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Santa Bloch - Das Projekt oder Der irre Weg einer Nonne

Dieses Thema im Forum "Rollenspiel Gor" wurde erstellt von santa Bloch, 1. Juli 2011.

  1. santa Bloch

    santa Bloch Neuer Nutzer

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    Tal,

    bevor ich hier anfange ins Detail zu gehen, ich weiss durchaus das ich mit meinem Avatar, der ein Alt ist, polarisieren werde und ich bin mir auch im Klaren das es eventuell Diskussionen geben kann.
    Trotzdem ziehe ich das Projekt durch und werde hier ein Tagebuch da drüber führen.
     
  2. santa Bloch

    santa Bloch Neuer Nutzer

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    Wie jeden Morgen wandelte Santa leichtfüßig zu der Kapelle um zu beten, doch an diesem Morgen sollte alles anders werden, sich die Welt für sie verändern.
    Es war still, noch dunkel und sie hörte nur ihre Schritte als sie sich beobachte fühlte, mehrfach drehte sie sich im Laufen unsicher um aber niemand war zu entdecken. an der Kapelle angekommen streckte sie schon die Hand nach der Klinke aus als sie eine Hand an ihrem Mund verspürte und kurz darauf schwanden ihre Sinne.

    Ewigkeiten später kam sie zu sich, eingesperrt in einem komischen Käfig stehend und sie blickte auf die Wand gegenüber wo auch mehrere Frauen nebeneinander standen. Santa glaubte an einen Traum im ersten Moment als sie einen Ruck verspürte unter ihren Beinen. Dann kamen Schritte näher, Schritte? Eher ein stampfen und dann sah sie ein seltsam behaartes Wesen und sie unterdrückte einen Aufschrei gerade noch sehr mühsam.
    Dieses seltsame ding redete sogar, wenn sie auch nicht verstand was, aber es schien zu reden.
    Sekunden später rumpelte es und Licht brach in das Halbdunkel ein. Noch mehr dieser haarigen Wesen waren zu sehen und Santa zittert am ganzen Leib und hielt krampfhaft ihr Kreuz in den Fingern und betete.
    Dann erschienen Menschen, aber auch die redeten eine komische Sprache die sie nicht verstand. Vor ihrem Käfig öffnete sich automatisch ein Gitter und sie konnte heraus treten als sie sah das diese Menschen Peitschen in der Hand hielten und sie nach draußen dirigierten mit den anderen Mädchen die auch in diesem Raum waren.

    Santa stolperte in das Tageslicht im ersten Moment geblendet von der Sonne, doch die Augen gewöhnten sich schnell an die Helligkeit und sie orientierte sich. es herrschte um sie herum ein reges Treiben, die Mädchen in den kurzen Kleidchen rannten teils durcheinander und Männer mit Peitschen die sie schlugen hinterher. Santa reagierte auf einmal wie gesteuert, sie richtete sich auf und schritt würdevoll durch das ganze Durcheinander.

    Niemand hielt Santa auf und so lief sie wie von selbst einfach immer weiter....
     
