse muss man eingehen, und um so mehr wird das, was man eigentlich vor hatte, verwässert.

    Meiner Meinung nach, ist die Taluna-Rolle, zumindest so wie ich sie empfinde, ab einer gewissen Anzahl von Stämmen nicht mehr Spielbar, die geheimnisvollen Frauen, die tief im Dschungel leben... Ich kann mich heute noch ärgern, das ich damals zu dem vierten Stamm ja gesagt habe.

    Es geht gar nicht, um die Qualität, des RPs der einzelnen Gruppen, sondern einfach, wie ich oben schon mal geschrieben habe, um das Verhältnis, der "Inlaws" zu den "Outlaws"

    Ich könnte jetzt von den alten Zeiten schwärmen, als noch regelmäßig Krieger der Oase, den Weg zum Handelsposten gesichert haben, aber die meisten der "älteren" wissen das auch so... Ich bin ja schon ne Weile weg, aber Tess schreibt ja auch, wie "oft" sie Oasenbürgern begegnet, so falsch kann also mein Endruck nicht sein.

    Also kurz gesagt, meine Empfehlung wäre "back to the roots" und schrumpft euch gesund, aber um Gottes willen nicht noch mehr Belastungen und noch mehr Kompromisse.

    Aber ich bin raus... nur eine Kajira und nichts mehr zu sagen *g*
     
  19. Becky Nemeth

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    grrr, das konnt man sich wohl wieder nich verkneifen, mich in einer recht misslichen Lage zu zeigen. :twisted: :wink:
    War das nich da, als Sylvie mir die Klamotten mir nem Säbel...........? :oops:
     
  20. Thor Tracer

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    Bina, dann müssen wir schlicht in SL Gor das Erstellen neuer Panther-/Taluna-Avatare stoppen, bzw. keine mehr ins RP lassen. Sicher gibt es für die Gor Gesellschaft zuviele davon - und zuviele Kämpfer ohne Heimatstadt, die in freischwebenden Burgen hausen. Und es gibt zu wenig Städter.

    Was mir zu denken gibt ist, dass diese Kritik vor allem von solchen kommt, die - wie du - selbst dazu gehörten. Ganz ähnlich haben ja auch ein paar der früheren Torvis argumentiert.

    Das nun ist kein Südlandproblem, sondern eines der Gor-RP-Gemeinschaft insgesamt.
     
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