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Second Life - Virtuelle Verbrechen und Kampf um Eigentum

Dieses Thema im Forum "Rechtswissenschaft & Gesetze" wurde erstellt von Swapps Swenson, 2. März 2007.

  1. Swapps Swenson

    Swapps Swenson Gründer

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  2. aladin Bourne

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    Das sollte man jeden Newbie erst mal als Zettel in die hand drücken , denn die meisten kommen doch nur rein weil in irgendeiner Reportage gesagt wurde das man hier spielerisch Geld verdienen kann!


    Zu den Kindersex Sachen möchte ich anmerken , als in Deutschland oder auch anderswo due Pornografie verboten war gab es wesentlich mehr Vergewaltigungen.
    Wenn Sex mit einem Kinderavatar (wo dahinter hoffentlich ein Erwachsener steckt) zu dem gleichen Ergebnis führt würde ich das sogar befürworten.

    Auch wenn ich jetzt schlechte Kritiken für diese denkweise bekomme, ich sage mir : Lieber sollen die Virtuell als Real mit Kindern rummachen!

    aladin
     
  3. Tine Schaffner

    Tine Schaffner Aktiver Nutzer

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    Aladin pssst das Kinderthema sollte doch im andern Thread bleiben :lol:

    Generell denk ich lohnt es sich auf sein Geld aufzupassen. Die Sperrung durch Linden mag ja Unrecht gewesen sein aber ob man hinterher wirklich die Ansprüche durchbringt um seine L$ bzw sein reales Kapital wieder zu bekommen? Irgendwo müsste das aber sichergestellt werden, schließlich zahlen die Leute ja auch ein. Sprich, wenn ein Account tatsächlich gelöscht wird sollte das Geld an denjenigen ausgehändigt werden falls eine Kontoverbindung hinterlegt ist oder ggf. mit Fristsetzung Kontoverbindungen nachreichen lassen.

    Zeigt jedenfalls mal wieder, dass SL doch kein rechtsfreier Raum ist. Ob man in D allerdings auch Erfolg hätte mit so einer Klage stell ich mal in Frage.