  3. santa Bloch

    santa Bloch Neuer Nutzer

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    Nach langem laufen durch eine nicht gerade wirtliche Gegend erreichte ich einen Wald. Dort sah ich von etwas weiter her komische Tiere die noch komischere Laute von sich gaben. Ich beschloss mich ihnen nicht zu nähern, instinktiv ahnte ich dass Diese mir gefährlich werden könnten und die fremden Geräusche und auch Gerüche machten mir Angst.
    Ich betete die ganze Zeit zum Herrn im Himmel und bat ihn um Hilfe und plötzlich… Eine Lichtung und da war ein Mann und ein scheinbar frommes Mädchen, denn es kniete und hatte demütig den Kopf gesunken. Ich beschloss zu glauben das dort christliche Menschen waren und das sie sicher nicht schlecht sein würden und näherte mich ihnen.
    Würdevoll schritt ich immer näher, neigte meinen Kopf zum huldvoll zum Gruß und lächelte sanft den Mann und das Mädchen an. Er sagte etwas auf eine Sprache die ich nicht verstand und ich war etwas verwirrt, mein Glaube ging eher in die Richtung das dort der gefallene Erzengel Lucifer stehen würde und so hielt ich mein Kreuz was ich fest mit den Fingern umklammerte ihm entgegen.
    Ich gebe zu, ich war gespannt ob sich die Erde auftun würde und eine Flamme hervor schießen täte, aber nichts tat sich außer das der Mann etwas von cross sagte, das war deutlich zu verstehen und er lachte mich gleichbleibend freundlich an. Er redete mit dem auf der Erde knienden frommen Mädchen in seiner Sprache und auf einmal klangen wohltuende Laute in meinen Ohren, sie redete mit mir Deutsch, ich dankte sogleich dem Herrn für seine Hilfe und seinen Großmut.
    Das Mädchen fragte mich wer ich denn sein würde und ich erklärte ich dass mein Name Mutter Santa sei und ich gern wissen würde wo ich mich befinde. Sie erklärte mir etwas von Gor und ich dankte dem engelsgleichen Geschöpf für die Auskunft. Das Gespräch entwickelte sich denn sie übersetze und fragte mich ob ich denn Hunger haben würde was ich bejahte. Der Mann deutete mir zu folgen und ich ging vor lauter Hunger und Freude dass er scheinbar mir nichts tun würde mit ihm mit. An einem Haus angekommen lagen vor diesem lauter Baumstämme auf dem Boden im Kreis verteilt und mitten drin war ein Feuer. Der Mann deute mir an das ich mich setzen sollte, ich richtete meine Kleider und sank zu Boden, er setze sich auch und das Mädchen kniete sich wieder zu uns, was für ein gottesfürchtiges Kind sie doch sein musste. Zu uns gesellte sich noch eine Frau in langen Gewändern die in meinen Augen dem Mittelalter glichen aber ich kam nicht dazu mich darüber zu wundern denn der Mann schien sich mit mir unterhalten zu wollen.
    Das Mädchen übersetze mir das der Mann meine Kleidung für eine Robe meiner Kaste auf der Erde halten würde und das ich wohl in seinem Glaube eine Slaverin sein würde, was auch immer das ist, aber es scheint für mich gut zu sein das er das denkt. Das Mädchen zumindest sagte: Und sehr dem Glauben förderlich, Herrin... Der Mann wiederum unterhielt sich mit dem Mädchen und dann der Frau und ich lächelte immer freundlich vor mich hin.
    Er versuchte sich mir verständlich zu machen und ich wiederum mich vorzustellen, also zeigte ich auf mich und sagte: Mutter Santa, der Mann schien mich zu verstehen denn er zeigte auf sich und sagte etwas was ich als Magarinos verstand, wobei ich in mich hinein murmelte das dies bei uns ein Brotaufstrich sein würde aber er strahlte mich an, wir hatten unsere Namen schon einmal.
    Das Mädchen schaute mich breit lächelnd an, warum Weiß ich nicht aber sie lachte und erzählte mir das er Barbaren sofort versklaven würde aber eine Berufskollegin, da würde er davon absehen. Ich verstand zwar nicht was er damit meinte aber ich nickte huldvoll ihm zu und lächelte wieder während ich mein Kreuz hoch hielt und ein Halleluja betete.
    Beufskollegin? Oh, jetzt glaube ich zu verstehen was er meinte, er ist ein Mönch, warum ich da nicht gleich drauf gekommen bin und ich war begeistert. Ich sagte dem Mädchen: Nun ja für einen Mönch ist er etwas komisch aber andere Länder andere Sitten, dieses wiederum warf mich komische Blicke zu die ich nicht deuten konnte. Ich ließ mir von dem Mädchen erklären was Bruder auf dieser seltsamen Sprach heißen würde und nach einigem hin und her hatte ich das Wort Bro gelernt, ein Mönch ist ja auch ein Bruder von mir, so versuchte ich mich in goreanisch und sagte: Tal Bro Magarinos. Der Mann war begeistert und nett mich jetzt immer Muttttaaaaaa, ich würde ja lieber haben das er mich ehrwürdige Mutter nennt aber auf Grund der sprachlichen Probleme reicht auch ein Mutter aus.
    Ich bekam eine Weile später, in der ich immer wieder mich mal bekreuzigte und bete etwas zu essen, Fisch, er war köstlich und ich konnte meinen Hunger stillen. Dann bekam ich einen Becher mit Paga, ich trank einen großen Schluck und meine Gesichtsfarbe wechselte sekündlich ins Rote hinein bis hin zu tief rot und meine Kehle brannte wie Feuer. Gott sei Dank gab das Mädchen mir noch einen Becher mit Wasser und ich war froh das es nicht mehr ganz so brannte, wollte aber höflich sein und kippte den Rest Paga auch in mich hinein, wobei das so brannte das ich ihn prustend ins Feuer spuckte. Es gab eine große Stichflamme und ich erntete wieder komische Blicke, ich hoffte das man das als Sitte betrachten würde.
    Die freie Frau blätterte immer wieder in einem Büchlein was sie dann verzweifelt ins Feuer warf, ich weiß nicht was das war aber es schien ihr n nutzlos zu sein und sie verabschiedete sich bald darauf auch.
    Der Mann aber wollte mir sein Kreuz zeigen, zumindest verstand ich das so und ich folgte ihm leicht schwankend, denn der Paga tat seine Wirkung und ich hatte schon ein Lied gesungen, natürlich ein gottesfürchtiges. Wir kamen an ein Haus an mit Käfigen und ich war entsetzt was ich sah, man betrieb hier scheinbar noch Inquisitionen, ich war doch im Mittelalter gelandet, das glaubte ich sehr fest. Er demonstrierte mir eine Peitsche und ich dachte er wollte sich selbst geißeln, wie es im Kloster bei uns auch Brauch ist, er drückte sie mir in die Hand und deutete auf das Kreuz. Beherzt nahm ich die Peitsche in die Hand, drehte mich zu ihm, das Kreuz im Rücken und wollte ihm zeigen wie ich mich selber geißel, holte Schwung um die Peitsche auf meinem Rücken landen zu lassen, aber ich traf das Kreuz was hinter mir war.
    Herr, ich bekam bewundernde Blicke und er schien das wohlwollend zu sehen, er schenkte mir sogar diese peitsche und das Mädchen übersetze mir das ich stolz sein müsse, das wäre seine beste. Im Gegenzug wollte ich ihm auch etwas schenken und gab ihm meinen Rosenkranz zum beten, doch den wollte er nicht annehmen und so zog ich meine Geißel die ich beim Eintritt in das Kloster erhalten hatte aus meinem rock hervor und gab sie ihm, die kleine mit den vielen Kugeln. Er bewundert sie und schien sich aufrichtig zu freuen, ich glaube das war das richtige Geschenk gewesen.
    Von dem Tag, den aufregenden Erlebnissen war ich nun unendlich müde, der Paga tat sein übriges und ich zeigte mit Handgesten an das ich sehr müde sein würde und der Mann winkte mich mit sich und brachte mich wieder zu dem Haus und zeigte mir dort ein Bett. Ich bedankte mich artig und wurde dann alleine gelassen. Ich betete noch zu Gott und dankte ihm das ich noch am Leben sein würde und für seinen Großmut und schlief dann sehr schnell ein.
     
