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30.11.2007, 11:43
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#41 (permalink)
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Leonie und Lukrezia schrecken hoch und sehen sich an.
War das da eben das schwache Signal des Notrufhorns. Sie lauschen, aber nichts ist mehr zu hören. Das Heulen des Sturmes und Gurgeln des hoch in seinem Bett aufgeschäumten Flusses übertönt alles.
Leonie versucht, mental mit SandyLee Verbindung aufzunehmen. *nutz das Horn weiter* übermittelt sie.
Doch dann denkt sie darüber nach, wen der Notruf noch alles in SandyLees Richtung ziehen kann. Angestrengt blickt sie in die Dunkelheit.
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30.11.2007, 12:03
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#42 (permalink)
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Tarna hebt den Kopf als sie ein flatterndes Geräusch hört. Endlich Nachricht denkt sie als ihre Lieblingseule durch das Fenster angeflogen kommt und sich auf ihre Stange im Kartenhaus setzt. Tarna geht zu der bildhübschen Schneeeule, streichelt sie am Bauch und löst vorsichtig den Zettel von ihrem Bein. Schnell überfliegt sie die Zeilen: -Kala Tarna-Haben erste Spur von SandyLee entdeckt-werden hoffentlich bald zurück sein-Pallas steht uns bei -gez. Leonie-
Tarna legt den Zettel zur Seite, atmet tief durch und eilt in Richtung Sanktum...
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30.11.2007, 14:33
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#43 (permalink)
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Atrista gähnte laut und herzhaft. Sie streckte ihre Arme weit von sich und reckte den Oberkörper in alle Richtungen. Seit Tagen war sie nicht mehr aus dem Sanctum gekommen. Eine Meldung jagte die Andere und immer wieder mussten andere Überlegungen angestellt werden. Ihre Freundin, die Königin hatte die politischen Aufgaben übernommen. Amelie war auf Dienstreise. Reihum besuchte sie die befreundeten Völker. Geschickt wurden besondere Anlässe ausgesucht um die Besuche zu begründen. In aller Vorsicht wollten die Amazonen die Freundschaften erneuern oder bekräftigen. Man weiß nie ob man in diesen Tagen nicht auf die Hilfe der Freunde angewiesen sein wird. Amelie und Atrista schmiedeten heimlich die Allianzen um in einem eventuellen Konflikt mit einem unbekannten Feind gut gerüstet zu sein. Die Signale waren bis jetzt durchweg positiv. Lediglich die Zusammenarbeit mit den Elfen gestaltete sich schwierig und zäh. Das Neutralitätsversprechen das Atrista der Elfe Xiue mit auf den Weg gegeben hatte erwies sich jetzt als hinderlich. Atrista hatte den Elfen, nachdem die Missverständnisse ausgeräumt waren, zugesagt, dass die Amazonen nicht in das Elfenland vordringen würden. Aber genau dies war jetzt notwendig. Atrista hoffte, dass die beiden Späherinnen die sie als Boten losgeschickt hatten es schafften bis zur Königin der Elfen vorzudringen. Sie war von Stunde zu Stunde überzeugter davon, dass sich der gemeinsame Feind schon längst dort befand um nach Junn zu suchen. Diese Warterei machte sie wahnsinnig.
Das rascheln der Blätter des immergrünen Efeus welches den Eingang zum Sanctum zierte lies sie ihre Gedanken unterbrechen. Atrista schaute auf und sah Tarna die Anführerin der Späher dort stehen. Beim Anblick der Frau huschte ein Lächeln über ihr Gesicht. Tarna hatte sich gut entwickelt, sie war zu einer echten Persönlichkeit herangereift und war eine anerkannte Anführerin geworden. Die Späher vertrauten ihr und respektierten sie. Die stattliche Frau war eine echte Vorzeigeamazone und Atrista beglückwünschte sich selbst zu dieser Wahl. Der dicke Fellumhang den Tarna trug erinnerte Atrista daran, dass es draußen bitterkalt geworden war.
