Sixx McMahon
Superstar
Ewigkeiten schienen vergangen zu sein, seit Dr. Sixx das letzte Mal den Staub der Heimat von
seinen Stiefeln schüttelte. Gut, für einen Time Lord ist die Ewigkeit ein kurzer Zeitraum. Doch
heute erwachte die Unruhe in ihm erneut. Das Ziel? Ein Ort, den man in ehrfürchtigem Flüstern
nennt.
Einem fragwürdigen Rat folgend, führt ihn sein Weg direkt in die Schatten der Karpaten – zu einer
Audienz beim Fürsten der Finsternis persönlich: Graf Dracula.
Liebes Tagebuch
Tag 1 – Anreise
Nach langer Zeit bin ich mal wieder auf Reisen gegangen. Leider konnte ich diesmal meine Tardis nicht benutzen und musste
ganz altmodisch mit dem Zug fahren
Bei den Preisen war aber schnell klar: Diese Reise mache ich alleine - mein geliebter
Schatz Sandra muss zu Hause bleiben - sie hat ihre Kohle für die Schönheitsfarm ausgegeben..
Der Zug gehörte quasi mir. Vielleicht lag es aber auch am Reiseziel, das keine mitfahren wollte
Tag 1 – Der örtliche Pub
Kaum angekommen, ging es erstmal in den örtlichen Pub. Man muss ja schließlich ankommen.
Leider war das Bier ziemlich lausig… und auch das Publikum war etwas sonderbar. Menschen aus aller Herren Länder.
Und alle schauen mich an, als wäre ich der Fremde hier.
Tag 1 – Die Kutschfahrt
Draußen wartete bereits meine Kutsche. Sehr pompös. Kaum eingestiegen, fühle ich mich etwas beobachtet, weiß nicht so
recht warum
Der Kutscher – Renfield – ist allerdings nicht gerade ein Freund vieler Worte. Also rumpelten wir schweigend
über Stock und Stein zum Haus meines Gastgebers
seinen Stiefeln schüttelte. Gut, für einen Time Lord ist die Ewigkeit ein kurzer Zeitraum. Doch
heute erwachte die Unruhe in ihm erneut. Das Ziel? Ein Ort, den man in ehrfürchtigem Flüstern
nennt.
Einem fragwürdigen Rat folgend, führt ihn sein Weg direkt in die Schatten der Karpaten – zu einer
Audienz beim Fürsten der Finsternis persönlich: Graf Dracula.
Liebes Tagebuch
Tag 1 – Anreise
Nach langer Zeit bin ich mal wieder auf Reisen gegangen. Leider konnte ich diesmal meine Tardis nicht benutzen und musste
ganz altmodisch mit dem Zug fahren
Schatz Sandra muss zu Hause bleiben - sie hat ihre Kohle für die Schönheitsfarm ausgegeben..
Der Zug gehörte quasi mir. Vielleicht lag es aber auch am Reiseziel, das keine mitfahren wollte
Tag 1 – Der örtliche Pub
Kaum angekommen, ging es erstmal in den örtlichen Pub. Man muss ja schließlich ankommen.
Leider war das Bier ziemlich lausig… und auch das Publikum war etwas sonderbar. Menschen aus aller Herren Länder.
Und alle schauen mich an, als wäre ich der Fremde hier.
Tag 1 – Die Kutschfahrt
Draußen wartete bereits meine Kutsche. Sehr pompös. Kaum eingestiegen, fühle ich mich etwas beobachtet, weiß nicht so
recht warum
über Stock und Stein zum Haus meines Gastgebers


