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Zeus - Krieger auf Gor (Geschichten)

Dieses Thema im Forum "Rollenspiel Gor" wurde erstellt von Zeus Edelman, 26. Januar 2008.

  1. Zelmo Boucher

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    Betreten Söldner, die im Dienst einer fremden Stadt stehen, die Wüste, um in einer von Bakah kontrollierten Stadt jemanden zu verhaften, der unter dem Schutz der Bakah steht, dann weiß der Frierende natürlich, dass ich um die Einladung von dir, Sylvie, höchstselbst noch ein Schleifchen binde, der Pascha noch eine Prise Salz hinein pustet und der Leutnant gewiss etwas PArfüm beisteuert
     
  2. Zeus Edelman

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  3. Becky Nemeth

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    Schön und ergreifend geschrieben, Zeus.
    Eine pos. Bewertung von mir dafür. :wink:
     
  4. Zeus Edelman

    Zeus Edelman Superstar

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  5. Toran Kultus

    Toran Kultus Gesperrt

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    Zeus

    Du hast Dir ja ne Menge Freunde gemacht. Hoffentlich kriegst Du nicht irgendwann Besuch vom bösen schwarzen Mann. :)

    Toran
     
  6. Zeus Edelman

    Zeus Edelman Superstar

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    :shock:

    Zeus hält eh schon die ganze Zeit die Augen auf, das er Feinde hat ist ihm durchaus bewusst :twisted:
     
  7. Sylvie Munro

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    Zeuselchen, Du hast aber auch Freunde. *denkt an die Zeremonie des Salztausches und lächelt still vor sich hin*
     
  8. oookusama Hirano

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    Ich warte auf die Fortsezung, Du schreibst so verdammt gut und spannend :)

    lg

    kusa
     
  9. Zelmo Boucher

    Zelmo Boucher Superstar

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    Ich hab gestern mit diesem Wachen-Kommandanten aus Kargash einen getrunken, der mir etwas von einem Zeus berichtete, den er gerade eingestellt hat. Ich hab gesagt: "Quatsch, der ist tot." Worauf er sagte: "Nun, er hat sich als Zeus vorgestellt" Und ich fragte: „Zeus? Zeus Edelmann? Tarnreiter und Saufbold? Weiberheld, Ex-Sheik und Fahnenflüchtiger in Saphronicus? Das kann nicht sein, der ist tot. Fiel besoffen von der Mauer der Oase der zwei Scimitare und brach sich das Genick - randvoll von dem Fusel, mit den wir Bakah ihn als Sheik regelmäßig bestochen haben, um ihn und die Oase leichter kontrollieren zu können, damit regelmäßig das Drittel der Steuern an unseren Pasha geht. Seine Leiche wurde nie gefunden, den haben die Wüstensleens gefressen." Ich hab mich noch kurz an einen Kerl erinnert, den ich auf Streife in Silver in einem See baden sah mit seinem Mädchen, als sich gerade eine Panther anschlich. Zunächst hatte ich noch gedacht: "Ist das etwa Zeus?", habs dann aber auf das Spukbild eines Djinn geschoben, weil Zeus niemals so wahnsinnig gewesen wäre, in der Nähe eines weithin bekannten Pantherpfades rumzuplantschen. Wenn ich jetzt höre, da soll einer in Kargash aufgetaucht sein und sich als Zeus ausgeben, so muss das ein Betrüger sein. So ähnlich wie der Kerl, den ich mal am HP traf und der behauptet hat, er sei Zeus, worauf ich sofort das Schwert gezogen hab. Meine Leute haben mich noch zurückgehalten, den Lügner sofort in zwei Teile zu zerschlagen. Ich hab den dann aus den Augen verloren. Vielleicht ist dass der Kerl, der jetzt in Kargash rumkriecht. Wir werden sehen.
     
  10. Zeus Edelman

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    Äh, nette Zusammenfassung *g

    Vielleicht sollte ich den Thread Titel mal besser in "Zeus - Krieger auf der Flucht" ändern.

    Aber mal im Ernst. Warum die ganze Zeit keine Mercs oder sonstige Schiessbudenfiguren hinter mir her waren bleibt wohl auf immer ein Rätsel. Einen schöner Handlungsstrang wäre das gewesen.