Tarna machte eine grüßende Handbewegung: „Kala Arbitra, ich habe Nachrichten von der Grenze, gute Nachrichten.“ Tarna reichte den Zettel rüber. Atrista deutete auf einen Stuhl: „setz dich doch und nimm dir einen Becher heißen Kaffee der wird dir gut tun.“ Sie lies sich die Erregung über neue Nachrichten nicht anmerken und nahm scheinbar gelassen den Zettel entgegen. „Es ist übrigens Kaffee von Mascha, die Gute versorgt mich hier rührend, dieser Kaffee weckt Tote auf.“
Atrista las den Zettel der mit dem speziellen Zeichen der Späherin Leo-nie autorisiert war und runzelte die Stirn. Sie wartete bis Tarna ein paar Schlucke aus dem dampfenden Becher genommen hatte. „Das nennst du gute Nachrichten?“ Atrista sah wie Tarna sie verständnislos, beinahe enttäuscht anschaute, beugte sich zu der Amazone rüber und flüsterte: „ich mache mir keine Sorgen um Sandy, solange sie Spuren hinterlässt lebt sie und sie weiß sehr gut wie man sich alleine durchschlägt. Ich mache mir Sorgen, weil ich noch nichts darüber lese dass unsere Boten bei den Elfen angekommen sind.“ Atrista legte eine Hand auf den Arm der Späherin. „Verstehst du? Es ist sehr wichtig, dass unsere Warnung die Königin und nur die Königin erreicht. Die Botschaft muss unauffällig durch das Land geschleust werden. Sie muss wissen warum unsere Krieger an der Grenze zum Elfenland postiert sind und sie muss wissen warum unsere Späher manchmal die Grenze überschreiten, sie muss wissen dass ihr Gefahr droht aus dem Inneren ihres eigenen Landes. Wir können uns keine weiteren Missverständnisse mehr leisten.“ Nach einer bedeutungsvollen Pause fügte sie hinzu: „schicke eine Botschaft an Leonie. Sie soll auf dem Weg zur Königin möglichst viele Erkenntnisse sammeln über diese Schatten von denen da immer wieder berichtet wird. Ich will endlich wissen wer unser Feind ist“
Tarna nickte stumm und überlegte. „Verzeihung Arbitra, selbstverständ-lich hat der Konflikt auch in meinen Augen eine hohe Bedeutung aber ich habe mir eben Sorgen gemacht um meine Späherin und Stellvertreterin.“ Atrista schaute Tarna lange in die Augen. „Vertraue mir, die Göttin hat mir Fähigkeiten gegeben über die ich nicht sprechen kann, aber ich weiß, dass Sandy lebt. Was ich jetzt brauche sind dringend Nachrichten von den Elfen.“
Tarna stand auf und schaute Atrista an. Vielleicht ist doch wahr was man über diese Frau an den Lagerfeuer erzählt, dachte sie, Amelie und Atrista sollen Unsterbliche sein, Kinder der Göttin Pallas und mit besonderen Fähigkeiten ausgestattet. Wie alt ist die Arbitra in Wirklichkeit? Laut sagte sie zu Atrista gewand: „ich werde eine Nachricht an meine Schwestern abschicken. Auch ich möchte endlich verwertbare Meldungen haben, diese Warterei ist kaum zum Aushalten.“ Mit einem stummen Gruß verschwand Tarna wieder draußen in der Kälte.
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30.11.2007, 16:49
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#44 (permalink)
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Während SandyLee weiter läuft, wird sie immer wieder von
großen Schatten aufgehalten, deren Herkunft sie sich nicht
erklären kann. Die Schatten passen nicht zu den Geräuschen
die sie ebenfalls zu verfolgen scheinen. Immer wieder macht
SandyLee sich kleine Markierungen auf ihrem Weg um notfalls
wieder einen Weg zurück zu finden, falls sie in eine Sackgasse
läuft. Das Wetter erleichtert ihr die Orientierung nicht gerade,
denn der Stand der Sonne ist durch die dicken Wolken nichtmals
annähernd zu bestimmen, geschweige denn von Sternen in der Nacht.
Immer wieder schaut SandyLee auf ihre Karte, ob sie bekannte Punkte
findet mit denen sie ihre Position bestimmt kann. Was bringen ihr Beschreibungen wie "Baum mit 3 ästiger Gabel und Gesicht auf der Nordseite" wenn im Elfenland jeder 3. Baum ein Gesicht zu haben scheint.
Während SandyLee dies denkt, schaut sie zurück und wundert sich weil die Bäume an einer anderen Stelle stehen als zuvor als sie dort entlang ging.
SandyLee schüttelt den Kopf und sagt sich "das kann nicht sein" und geht weiter.
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30.11.2007, 17:19
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#45 (permalink)
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Trotz ausdrücklicher Anweisung der Königin der Elfen ist Candia in den Wald.Ihr war unwohl bei dem gedanken niemandem gesagt zu haben das sie fortgeht, doch sie hatte auf einmal das Gefühl das etwas vorging im Wald und wollte nachsehen. Und ihre Befürchtungen hatten sich bestätigt. Etwas böses streifte durch die Dunkelheit.
