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Spielbare Etikette für Sklaven

Dieses Thema im Forum "Rollenspiel Gor" wurde erstellt von stiller Himmel, 1. April 2011.

  1. stiller Himmel

    stiller Himmel Superstar

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    Ich hab keinen Zugriff auf die Bücher und deshalb bin ich etwas am rekonstruieren was ich selber noch weiß und was mir damals sinnvoll vorkam.
    Ich würde gerne etwas Feedback haben. Bisher erschien mir Etikette von Sklaven als reiner Ritualismus der teilweise völlig vom gesunden Menschenverstand gelöst ist. Da ich wenig Lust habe in dieser Onlineismusversuchten Welt mir alle dämlichen Arabesken des Sklavenverhaltens zu merken, roll ich das Pferd mal von hinten auf. Achtung, Pferderolle mit MEINEN momentanen VErhaltensregeln. Anlass ist- ich habe einen Kajirus aus der Silkiehölle befreit und versuch ihm nun die ganzen Onlineismen so auszutreiben, das er schnell kapiert was Sache ist und worauf ich persönlich Wert lege und was ich als goreanischen Pragmatismus betrachte:
    ________________________________________________________________________________________
    0. Du bist meine Ehre, mein Ansehen fällt auf dich zurück und was du tust auf mich. Du wirst mit deinen Aktionen selbst beeinflussen können, wie gut oder schlecht es dir bei mir ergehen wird. Meine Bedürfnisse werden die Deinen werden. Das ist der Idealfall- das du mir so vertraut und gehorsam bist, wie mein Arm. Wenn ich jedoch merke, das du mehr Ärger und Arbeit bringt als eine BEreicherung zu sein, bist du Fressen für die Seesleens.

    1. Benutze den gesunden Menschenverstand.

    2. Sprechen:
    Sprich nur wenn du angesprochen wirst. Wenn du was zu sagen wünschst bei etwas, das NICHT mit dir besprochen wird, mach das deutlich, bis ein Freier dir die Erlaubnis erteilt. Einfach dazwischenquatschen gibts nicht. Per default hast im privaten mit mir alleine die Erlaubnis frei zu sprechen. Wenn dabei kluge Gedanken hervorsprudeln umso besser für dich.

    3. Alleine in der Öffentlichkeit:
    Ich hab keine Lust mein Privatleben zum Dorftratsch zu machen. Was das angeht, hältst gefälligst den Rand. Wenn dich jemand von der Arbeit abhält die ich dir auftrug, oder zu persönliche Fragen stellt, so gehorchst du ihm, weichst seinen Fragen elegant aus und meldest es mir hinterher. ICH werde mich dann mit ihm befassen. Es ist NICHT deine Aufgabe, ihm zu sagen was er zu tun oder zu lassen hat.
    In deiner Freizeit kannst du machen was du magst, aber wenn du dich in die Gesellschaft von Freien begibst, sei drauf gefasst das sie dir Arbeit aufladen können. Achja- wenn du die Stadtmauern verlässt ohne Auftrag betrachte dich als Geflohenen. Innerhalb der Stadt kannst du dich frei bewegen.

    3b. Ich hab nichts dagegen wenn du Freundschaften schließt solange die Loyalität bei mir liegt.
    - seis mit Freien, seis mit Sklaven. Aber diese Freundschaften bleiben platonisch. Ansonsten gnaden dir die Priesterkönige!

    4. Mit mir in der Öffentlichkeit:
    Du folgst mir mit gewissem Abstand (war es zur linken?), du setzt dich hinter mich, wenn ich mich hinsetze. Ansonsten hörst auf meinen Befehl. Der gilt auch vor allen anderen Befehlen der Freien. Wenn sie damit ein Problem haben, sollen sie zu MIR kommen. Ganz wutzeneinfach. Ich finde Eigeninitiative nebenbei verdammt gut. Deine Aufgabe ist, meine Wünsche zu erkennen und sie zu erfüllen. Ich will dir nicht jeden einzelnden Mist befehlen müssen. Sei klug. Für mich brauchst du dich nicht dumm machen um diensteifrig zu erscheinen.