  4. Sleen Squall

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    Oh je

    Dass mir keiner die Frau wieder auf die Erde lässt! Sonst entstehen vor meinem geistigen Auge schon die Interplanetarischen Kreuzzüge. Die Christen sollen mal schön auf der Erde bleiben, haben da schon genug angerichtet.

    Aber lustige Idee, bin gespannt wie es ausgeht!
     
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    Also allein fürs Schreiben mal nen dickes Plus *sfg*... mal gucken was das ganze so gibt.... (würd mich ja mal interessieren auf welcher Sim das Ding grad gestartet wird *breit grinst*)
     
  6. santa Bloch

    santa Bloch Neuer Nutzer

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    /me macht ein Kreuzzeichen, neigt würdevoll den kopf und bedankt sich artig:

    Vielen Dank für das Kompliment und das "Ding" ist bereits gestartet, aber auf keiner Sim wo Du spielst, ich habe mir erlaubt mich zu erkundigen wo Du spielst :)

    Gott sei mit Dir meine Tochter, es kann ja sein das wir uns auf meinem Weg einmal begegnen werden, das weiss nur der Herr im himmel zu sagen.
     
  7. Irmgard Apfelbaum

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    Ach... da schau an... die fromme Nonne will nicht auf die angehende Heilerin Aurelia treffen?

    Na wer weiß für was das gut ist *sfg*
     
  8. Steffi Darkwatch

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    *schaut zur angehenden Heilerin dann zur Nonne

    Seit bloss froh ehrwürdige Mutter, das ihr nicht dort gestartet seit wo dieses, öhm nun ja, sagen wir doch recht wildes Pony ihr unwesen treibt*gg*

    Ich finde es sehr schön geschrieben und bin gespannt wie es weitergeht. Gerade ich als arme Barbarin kenne das Problem der Sprache:)
     
  9. Irmgard Apfelbaum

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    Na ich hab ja nen tollen Ruf weg *looooooooool*... aber macht nichts, ich bin halt speziell!
     
  10. Steffi Darkwatch

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    *schaut zur Herrin hoch

    Nunja, ob der so toll ist, das kann Sandra nicht beurteilen. Aber es kann schneller passieren das ich es hautnah erlebe als mir lieb ist*schluckt bei den Worten und betet zu den Priesterkönigen das Ihre Herrin doch noch gnädig ist*gg*
     
  11. Jana Lupindo

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    /me trommelt mal ungeduldig mit den Fingern auf der Schreibtischplatte...Wann geht es denn nun weiter hier?