Sie folgte der der Bösen Aura und war erstaunt als sie feststellte das es eine junge, aber verletzte Frau in ihrer Nähe war.
Eine Zeit lang beobachtete sie die Frau in Gestalt eines Panters, um nicht endeckt zu werden und fragte sich was sie hier sucht. "Ob sie diese böse Aura ausstrahlt" dachte Candia.
Langsam nähert sie sich der Fremden, die im Elfenland umherzuirren schien und bemerkte das sie ganz und gar kein böses Wesen war.
Als sie sich entgültig davon überzeugt hatte das von ihr keine Gefahr ausging kam sie vorsichtig aus dem Versteck der Bäume hervor und stellte sich vor sie.
Freundlich und doch bestimmt fragte sie: "Was machst du hier, dies ist der Wald der Elfen und niemand darf herein."
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30.11.2007, 17:29
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#46 (permalink)
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Gedankenschwer macht sich Tarna auf den Weg zurück zum Kartenhaus der Späher. Was soll sie nur tun. Leonie und Lukretia sind zwar hervorragende Späher, aber sie sind darauf fixiert SandyLee zu finden. Tarna kann es ihnen nicht übel nehmen, hat sie sie doch selber angewiesen in erster Linie die Gefährtin des Windes zu finden und sicher nach Hause zu bringen und nicht dem Wunsch der Königin zu entsprechen und die Elfenkönigin zu warnen.
Oh wie hatte Tarna doch die Wichtigkeit dieses Befehls unterschätzt. Jetzt nachdem die Abitra ihr ins Gewissen geredet hat ist ihr endlich klar geworden dass es keine wichtigere Aufgabe geben konnte als diese. Endlich ringt sich Tarna zu einem Entschluss durch. Wenn es denn sein muss, dann musste sie selber zur Elfenkönigin. Ja, auf einmal sieht sie es ganz deutlich vor sich. Das ist die einzige richtige Lösung des Problems. Tarna spricht ein kurzes Stoßgebet zu ihrer Göttin Aenigna, dass sie ihr bei ihrer schweren Mission helfen möge, dann schliesst sie ihren Mantel fester um sich, pfeifft ihre getreuen Beschützer Zeus, einen schwarzen Wolf und Benito ihren Wachhund zu sich und macht sich auf den weiten Weg zur Heimstatt der Elfen.
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30.11.2007, 20:40
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#47 (permalink)
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SandyLee steift weiter durch den Wald,
die raschelnden Geräusche werden immer stärker,
doch SandyLee kann sie nicht zuordnen, gelegentlich sieht sie Schatten oder Wildtiere. Sie glaubt einen Panther erkannt zu haben, doch der war auch sofort wieder weg.
Doch auf einmal ganz plötzlich steht jemand vor ihr:
Freundlich und doch bestimmt fragte sie: "Was machst du hier, dies ist der Wald der Elfen und niemand darf herein."
SandyLee war kurz erschrocken und atemete tief durch. Sie erzähle die Geschichte wie sie auf dem Weg zu ihren Kolleginnen war ... wie die Späher das Elfenland bewachen ... sowohl aus misstrauen, aber auch wegen der misteriösen Vorgänge und dem Überfall auf Junn ... plötzlich wurde SandyLee von etwas angegriffen ... und wachte medizinisch versorgt im Wald auf ... auf Grund des Regens hat sie beschlossen auf eigene Faust ins Elfenland zu wandern um die Elfen vor der Gefahr zu warnen ... und so irrte sie nun bis heute hier rum. SandyLee vergass fast Luft zu holen, so sprudelte es aus ihr heraus und die fremde Gestalt kam garnicht dazu etwas zu ihrer Geschichte zu sagen. SandyLee erzählte dann auch ihre Beobachtungen im Wald, von den schwarzen Schatten, von den vielen Bäumen mit Gesicht, ......
Erst nachdem sie die Geschichte erzählt hat und die beiden sich gegenseitig vorgestellt haben, kam SandyLee ein wenig zur Ruhe und setzte sich auf einen Baumstumpf im Wald.
Erst jetzt spürte sie, wie entkräftet sie war und die Schmerzen ihrer Verletzungen.