    5. Kleidung: Du wirst NICHT in Seiden, in zu kurzen Tuniken oder gar ganz nackt auf den Strassen zu sehen sein. Du bist mein Assistent, mein Unterhalter- nicht eine männliche Schlampe die jedem Bürger meine nicht vorhandenen sexuellen Entgleisungen förmlich ins Gesicht reibt! Meist werd ich dir einfache Tuniken stellen, oder was schöneres zum Ausgehen. Aber das Zeug kann genauso schnell durch einen Sulsack ersetzt werden- oder schlimmeres. GLaub mir, ich bin da erfindungsreich.

    6. Grüßen: Halts sehr kurz, demütig und leise. Du musst nicht jeden verdammten Passanten einzeln grüßen oder immer anhalten. Aber wenn du angesprochen wirst und wenn ICH es bin, will ich deinen Krachmacher hören. Ansonsten hab ich hab keine Lust jedesmal dieses Grußkonzert mitanhören zu müssen. Platz also nicht einfach dazwischen, wenn dir gerade eh kein Freier zuhört. Setz dich still in den Hintergrund und beobachte.

    7. Serves: Wenn dir jemand nen Auftrag gibt wie "bring mir einen Paga", dann bring ihm den Paga und frag nicht jedesmal um Erlaubnis ob du ihm nun auch wirklich servieren darfst...machs. Knien, mit Kuss auf dem Rand und dem ganzen Kram sind Serves wie sie von Frauen ausgeführt werden. Wenn ich will das du dich wie ein Weib benimmst werde ich es schon befehlen. Ansonsten bringst den Leuten ihre Sachen schnell und freundlich, aber ohne Tamtam.

    8. Knien: Du kniest immer im Tower, außer die Person unter deren werter Aufmerksamkeit du dich befindest wünscht dies anders. Du kniest dich hin,wenn die Person mit der du sprichst, sitzt, allein schon um nicht auf sie herabzusehen. Wenn ich dich dabei erwische das du bei jedem einzelnden Passanten auf die Knie fällst schlag ich dich, das du ne Woche nicht laufen kannst. Sei höflich und halt den Kopf gesenkt. Aber steh- gerade wenn ihr draußen auf den dreckigen Strassen herumeiert. Wenn das dem Freien nicht passt, dann soll er es dir BEFEHLEN dich hinzuknien. Das kann man bei Sklaven durchaus mal machen. Nicht immer erwarten das sie alles gleich perfekt über die eigenen Vorlieben wissen.

    9. Belohnungen: Du hast die Chance auf einige Vergünstigungen, abhängig von deinem Verhalten. Belohnt wirst du, wenn du mir besonders gut gefällst. Sei mir treu ohne dich dabei völlig aufzugeben und dein Leben wird weitaus besser sein als das vieler Freier aus niederer Kaste. Vergiß aber nicht du bist ein Sklave...du hast damit nicht das RECHT auf einen Verdienst und wenn ich merke du machst es allein aus Opportunismus, werden diese Dinge sehr schnell gestrichen.
    ____________________
    Jau, fehlt noch was?
     
  2. viola Baxter

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    Finde ich alles sehr passend, würde ich ganz genauso handhaben.

    Die schönste Formulierung darin finde ich :

    :lol:
     
  3. stiller Himmel

    stiller Himmel Superstar

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    Achja

    11. Wünschen, nicht befehlen

    Viel übersehen. Selbst wenn ein Sklave nicht in der dritten PErson von sich redet, muss immer klar sein, das er sich auch im Gespräch einem Freien unterlegen ansieht.

    Also wehe haust so Kracher rein wie "Be well" oder "hier ist gerade zu Herr, müsst ihr wohl woanders hin." Sags stattdessen unterwürfiger, entschuldige dich, bedank dich oft...sprich als Sklave (3te Person) wenn du einen Fehler gemacht hast, oder bitte um Bestrafung. Das besänftigt mehr böse Freie als man glauben mag. Bettel und bitte wenn du etwas wirklich willst, statt es zu fordern. Denn das Befehlen und fordern ist Privileg eines Freien- nicht deins.
     
  4. viola Baxter

    viola Baxter Superstar

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    Das widerrum mit der 3ten Person ist auch in den Büchern als Strafe angesehen.

    Ich finde es natürlich, wenn der Sklave auch ganz normal demütig in der ersten person spricht.
     
  5. stiller Himmel

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    Ja ich sehe 3te PErson auch als Strafe an...wenn ein Sklave von sich aus damit spricht weil er zum beispiel gerade nen Krug zerbrochen hat, sehe ich das als tolle Reaktion, weil er merkt er hat als Sklave scheiße gebaut und versucht sich besonders sklavenhaft zu geben um die Strafe abzumildern.

