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Dr. Sixx Travels 2026 - zu Besuch bei Herrn Dracula

Sixx McMahon

Superstar
Ewigkeiten schienen vergangen zu sein, seit Dr. Sixx das letzte Mal den Staub der Heimat von
seinen Stiefeln schüttelte. Gut, für einen Time Lord ist die Ewigkeit ein kurzer Zeitraum. Doch
heute erwachte die Unruhe in ihm erneut. Das Ziel? Ein Ort, den man in ehrfürchtigem Flüstern
nennt. crazy_pilot.gif


Einem fragwürdigen Rat folgend, führt ihn sein Weg direkt in die Schatten der Karpaten – zu einer
Audienz beim Fürsten der Finsternis persönlich: Graf Dracula. vampire.gif

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Liebes Tagebuch buch phil_02.gif

Tag 1 – Anreise


Nach langer Zeit bin ich mal wieder auf Reisen gegangen. Leider konnte ich diesmal meine Tardis nicht benutzen und musste
ganz altmodisch mit dem Zug fahren MG_218.gif Bei den Preisen war aber schnell klar: Diese Reise mache ich alleine - mein geliebter
Schatz Sandra muss zu Hause bleiben - sie hat ihre Kohle für die Schönheitsfarm ausgegeben..girl_wacko.gif

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Der Zug gehörte quasi mir. Vielleicht lag es aber auch am Reiseziel, das keine mitfahren wollte

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Tag 1 – Der örtliche Pub

Kaum angekommen, ging es erstmal in den örtlichen Pub. Man muss ja schließlich ankommen.
Leider war das Bier ziemlich lausig… und auch das Publikum war etwas sonderbar. Menschen aus aller Herren Länder.
Und alle schauen mich an, als wäre ich der Fremde hier.

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Tag 1 – Die Kutschfahrt

Draußen wartete bereits meine Kutsche. Sehr pompös. Kaum eingestiegen, fühle ich mich etwas beobachtet, weiß nicht so
recht warum scare.gif Der Kutscher – Renfield – ist allerdings nicht gerade ein Freund vieler Worte. Also rumpelten wir schweigend
über Stock und Stein zum Haus meines Gastgebers viannen_85.gif

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Tag 1 – Ankunft

Joa… ganz nette kleine Bude, in der der Herr Dracula wohnt. Renfield war allerdings schneller verschwunden, als ich
Knoblauchknolle sagen konnte. Trinkgeld sparen kann also auch Vorteile haben.

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Tag 1 – Begrüßung

In der großen Halle traf ich schließlich auf meinen Gastgeber. Herr Dracula persönlich. Ein etwas sonderbarer Kerl. Ziemlich
blass – ich denke, der sollte öfter mal an die Sonne. Er entschuldigte sich auch direkt wieder und verschwand.
Irgendwas von einem Sarg hat er erwähnt.. ich glaube er muss noch auf eine Beerdigung crazy.gif

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Tag 1 – Wohnzimmer

Also beschloss ich, mir das Haus mal etwas genauer anzusehen. Erste Station: das Wohnzimmer.
Ziemlich dunkel hier. Aber gut – bei den Energiepreisen muss man wahrscheinlich überall sparen. nea.gif

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Tag 1 – Die Bibliothek

Hinter einer offenen Tür entdeckte ich die Bibliothek. Oder besser gesagt: eine Bibliothek. Das Ding geht über drei Etagen.
Ich frage mich wirklich, wer so viele Bücher liest. buch Laie_21.gif

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Tag 1 – Der Esssaal

Direkt nebenan liegt der Esssaal. Viele Plätze… aber kein Mensch zu sehen. Auch keine Bedienung.
Vielleicht bin ich einfach zu spät. Oder das Mittagessen gibt es hier schon morgens um zehn. eat he.gif

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Tag 1 – Die Kapelle

Am Ende des Flurs fand ich eine kleine Kapelle. Mit Orgel!