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30.11.2007, 21:19
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#48 (permalink)
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Nachdem Candia sich die Erlebnisse der Amazone angehört hatte und diese schon fast vor Erschöpfung zusammenbrach verwandelt sie sich in eine Elfe zurück und erklärte ihr wieso sie bei diesem Wetter im Wald war und weshalb sie sie beobachtet hatte.
Dann bot sie der geschwächten Amazone an sie ins Elfenland zu begleiten und die Wunden von der Heilerin der Elfen versorgen zu lassen.
Als sie die Bäume mit den vielen Gesichtern erwähnte wurde ihr schnell klar das das sicherlich die Magie des Zauberers war um Eindringlinge in die Irre zu führen. Und es hatte funktioniert.
Candia sagte: "Jetzt versteh ich auch weshalb ihr ständig im Kreis gelaufen seit. Ihr seit dem Zauber erlegen der über diesen Wald gelegt wurde um Fremde fern zu halten." Candia erklärte ihr das diese Art der Magie keine Wirkung auf Elfen hat und es besser wäre das sie sie begleitet.
Um gegen die Schatten etwas geschütz zu sein baute sie ein Schutzschild um sich und SanyLee auf, da diese aber scheinbar zu schwach war um selbst den Weg bis ins Elfenland zu laufen. Deshalb bot sie ihr an auf ihr zu reiten und verwandelte sich in ein Einhorn.
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30.11.2007, 21:36
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#49 (permalink)
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Total erschöpft und halb benommen lauschte SandyLee den Worten
der Elfe und hatte zum ersten Mal das Gefühl einer Elfe zu vertrauen.
Sie nam das großzügige Angebot der Elfe an und lies sich in das Elfenland bringen. Sie bat die Elfe die Amazonen so schnell wie möglich über ihren Zustand zu informieren. SandyLee spürte, dass der Blutverlust durch die Wunden, die Kälte und die ausschließliche Ernährung von ein paar Wurzeln/Beeren stark an ihrer Gesundheit genagt hat und sie so schnell nicht alleine in der Lage sein wird, nach Amazonien zurückzukehren.
Insgeheim hoffte SandyLee auch ein wenig über die Absichten der Elfen zu erfahren und sich zu informieren, ob den Elfen die Gefahr wirklich bewusst ist und sie sich nicht auf eine Konfrontation mit den Amazonen einstellen und dabei den echten Gegner ausser Acht lassen.
SandyLee bekam nur mit wie die Elfe in Einhorngestallt losritt ... danach verlor sie das Bewusstsein.
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01.12.2007, 19:22
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#50 (permalink)
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Kurz bevor SandyLee das Bewusstsein verlor versprach ihr die Elfe Candia ihr, sobald sie im Elfenland angekommen sind eine Nachricht an ihre Schwestern zu senden.
Um ihre Spuren zu verwischen schwebte Candia in der Gestalt des eines Einhorns lautlos über dem Boden. Endlich erreichten sie sicher ihr Ziel und Candia übergab die verletzte und erschöpfte Amazone in die Hände der Elfenheilerin.
Als sie die Amazone in guten Händen wusste, eilte sie zu ihrer Königin um ihr von den vergangenen Vorkommnissen zu berichten. Im Schloss angekommen stürmte sie in den Thronsaal und kniete vor ihr nieder.
"Hoheit, im Wald gehen merkwürdige Dinge vorsich, ich habe eine Amazone im Wald gefunden, sie war verletzt und sehr erschöpft. Deshalb habe ich mir erlaubt sie zu unserer Heilerin zu bringen. Sie bat mich den Amazonen sofort eine Nachricht zukommen zu lassen was geschehen ist. " berichtet Candia und entschuldigt sich daraufhin: "Verzeiht das ich ohne eure Erlaubnis in den Wald gegangen bin, mir ist bewusst das es gefährlich und unklug war, doch ich wurde das Gefühl nicht los das etwas nicht stimmte." Sie senkte den Kopf dehmütig und wartete darauf was ihre Hoheit sagen würde.
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01.12.2007, 19:59
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#51 (permalink)
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Die Elfenkönigin hat Candia aufmerksam zugehört, sie wußte schon fom Zauberer Jan das irgendetwas im Elfenland vor sich ging, nur ist alles noch so
undurchsichtig ob es mit den feigen Anschlag auf Junn zusammnhägne. Sie ist besorgt weil keiner weiß was es sein könnte, " Candia es war nicht Recht ohne
meinem Wissen in den wald zu gehen" sprach sie " in Zukunft will ich über alle Schritter der Elfen Informiert werden, es ist kein Spiel un d hat nichts mit Mut zu tun eher mit Leichtsinn" sagte die Königin mit strengem Ton " solange wir nicht Wissen was da draußen lauert geht keiner mehr alleine aus dem Land"
Nachdem die Elfe versprochen hatte es zu befolgen ging die Königin zurück
in den Turm um in den alten Büchern nach einer Antwort zu suchen. Sie wußte die Amazonen waren genauso in Gefahr wie jetzt die Bewohner im Elfenland.