    Zeus, Säufer von Kargash
     
  11. Toran Kultus

    Toran Kultus Gesperrt

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    Wäre es in der Tat aber kein sehr langer ....Saphronicus...so, so,....vielleicht liegt es nur daran dass Solomon auf Urlaub ist.

    Toran
     
  12. Zeus Edelman

    Zeus Edelman Superstar

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    Kal-Da ist ein recht preiswertes Getränk. Auch in einer so grossen Stadt wie Ar gibt es wohl hunderte kleinerer Tavernen, welche dieses nicht kostspielige Gesöff feil bieten. Zeus betrachtet den kleinen Becher, rümpft die Nase, trinkt ihn aus und knallt diesen dann auf den Tisch. "Widerliches Zeug". Draussen ist es bereits wieder hell geworden. Stark alkoholisiert geht Zeus durch die Strassen. Vereinzelnd trifft er auf Personen, Bäcker, Händler die ihre Geschäfte aufschliessen. Er war eigentlich nach Ar gekommen, um seine Tochter aufzusuchen. Eigentlich, denn sie hatte die Stadt mittlerweile verlassen. Sie hatte Schulden, nicht gerade ein unbeträchtlicher Betrag. Zeus bezahlte ihr, bzw der Familie bei der sie aufwuchs, einen nicht geringen Preis, in regelmässigen Abständen. Da war dann dieser Mann, angeblich ein Schmied, zudem ein bekannter Spieler aus der Stadt. Zeus erfuhr erst spät davon, dass er sich um eine freie Gefährtschaft zu seiner Tochter bemühte. Natürlich wollte Zeus sich erst davon überzeugen, ob dieser Mann etwas taugt. Kaste hin oder her - in den heutigen Zeiten kann man die Wahl des Gefährten der Tochter nicht sorgfältig genug treffen. Chronische Spieler bergen natürlich ein recht hohes Risiko, hinterher den Haushalt auf einem Schuldenberg sitzen zu haben. Fest stand für ihn: Ohne seine Zustimmung lief nichts.

    Chronischer Spieler. Dieser Mann sollte seine Tochter als freie Gefährtin nehmen? Dieser Mann war nun ein Sklave, so wie Zeus gehört hat damit beschäftigt irgendeinen Abschnitt des Abwassersystems von Ar frei von Urts zu halten. Wie lachhaft. Spielschulden, ziemlich hohe sogar. Man munkelte über einen Betrag von etwa 5 goldenen Tarnscheiben. Das war das Schicksals des Spielers. Aber wo war jetzt Zeus Tochter?

    Das Geld, welches Zeus ihr zur Verfügung gestellt hat für die Wohneinheit in einem recht ansehnlichen Zylinder, plus Kost und all dem Rest, war natürlich verspielt worden. Zu sehr schien sie diesem Mann vertraut zu haben. Sowas naives. Die Wohneinheit verloren, selber Schulden weil sie die Miete und angeschriebene Kleider nicht bezahlen konnte. Sie war anscheinend abgereist. Angeblich um Geld aufzutreiben. Von ihrem Vater. Wie Töchter nunmal so sind. Also schlief Zeus den Rausch der letzten Nacht aus, und begab sich mit seinem Tarn auf den Rückweg nach Kargash. Mittlerweile war schon fast ein ganzes Jahr unterwegs, hier und dort, noch immer auf der Suche nach seiner Tochter. Jetzt musste er zurückkehren.


    Er kam nicht weit. Er hatte auf dem Rückflug in den Süden seinen letzten Ort der Rast, die Stadt der schwarzen Sklavenhändler, Schendi, bereits seit einigen Ahn hinter sich gelassen, flog die Küste der Thassa entlang, als ein Unwetter aufzog. Der Tarn wirkte erst störrisch, aber dann dennoch wild entschlossen gegen den aufkommenden Sturm anzukämpfen. Es half nichts. Der Himmel war fast Dunkel wie die Nacht, Regen und Hagel prasselten Zeus, das Knallen der Körner welche gegen seinen Helm schlugen verursachte ihm Kopfschmerzen.

    So sehr er und sein Tarn auch kämpften, sie wurden herausgetrieben in den Westen, in die Richtung des offenen Meeres...