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Also habe ich mich direkt hingesetzt und erstmal einen ordentlichen Boogie-Woogie gespielt. piano MG_33.gif
Irgendjemand muss hier ja für Stimmung sorgen. Mir ist als würde jemand tanzen dntknw.gif

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Tag 1 – Das Gästezimmer

Wie schnell die Zeit vergeht… Also erstmal ein kleines Schläfchen im Gästezimmer.
Das Bett ist allerdings so pompös, dass man sich darin fast ein bisschen königlich fühlt. bett connie_39.gif
Ich hoffe ich bin hier sicher dntknw.gif

Dr. Sixx Travels - Dracula 13 b.png


Tag 2 – Das Labor

Auf meiner weiteren Erkundungstour bin ich im Labor plötzlich wieder Renfield begegnet.
Der Mann scheint hier wirklich alles zu machen. Kutscher, Laborant… vermutlich auch Hausmeister. whistle3.gif

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Tag 2 – Der Ausstellungsraum

Eine Etage höher fand ich einen Raum voller merkwürdiger Exponate. Wenn ich raten müsste, würde ich sagen, hier werden Mumien
für irgendein Museum vorbereitet. Ziemlich gruselige Dekoration. wacko1.gif

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Tag 2 – Der Abstellraum

Kurze Pause im nächsten Raum. Zumindest glaube ich, dass es ein Abstellraum ist. Alles verstaubt. Alles muffig.
Aber irgendwie hat das Ganze auch Charme besen phil_19.gif

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Tag 2 – Der Balkon

Vom Balkon aus bekommt man einen guten Eindruck davon, wie riesig dieses Anwesen eigentlich ist Laie_72.gif
Nur der Hausherr selbst… der lässt sich weiterhin nicht blicken. blass phil_18.gif

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Tag 2 – Der Uhrturm

Neugierig schaute ich zum großen Uhrturm hinauf. Also beschloss ich, die vielen Stufen nach oben zu steigen. run connie_runner.gif
Leck mich fett… der Uhrmacher hat hier wirklich ganze Arbeit geleistet. Riesen Dinger.. erinnert mich etwas an.. ach egal.. thinkphil_33.gif

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Tag 2 – Die Sonnenplattform

Ganz oben angekommen stand ich schließlich auf der Sonnenplattform smoke.gif Die Liege sieht zwar etwas seltsam aus – eher wie eine
große Kiste – aber immerhin rutscht man nicht herunter phil_37.gif

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Tag 2 – Abreise

Und so schnell vergeht die Zeit.

Das war ja ein wahrer Höllentrip für Dr. Sixx! Hier ist eine knackige Zusammenfassung seiner Erlebnisse:

Dr. Sixx’ Reisebericht: „Blut, Boogie & Billig-Bier“
Das Fazit von Tag 1 (und ein bisschen Tag 2):


Dr. Sixx tauscht die Tardis gegen die Deutsche Bahn (teurer, aber weniger Zeitreisen) und landet in einer Airbnb-Absteige der besonderen Art. Der Empfang im örtlichen Pub war mies, das Bier lausig, und die Einheimischen starrten ihn an, als hätte er ein zweites Köpfchen – dabei war er nur der einzige Gast ohne Fangzähne.

Die Highlights des Aufenthalts:
  • Sparmaßnahmen: Gastgeber Dracula spart konsequent an Vitamin D und Strom. Das Schloss ist so dunkel, dass man die Energiekrise förmlich riechen kann.
  • Kulturprogramm: Wenn der Hausherr sich lieber im Sarg verkrümelt, übernimmt der Doktor eben die Abendgestaltung. Ergebnis: Ein krachender Boogie-Woogie in der Kapelle, bei dem selbst die Steinfiguren mit den Zehen wackeln wollten.
  • Fachkräftemangel: Renfield ist das Schweizer Taschenmesser des Schlosses – vom wortkargen Kutscher zum Laboranten in Rekordzeit. Wahrscheinlich kocht er nebenher auch noch die ungewürzte Suppe.
  • Wellness-Check: Die „Sonnenplattform“ entpuppte sich als Kiste mit Fessel. Praktisch: Man rutscht nicht runter, aber der Teint wird darin eher „Leichen-Chic“ als „Mallorca-Bräune“.
Das Urteil: 1 von 5 Sternen auf TripVampir. Die Bibliothek ist zwar riesig, aber das WLAN im Sarg-Keller ist unterirdisch. Immerhin: Dr. Sixx hat das Trinkgeld gespart, Renfield ist geflüchtet, und Dracula hat den Boogie-Woogie seines Lebens getanzt.

Da ich zu faul bin, wieder den ganzen Weg nach unten zu laufen und anschließend mit der Kutsche über die Buckelpiste zum Bahnhof zu fahren…
…probiere ich einfach mal meine Tardis.

Und siehe da.

Abflug.

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