Also mußte in den alten Überlieferungen nachgesehen werden, "es muß doch irgend ein Hinweis existieren" dachte Sie dabei als sie die schweren alten Bücher aus den Regalen zog. "Irgendwo hier drinnen muß was Stehen"
"die wurden seit Anbeginn des Elfenlandes geschrieben",Sie mußte nießen als der Staub hochflog. "Pfui" schimpfte Sie " jan könnte doch mit einem Zauber Sie reinhalten, muß mit ihm sprechen, spach und ging aus dem Turm um Ihn zu suchen....................
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01.12.2007, 20:57
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#52 (permalink)
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SandyLee wacht im Lager der Elfenheilerin auf und sieht
wie sich 2 Elfen um sie kümmern. Eine Elfe legt ihr regelmäßig
neue Wickel auf die Stirn und die andere flösst ihr eine
Flüssigkeit ein. Sandy versucht zu sprechen, aber die Elfe
hält ihr einen Finder auf den Mund und sagt nur "Pssst,
es ist alles in Ordnung. Du musst jetzt ein wenig schlafen. Du hast viel Blut verloren"
SandyLee versucht zu fragen "Wurden die Amazonen benachrichtigt, weiss eure Königin von den Vorgängen im Wald" ... und bevor sie eine Antwort bekommt, schläft SandyLee wieder ein.
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01.12.2007, 22:22
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#53 (permalink)
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Als die Königin im Gedanken auf ihrem Einhorn den Zauberer zu suchen durch das Land ritt.....traf sie auf Amazonen, wie konnten die ins Land dachte Sie sich, ließ es sich aber nicht anmerken, sondern begrüßte Sie wie es sich bei Freunden gehört. die Amazonen waren auf der Suche nach einen ihrer
Schwestern die von den Elfen schon gepflegt wurden,was Sie natürlich nicht
wissen konnten.
Lukrezia und Leonie waren die Schwester der amazone SandyLee die bei den Elfen schon nach einem schweren Kampf von der Heilerin gepfelgt wurde.
"Eure Schwester befindet sich in guten Händen sie ist bei uns" sagte die Königin.
Leonie war die Wortführerein der Amazonen."unglückliche Zufälle haben dafür gesorgt, dass wir uns nicht getroffen haben und sie alleine unterwegs war,
können wir sie sehen oder ist sie verletzt?"
"ja das schicksal hat seine eigenen pläne die kann kein sterblicher beeinflussen"sagte die Königin.
Als die königin Ihnen erklärt hatte wie angespannt die Lager war im Elfenland und das sie sich keine Sorgen um ihre Schwestern machen mußten,schienen die Amazonen auch erleichtert "wir werden uns alsbald aufmachen, unseren Hoheiten die Neuigkeiten zu überbringen, sagte Leonie die das Wort führte. die Elfenkönigin wünsche Lukrezia und Leonie
noch eine gute Heimreiseals die aufbrachen.Candis die die ganze Zeit dabei war und sich nicht wagte in das Gespräch einzustimmen schloß sich mit den Guten Wünschen an."Sie an die kleine Elfe " dachte die Königin
"wie soll ich es ihr nur sagen das Sie Junn Schwester ist die für Tod gehalten wird aus Sicherheit vor dem Mörder der Eltern der bis heute nicht gefaßt wurde, und wie konnte er Junn ausfindig machen, es muß der gleiche sein nacxh dem wir schon jahrelang nach dem Tod der Eltern gesucht haben und immer wieder die Spuren verloren.ist er wieder Zurück? um sein Werk zu vollenden?" Fragen über Fragen fuhren in dem Kopf der Königin.............ein großer schatten huschte über die Büsche und zwischen die Bäume wo er verschwand, die Königin sah ihn aber in den Augenwinkeln und ein Schauder fuhr ihren Körper hoch, auf einmal kannte Sie... was es war .........das war als Junn Eltern sterben mußten sah sie diesen Schatten .......als Kind..........