    Rede in der 3ten Person
    Nackt in der Öffentlichkeit herumlaufen
    = Strafen, nicht normal
     
  6. viola Baxter

    viola Baxter Superstar

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    Oki, dann stimme ich zu, gefällt mir.
     
  7. nyyran Resident

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    Ne, das genügt vollkommen!
     
  8. Loredana Varonia

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    stimme in vollem umfang zu!

    nur, krieg das mal unter die Leute? und das als kajira .... hoffnungslos!
     
  9. stiller Himmel

    stiller Himmel Superstar

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    Als Freie/r kann man durchaus solch ein Verhalten bei Sklaven fördern. Und zwar nicht nur bei den Eigenen. Eventuell finden das andere Freie nachahmenswert. Eventuell kriegt man auf den Sack. So oder so hat man aber mehr Rollenspiel dadurch als wenn man erwartet das Sklaven GEdanken lesen können oder sonst einfach behauptet, sie würden schlecht ausgebildet. Die Ausbildung endet nie wirklich, das ist ja mit der Reiz an der Rolle.

    Rollenspiel MIT Sklaven ist ein Grundelement von Gor. Ich versuchs nur, es für meine Rp Partner interessant zu gestalten und eine gemeinsame Grundlage zu schaffen. Andere mögen andere Schwerpunkte im Rp setzen, mehr Richtung Cybern oder D/s Spielen. Es ist halt nicht jede Sklavin für jeden Freien geeignet. Und für die meisten Sklaven wäre ich als Herrin ebenfalls ungeeignet, weil unsere OOC Wünsche nicht auf derselben Ebene liegen. Aber ds ist ein anderes Thema.. ;)
     
  10. Kaya Rasmuson

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    Finde ich klasse, ausreichend und umsetzbar, wenn man sich als kajira auch sicherlich mal was einfallen lassen muss. Aber das machts ja spannend!

    Besonders mag ich

    +++
    Wenn dich jemand von der Arbeit abhält die ich dir auftrug, oder zu persönliche Fragen stellt, so gehorchst du ihm, weichst seinen Fragen elegant aus und meldest es mir hinterher. ICH werde mich dann mit ihm befassen. Es ist NICHT deine Aufgabe, ihm zu sagen was er zu tun oder zu lassen hat.
    +++

    würde ich auch weiter fassen...generell hat ein Sklave einem Herrn/Herrin nicht zu sagen, was sie/er zu tuen hat oder auch nicht. Belehrungen wie... in den Büchern knien die auch nicht dauernd...etc..sind stillos und stimmungskillend. Das kann man mit etwas Kreativität auch anders lösen.

    Notfalls- klappe halten, gehorchen...
     
  11. Teddy Pinion

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    9, 10 und 11 sind für mich teilweise redundant, teilweise werden gerade aus 10 Rechte abgeleitet.
    Ich belohne oder lobe, weil ich es für angemessen halte, nicht weil der Sklave es verdient hat, er hat nichts verdient, er ist ein Sklave.

    3b ist mir unklar was du damit bezwecken willst, Freundschaften sind gut, solange die Loyalität bei mir liegt.

    Ansonsten in etwa das, was ich meinen Mädchen immer als erstes erzähle.
    Dazu kommt noch:"Du bist meine Ehre, mein Ansehen fällt auf dich zurück und was du tust auf mich."
     
  12. stiller Himmel

    stiller Himmel Superstar

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    Stimmt ich wiederhole mich.
    WAs du ausführst ist genau das was ich damit meine und ergänzen werde.

    @Belohnung: Sie sollen einem Sklaven eine weitere Motivation geben, etwas das er anstreben kann. Auch als Messlatte wie gut er ist. Wenn er daraus ein Anspruchsdenken ableitet ala "3x Nacken massieren ergibt eine Tunika", oder- "ich hab nun ein eigenes Zimmer das heißt sie traut mir völlig!" Dann ist er auf dem Holzweg. Kurz- wenn ich es für angemessen halte wird er belohnt. Das sollte er wissen.

    @Freundschaften: Erstens verlangen leider einige Besitzer das ihre Sklaven außer ihnen kein Leben haben, zweitens können mir solche Freundschaften durchaus nützen- solange seine Loyalität eben bei mir liegt.

    Lustig, das hab ich meinem auch so ziemlich zuerst erzählt.

