Ich als Besitzer muss sagen, daß auch die Rolle eines Besitzers nicht so einfach ist wie sie sich die meisten menschen vorstellen.
Erstmal musste ich lernen mit ihnen umzugehen und feststellen mit wievielen ich noch so spielen kann, daß ich allen auch gerecht werde als Spielpartner.
Dann musste ich lernen, daß viele es auch nicht nur als Rolle , sondern als Teil ihres lebens verstehen.
Als IC-Besitzer sehe ich sie als Waren an, wenn sie gut mit mir harmonieren eventuell als eine art Hündchen, das man auch lieben kann, aber das einem nicht gleichgestellt ist.
Als Spieler sehe ich Personen, die eine schwierige Rolle spielen wollen und sie unterschiedlich versuchen auszufüllen. Auf beiden Seiten.
Wenn es harmoniert kann man lange zusammen spielen, wenn nicht, dann nicht.
Als Herr auf Gor bin ich hart und gerecht meinen Sklaven gegenüber.
Ich behandel fast alle Sklaven gleich schlecht(oder gut).
Ich stelle mich nicht schützend vor meine Sklavin sondern nutze sie zu meinem Schutz wenn es die Situation erfordert.
Eine Sklavin zu strafen ist nicht mein Ziel, aber ich strafe wenn sie Fehler machen.
Eine "bitte straf mich Sklavin" ist bei mir fehl am Platze, da dieses weit von Gor entfernt ist.
Die meisten BDSM Sklaven, die ich kenne sehen eine Befriedigung beim Erhalt ihrer Strafe, ebenso die Herren die ihre Befriedigung beim strafen finden.
Ich als goreanischer Sklavenhalter finde meine Befriedigung wenn ich meine Sklavin loben kann, wenn nichts passiert ist und ich mit stolz sagen kann "Das ist mein Eigentum".
Hat man viel zu lernen?
JA
Lernt man irgendwann einmal aus?
NEIN
Muss man lernwillig sein?
JA, und das jeden Tag auf´s Neue.
Gibt es eine Sklavenhalterschule?
Ich hab noch keine gefunden im deutschen Gor, jedoch im internationalen Gor.
Greetz und so weiter....
Archon
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