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02.12.2007, 00:10
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#54 (permalink)
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Tarna, die sich schon reisefertig gemacht hatte hob verduzt den Kopf. Was war das. Eine Taube auf dem Fenstersims? Woher war sie gekommen? Vorsichtig nähert sie sich dem schönen Tier und bemerkt als sie nahe genug herangekommen war einen Zettel der um ihr Bein gewickelt ist.
"Botschaft an die Späher der Amazonen" stand da in filigraner Schrift, und weiter, "Eure Schwester SandyLee wurde von uns gefunden und befindet sich wegen ihrer Verletzung bei unserer Heilerin. Des weiteren trafen soeben die Späher Leonie und Lukrezia in unserer Elfensiedlung ein und wünschten die Königin zu sprechen. Diese Mitteilung erfolgt auf Ihren Wunsch hin um Euch von ihrem Verbleib zu unterrichten und Euch die Sorge um ihre Sicherheit zu nehmen. Gezeichnet Candia Oyen, Elfe
Tarna faltet den Zettel zusammen und steckt ihn in ihren Brustharnisch. SandyLee in Sicherheit und die Späher bei der Elfenkönigin um sie vor der unbekannten Gefahr zu warnen. Tarna Lane schüttelt gedankenverloren den Kopf. Manchmal kommt alles anders wie man denkt. Ihre eigene Reise hatte sich damit erübrigt , und darüber war Tarna nicht einmal böse. Schon zuviel hatte sie von den Fallen und Trugbildern gehört die die Elfen in ihren Wäldern zur Abwehr von Fremden eingerichtet hatten, wie leicht war es selbst für eine erfahrene Späherin wie Tarna Lane, diesen Trugbildern zum Opfer zu fallen jedenfalls dann wenn sie alleine diesen gefährlichen Weg beschritten hätte. Aber ihren beiden Schwestern war es gelungen. Tarna war sehr stolz auf die beiden, das hatten sie wirklich hervorragend gemeistert. Nun stellte sich nur noch die Frage ob die Elfen mehr als die Amazonen über dieses dunkle Wesen wussten. Tarna Lane erhofft sich mehr Informationen. Es müssen geeignete Maßnahmen ergriffen werden um die Amazonen zu schützen, womöglich auch die Elfen wenn diese den Schutz der Amazonen wünschen.
Der Bericht ihrer Späher wird hoffentlich Licht ins Dunkel bringen. Möge Pallas ihre Schritte beflügeln.
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02.12.2007, 00:37
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#55 (permalink)
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Erschöpft erreichen Lukrezia und Leonie das Amazonenland. An ihrer Kleidung ist abzulesen, dass sie eine lange Reise durch unwegsames Gelände hinter sich haben. Nur kurz streift der Blick die einladende Taverne mit all ihren Gerüchen, dann gehen die beiden Späherinnen mit festen Schritten weiter, um die Neuigkeiten gleich an Tarna weiterzugeben.
Sie werden schon ungeduldig erwartet. Kaum dass sie am Feuer Platz genommen haben werden sie schon mit Fragen überhäuft. Haben sie ihre Mission erfüllen können? Ja, es gelang, wenn auch manche Gefahren zu überstehen waren, bis sie endlich vor der Königin der Elfen standen.
Glücklicherweise war Lukrezia eine halbe Drow, so dass sie Leonie davor bewahren konnte ständig im Kreis zu laufen.
Der Empfang bei der Elfenkönigin war ehrenvoll und freundlich. Keine Spur von Feindschaft und Misstrauen. Sie hatten zunächst die Grüße der Hoheiten übermittelt und sind dann schnell zum Grund ihres Kommens übergegangen, um ihre guten Absichten zu beweisen. Auch die Elfen hatten bereits gemerkt, dass etwas Böses umherging und auch sie waren zu dem Schluß gekommen, dass die Kreatur, die Junn fast getötet hätte, von der gleichen Art war wie die, die SandyLee angriff. Man musste davon ausgehen, dass beide Völker - Amazonen wie Elfen - dem gleichen unsichtbaren Feind gegenüberstanden. Nichts lag da näher, als sich zusammenzuschließen, um der Gefahr gemeinsam zu trotzen.
Die Königin der Elfen war daher glücklich zu hören, dass das Volk der Amazonen Hilfe anbot. Leider hatte sie vorerst auch keine neuen Erkenntnisse über die Schatten, aber in der großen Bibliothek der Elfen, der größten überhaupt, sollte sich wohl das Rätsel lösen lassen. Das weitere Vorgehen lag nun in den Händen der Anführer, die Späher hatten ihren Auftrag für dieses Mal erfüllt.
