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Das Ende der Wanderprediger

Dieses Thema im Forum "Mitglieder-News" wurde erstellt von RSS - Newsfinder, 21. April 2010.

  1. RSS - Newsfinder

    RSS - Newsfinder Freund/in des Forums

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    Das Sterben im Web 2.0 hat begonnen. Erst kürzlich hat AOL angekündigt, sein gescheitertes soziales Netzwerk Bebo nach nur zwei Jahren zu schließen. Einen anderen Ausweg gibt es nicht. Bereits vergangenes Jahr hatte die Internetfirma vergeblich versucht, das Web-2.0-Unternehmen zu verkaufen. Mit dem Scheitern von Bebo hat AOL die absurd hohe Summe von 850 Millionen Dollar versenkt. Bebo ist kein Einzelfall.

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  2. Kila Shan

    Kila Shan Moderatorin Mitarbeiter

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    Interessanter Artikel, hätte er nicht am Ende mal wieder den Satz nachgeplappert:
    Second Life ist tot.
    Garantiert hat er sich noch nie in SL eingeloggt.
     
  3. Yistin Usher

    Yistin Usher Guest

    Kila, glaubst du wirklich, der Rest ist besser recherchiert und weniger nachgeplappert? So ein Satz ist doch Warnung genug, den Rest des Artikels mit Skepsis zu sehen. Wenn der nie in SL war - und das glaube ich auch - war der jemals in Facebook, Twitter oder so angemeldet?

    Die Analyse des Herrn Doktor ist mehr als fragwürdig, nicht nur wegen des Satzes, das SL tot ist.

    Wenn die ganzen Daten, die Facebook und Co sammeln, nichts wert sind, frage ich mich eindeutig, warum z.B. Google heute noch lebt - Google macht nichts anderes.

    Wenn das ganze Web2.0 so absteigend ist, warum bauen so viele Verlage ein Standbein im Internet auf?

    Da werden noch etliche Dienste kaputt gehen. Bibo scheiterte nicht, weil es Bibo ist - sondern weil AOL als Betreiber mittlerweile einen irreparabel beschädigten Ruf hat. Da hilft auch viel Geld nicht heraus. Andere haben ein Minimal-Netz hingestellt und "Ihr Userlein kommet" gebetet - reicht nicht, scheitert. Na und? Deswegen ist die ganze Idee den Bach runter? Seltsame Argumentation und ein seltsames Verständnis vom Markt.

    Ich stehe dem Web 2.0 eher skeptisch gegenüber. Auch Diensten wie Facebook, deren Datenhunger in meinen Augen gefährliche Ausmaße annimmt, sehe ich mit gehöriger Skepsis.

    Deswegen alles für kaputt und SL für tot zu erklären, ist schlechte Recherche und nur wenig sachlich. Letztlich wird der Markt dafür sorgen, dass die, die den Kunden gefallen, bestehen bleiben und der Rest untergeht. Ob dass dann eine Datenschleuder wie facebook ist oder ob das eine etwas weniger datenfressende Firma ist, entscheidet letztlich der User.

    Der Artikel ist sicher lesenswert. Er kann jederzeit zur Demonstration dienen, wie schnell eigene Vorurteile eine sachliche Recherche ersetzen können.

    Lesenswert sind auch einige Kommentare, auch bezüglich SL
     
  4. Kila Shan

    Kila Shan Moderatorin Mitarbeiter

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    Ich hatte immer gedacht, daß Handelsblatt ist ein seriöses Blatt mit gut recherchierten Artikeln.
    So kann man sich täuschen.

    Gut gefällt mir der Kommentar von Thomas.