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Chrome OS: Google baut ein Anti-Windows

Dieses Thema im Forum "Spiegel-Netzwelt" wurde erstellt von spiegel-Netzwelt, 8. Juli 2009.

  1. Google will Microsoft in seinem Kerngeschäft Konkurrenz machen: Rund um den Browser Chrome will der Konzern ein neues Betriebssystem aufbauen. Zunächst speziell für kleine, leichte Laptops mit Internetzugang, später für mehr - ein Betriebssystem-Krieg steht bevor.

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  2. Bo Quinote

    Bo Quinote Guest

    Ich würd Chrome nicht mal mit der Kneifzange anfassen. Gut, mehr als die paar Sätze habe ich darüber nie gelesen, bloß haben mir die auch gereicht. Wenn schon der Browser eine Datensammelmaschine ist, die mich gegenüber Google gläsern macht, wie wird sich dann erst das BS verhalten? Noch aggressiver als jedes Windows ist meine Einschätzung.

    Viel trauriger ist doch, dass die Linux Distributionen bis heute für Microsoft kein wirklich ernsthafter Gegenspieler geworden sind. Und Mac OS ist auch noch da, ok ist Plattformgebunden. Trotzdem ich seh keinen Krieg, noch nicht, noch lange nicht.
     
  3. Criz Collins

    Criz Collins Nutzer

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    Falsch. Das ist weder traurig noch gewollt.
    Es war nie die Idee hinter Linux, Windows Konkurrenz machen zu wollen. Um zu verstehen warum und wieso Linux einfach nur etwas völlig anderes ist als Windows und gar keine Konkurrenz sein will (und sein soll), sollte man sich mal das hier vollständig durchlesen:
    Linux ist nicht Windows
     
  4. Bo Quinote

    Bo Quinote Guest

    Meinen ersten Linux Kernel habe ich 1995 übersetzt und ich kenn das wohl.
    Auch Chrome ist nicht Windows, und Mac OS ist auch nicht Windows.

    Warum du nun gleich "Falsch" rufst ist mir dabei trotzdem schleierhaft. Es wird immer von Migrationen und deren Kosten für Unternehmensstrukturen gesprochen und wie schwer doch Linus zu supporten sei.
    Das ist in meinen Augen "falsch". Und warum? Weil die Entwicklung in den Konzernen längst wieder richtig zentralisation geht und die angeschlossenen Systme oft nur noch Terminals sind (RDP/Citrix) oder die Applikationen im Webbrowser abbilden. Nett, da wird nur der IE unterstützt, um ja schon propritär zu bleiben.
    Gleichzeitig kommen die Bundesbehörden mit einem Formular zur Abwrackprämie, die (wegen dem Strichcode) nur die aktuelle Version des AR unterstützt (steht aber nirgends), Fachabteilungen die je ihre eigenen Windowstools benutzen und dem Anwender aufzwingen. Manche Tools laufen dann sogar nur unter einer veralteten Windows Version etc.

    Nein, Linux ist nicht Windows. Aber es wird auch rechts und links des Mainstreams alles ignoriert.
     

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