Auf die bange Frage, ob eine einzelne Späherin gesichtet wurde - evtl. verletzt umherirrend - bekamen sie die erlösende Antwort, dass SandyLee sich in der Obhut der Elfenheilerin befand, einer erfahrenen Elfe, die sich ihrer angenommen hatte. Die Elfe Candia, die bei dem Gespräch mit der Königin zugegen war, hatte SandyLee gefunden und sich um sie gekümmert. Die Späher werden ihr diesen Dienst nie vergessen, hat sie ihr doch damit vermutlich das Leben gerettet. Leider war die Späherschwester noch zu schwach, um die gefährliche Heimreise bereits antreten zu können. Zumal Leonie und Lukrezia so schnell wie möglich zurück mußten, um die Hoheiten zu informieren. So verabschiedeten sich die beiden wieder, nicht ohne sich vorher noch nach Junn zu erkundigen. Mit den Worten "Ihr geht es immer besser, sie wird bald wieder bei euch sein" entließ sie die Königin. Eine wahrlich wunderbare Neuigkeit.
Nachdem Leonie ihren Bericht bei Tarna abgeschlossen hat herrscht Stille im Raum. Lukrezia ist erschöpft bereits halb eingedöst, wie immer jedoch mit einer Hand an ihrem Schwert. Tarna denkt darüber nach, wie sie die Hoheiten erreichen kann, die sich kurzfristig außerhalb befinden. Dann bemerkt sie jedoch, wie hungrig und müde die beiden sind, die da vor ihr sitzen und entlässt sie mit einem Lächeln.
Dankbar eilen diese daraufhin in die Taverne, wo sie sich erst einmal ausgiebig stärken. Die Fragen der anwesenden Schwestern können sie nicht in vollem Umfang beantworten, dies obliegt den Hoheiten. Aber die eine, die von brennendem Interesse ist, können sie froh bejahen: Junn ist auf dem Weg der Besserung und SandyLee wohlbehalten aufgefunden worden. Aber dann wollen die beiden müden Heimkehrer nur noch eines: Schlafen.
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02.12.2007, 13:37
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#56 (permalink)
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Heute morgen beim Frühstück erinnerte ich mich an eine Traum aus der letzten Nacht. Die Botschaft des Traumes war eigentlich ganz klar definiert, und zielte auf die Klärung der Frage: " Welche unbekannte Gefahr lauert auf Amazonien und Elfenland?".
Und der Traum suggestierte im Hintergrund immer wieder: " Das Orakel......."!
Aber bevor ich das Orakel befragen werde muß ich abwarten was die Späherinnen in Erfahrung gebracht haben.
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02.12.2007, 14:07
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#57 (permalink)
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Nachdem SandyLee lange geschlafen hat, wacht sie wieder bei den Elfen auf. Die beiden Elfen sitzen an einem Tisch und diskutieren anscheinend ziemlich heftig. Sie nutzen eine Sprache die SandyLee nie gehört hat. Offensichtlich beherrschen die Elfen viele Sprachen.
SandyLee sucht ihre Tasche mit ihrem geheimen Notizbuch, doch sie kann die Tasche nicht finden. Welch unheil könne es anrichten, wenn die Elfen ihr Spähertagebuch finden würden. Immerhin stehen dort ihre Zweifel bzgl. der Elfen drin.
SandyLee ruft nach den beiden Elfen, die sofort aufspringen und zu SandyLee ans Bett treten. SandyLee stellt ihnen viele Fragen, dich sie bekommt immer abweisende Antworten der Art "Wir dürfen darüber nicht sprechen, später kommt eine Elfe die dir alles erklären wird"
SandyLee wiederholt trotzdem ihre Fragen
- Was ist im Wald passiert?
- Wer/was hat dafür gesorgt, dass der Angreifer sein Werk nicht vollendet hat?
- Wer hat dort meine Wunde am Kopf versorgt ?
- Wer oder was hat mich dort verfolgt?
- Wie lange war die Elfe die mich gerettet hat in meiner Nähe ?
- Wurden alle von den Ereignissen unterrichtet ?