    ^^

    So hab gesehen das ich mal wieder viele Worte gemacht hab. Hab den ersten Post etwas editiert. Danke fürs feedback!
     
  13. Teddy Pinion

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    Das er Belohnungen bekommen kann, wird er schon merken. Er bekommt keinen anderen Ansporn als das er Sklave ist, das muss genügen. Jeden Tag muss er besser werden, jeden Tag aufs Neue überlegen, wie er seinem Herrn oder seiner Herrin am besten dienen kann, noch besser als am Tag zuvor. Wenn er das verstanden hat und sich deswegen Mühe gibt, dann ist die Belohnung doppelt so gross, da unerwartet und selten. Sie ist eine mögliche Folge des Verhaltens, nicht Motivation.

    Ein Herr der seinen Sklaven isoliert, hat vieles nicht verstanden. Das Leben ist ein Kaissa-Spiel, wer den Kajirafunk nicht nutzt ist dumm und jeder Freie kann mal in Situationen kommen, in denen es besser ist wenn auch andere Sklaven aus verschiedenen Gründen verschwiegen sind. Sklaven haben Macht, ein scheinbar unbedachter, harmloser Kommentar kann einen Ruf mit zerstören, Misstrauen oder Ansehen vernichten, nur ein Narr isoliert daher seinen Kajirus.

    Nach einer Weile gibt es dann die zweite Stufe des Dienens. Sklaven sind aktiv, niemals passiv, reine Befehlsempfänger brauche ich nicht. Ein intelligenter Sklave weiss vor mir, was ich mir wünsche oder hat sogar Ideen, was mir gefallen könnte auf die ich nicht kommen würde. Ein guter Sklave macht Fehler, auch noch etwas das in den Anfang hinein darf. Fehler aus Faulheit sind unverzeihlich, Faulheit zu arbeiten oder zu denken ist dabei gleich. Fehler weil er meinen Geschmack nicht getroffen hat sind gute Fehler, er hat gedacht und es versucht, er wird daraus lernen und es weiter versuchen.

    Das alles ist im Grunde genommen, was seid jeher zur Sklavenausbildung gehört, ist mir lieber als NCs zu verteilen.
     
  14. Loredana Varonia

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    Also ich bin jetzt mal ehrlich und oute mich: hab anfangs auch NC gesammelt und mir vorgenommen, die alle mal zu lesen.

    Nach den ersten drei hatte ich einfach keine Lust mehr, inzwischen bin ich eher froh darüber. braucht keiner, das zauberwort heißt "learning by doing", ging den Sklaven in Normans Büchern nicht anders und müsste doch erst recht auf SL-Gor möglich sein.

    Wenn man gar nicht weiterkommt, kann man sich ja ooc und in Foren o.ä. informieren.
     
  15. ravina Fall

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    Das mit der dritten Person ist so ne Sache.
    Mein erster Herr hat mir damals befohlen, immer so zu sprechen. Also habe ich gehorcht. Dummerweise ist seitdem noch nie einer auf die Idee gekommen, mir wieder das Gegenteil zu befehlen.
    Aber ich hoffe mal weiter... :-D
     
  16. Teddy Pinion

    Teddy Pinion Superstar

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    *schmunzelt* Vielleicht machst du ja mal ein Praktikum in Kasra, Brot.
     
  17. ravina Fall

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    Nicht so laut aussprechen, den Namen, Herrin!

    /me guckt entsetzt zur Herrin Teddy und verzieht sich dann für heute ins RL ;-)
     
  18. Loredana Varonia

    Loredana Varonia Superstar

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    ja, ravina, man soll nie die Hoffnung aufgeben, dass es auch "belesene" freie gibt!!!:mrgreen:
     
  19. ravina Fall

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    Stimmt ja! Mein Herr kann nicht gut lesen! Ob ich ihn mal ganz dezent auf die Möglichkeit hinweisen sollte, mich anders sprechen zu lassen?

    /me guckt nachdenklich auf das dreckige Wasser, das unter der Taverne dahin dümpelt und schüttelt dann angewiedert den Kopf

    Ich bin ja nicht lebensmüde. Lieber in der dritten Person sprechen, als ersäuft werden ;-)
     
  20. Loredana Varonia

    Loredana Varonia Superstar

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    Ach vielleicht kann ja mal ein hier mitlesender Freier euch besuchen ... (huch, Freier natürlich nicht so gemeint, wie mancher denken mag!)