"Ahh, deine Hände tun so gut, dieses Volk zu regieren kostet viel Kraft und wann haben wir beide uns das letzte Mal vergnügt? Es ist Monde her"
Atrista schließt die Augen, das Gefühl in diesen Stunden nicht allein zu sein tut ihr gut. Auf geheimnisvolle Art und Weise sind Amelie und Atrista mit einander verbunden. Die Hände verfehlen nicht ihre Wirkung.
Atrista kann ein Lachen nicht unterdrücken. "Dein Trick wirkt immer noch, du schaffst es immer wieder mich zu beruhigen. Aber was macht dich so sicher? Ist das wieder eine deiner Eingebungen? Woher nimmst du die Gewissheit dass die Elfen noch das sind was wir einmal kennengelernt haben? Erinnere dich an die Dunkelelfen, vielleicht ist das Land der Elfen schon längst unterwandert, und vielleicht ist die Königin dort gar nicht mehr frei in ihrem Handeln? Du siehst Fragen über Fragen."
Nach kurzer Besinnung flüstert Atrista: "Vielleicht aber hast du Recht, geben wir ihnen eine Chance. Ich kann noch 2 oder 3 Tage warten bis dahin sollte eintreten was du dir erhoffst. Die Elfen wissen wo sie uns finden, das Sanctum ist ihnen ja nicht unbekannt."
Als Atrista keine Antwort von Amelie erhält sagt sie laut und deutlich:
"Ist ja schon gut, .... wir warten .... ach lass doch deine Hände da wo sie sind."
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