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02.12.2007, 14:26
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#58 (permalink)
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Candia dachte daran wie aufgebracht die Königin war als sie ihr von ihrem unerlaubten Ausflug in den Wald erzählte. "Wieso war ihre Hoheit nur so besorgt um mich" grübelte sie "ich hatte das Gefühl sie wolle mich beschützen, aber wovor den auch, nicht ich sonder Junn ist es doch gewesen die angegriffen wurde"
Weiter nachdenkend schritt sie zur Heilerin und fragte nach SandyLee. Nachdem sie kurz aufgewacht war und sogleich wieder einschlief, wollte sie nun zu SandyLee gehen, sie beruhigen und ihr mitteilen das sie die Nachricht an die Königin der Elfen und SandyLee´s Schwestern übermittelt hatte.
Im Lager der Heilerin angekommen, setzte Candia sich vorsichtig neben SandyLee um sie nicht aufzuwecken. Sachte wechselte sie die Wickel auf der Stirn und bettete dabei zu den Sternen das sie bald wieder auf den Beinen ist.
Die Heilerin trat an sie heran und versicherte der kleinen Elfe das es ihr bald wieder besser gehen wird. Erleichtert und beruhigt bat sie die Heilerin darum weiter für SandyLee sorgen zu dürfen. Die Heilerin willigte ein, jedoch nur unter der Bedingung das Candia ihre Ausbildung als Zauberlehrling nicht vernachlässigte.
Die kleine Elfe strahlte und versprach der Meisterin der Heilkünste das sie diese Bedingung gerne erfüllen wolle.
Zufrieden wannte sie sich wieder SandyLee´s pflege zu.
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02.12.2007, 15:05
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#59 (permalink)
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Nachdem SandyLee von den beiden Elfen keine Antwort bekam
ist sie wieder eingeschlafen.
Nun einige Zeit später wacht sie wieder auf und erkennt sie in der Elfe ihre kleine Retterin, welche neben dem Bett sitzt.
SandyLee schaut ihre Retterin fragend an und hofft nun ein paar Antworten zu erhalten. Wie schon zuvor wiederholt SandyLee ihre Fragen, aber nicht ohne sich vorher bei ihrer Retterin zu bedanken.
"Du hast mir mein Leben gerettet, wie kann ich das wieder gut machen ?"
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02.12.2007, 15:41
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#60 (permalink)
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"Du musst dich nicht bei mir bedanken edle Amazone, es ist doch meine Pflich einer Freundin aus dem Amazonenvolk zu helfen. Ich hätte mir nie verzeihen können wenn ich es nicht getan hätte." sagte Candia mit ruhiger Stimme.
Candia wollte die noch geschwächte Späherin nicht länger auf die Folter spannen und versuchte die Fragen die sie hatte so gut sie konnte zu beantworten. "Leider kann ich dir nicht alle deine Fragen beantworten, doch ich werde mir mühe geben dir alles zu sagen was ich weis."
Die kleine Elfe dachte lange über die Fragen die SandyLee stellte nach und erzählte ihr was sie wusste: "Ich habe dich verletzt und herumirrend gefunden, zuerst dachte ich die böse Aura die ich spührte ging von dir aus, doch je länger ich dich beobachtete, desdo klarer wurde mir das du von ihr verfolgt wurdest. Deshalb habe ich mich dir auch gezeigt. Und als ich hörte was geschehen war, war mir klar das du hilfe brauchst.
Darum habe ich dich auch auf dem schnellsten Weg zu unserer Heilerin gebracht. Du hast eine ganze Weile geschlafen, aber es wird dir sicher bald besser gehen, das hat mir unser Heilerin versichert."
Candia holte tief Luft und beanwortete weiter die Fragen der Amazonin. Sie sagte ihr das immer noch nicht klar ist wer oder was sie angegriffen und verfolgt und auch nicht wer ihr im Wald die Wunde versorgt hatte. Als SandyLee fragte: "Wielange warst du in meiner Nähe?" grinste Candia nur freundlich und erwiederte: "ich war immer hier nur als ich unserer Königin bericht erstattet habe, hat sich unsere Elfe der Heilkünste um dich gekümmert, aber nun werde ich mich wieder um dich sorgen."
Sanft legte die kleine Elfe einen neuen Wickel auf SandyLee´s Stirn und unterrichtete sie noch darüber das ihre Schwestern Leonie und Lukrezia schon hier waren und der Königin eine Botschaft überbrachten und sich nach dem Zustand von ihr und Junn erkundet haben.
Vorsichtig strich Candia SandyLee eine Strähne aus dem Gesicht und fügte noch hinzu: "Auch Tarna Lane habe ich schon eine Nachricht gesendet, damit sie sich nicht unnötigt sorgt. Nun schlaf aber noch ein wenig, damit du wieder zu Kräften kommst."
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