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Gewaltausbruch in der arabischen Welt: Wie viel Netzzensur muss sein?

andera Shermer

Superstar
Ne sorry Bartholomew, das kann man schon so verallgemeinert sehen wie ich es schrieb.
Ich habe noch nirgends, in keiner Kultur oder Religionsgemeinschaft etwas mit bekommen, das die Massen Gewaltbereit auf die Strassen gingen, wenn eine Karekatur oder ein Film eine Religion ins laecherliche Zieht. Die einzigen von denen man gleich von Terror hoert sind nunmal die Muslime.

Komischerweise hat sich niemand darueber aufgerecht, als der Film "Das Leben des Brian" von Monty Phyton den Christlichen Glauben durch den Kakao gezogen hat.

LG
Dae

das liegt einfach daran, das wir Westler die besseren Menschen sind. Deswegen sollten wir auch unbedingt diesen Moselems (sind ja eh nur dumme ungebildete und ungewaschene Bombenleger) sagen wie sie zu leben haben. Ach das wir für diese mühe ihre Bodenschätze ausbeuten ist ja nicht zu viel verlangt.
schließlich denken wir ja für sie.




im ernst Mädchen mach dich mal außerhalb der Bildzeitung über die Region schlau und schau mal genauer wer da wie Protestiert.
 

Jorina Yiyuan

Aktiver Nutzer
Der Unterschied ist nur, der eine nimmt seine Religion ernst, der durchschnittliche Christ jedoch nicht und deswegen reagiert er auch gelassener.

Ich möchte mal behaupten, der durchschnittliche Christ nimmt seine Religion schon ernst, nur nicht die Typen, die meinen seine, oder irgendeine Religion wär für den Allerwertesten.
Genauso gibt es Muslime, die diesen Film nicht ernst nehmen, und bei diesen bin ich mir sicher, das sie ihre Religion sehr ernst nehmen, mehr noch als die Fanatilker, die zum Großteil nicht genug über ihre Religion Bescheid wissen.
Denn laut Koran Sure 33 Abschnitt 48 soll man den Beleidigungen der "Ungläubigen" keine Beachtung schenken. islam.de/13827.php?sura=33
Jeder darf und soll über Religion diskutieren, denn nur so kann sich diese weiter entwickeln. (Gilt auch für alles andere) Aber! "Für'n Arsch" ist keine Diskusion.

Beim Leben des Brian gab es übrigens auch Proteste, wenn auch keine brennenden Häuser oder Menschen.

Der "Vogel" is so ne seltsame Figur, und leider nicht ganz ungefährlich, weil radikal. Er droht zwar nicht mit dem Satz "Fürchtet Allah!", aber dafür mit weiteren Kämpfen und Toten, zudem prahlt er damit der Islam würde den Krieg nie verlieren.
Bei ihm passt wahrscheinlich folgendes:
Charles de Montesquieu schrieb:
Tritt eine Idee in einen hohlen Kopf, so füllt sie ihn völlig aus – weil keine andere da ist, die ihr den Rang streitig machen könnte.
Dabei ist es völlig egal, wie vernünftig die Idee sein mag. Nacher ist es dann immer. Das Gegenteil von gut ist gut gemeint.
Vielleicht hat er ja während seiner Boxkarriere zuviel abbekommen? ^^


MfG Jori
 
Zuletzt bearbeitet:
Christen reagieren relaxter auf Lästerungen? Man google mal "Titanic" und "Benedikt XVI" - man muss nur zwei Monate zurückgehen, dann sieht man vor Wut schäumende Katholiken weil jemand IHREN Benedikt mit Fantafleck auf der Soutane abgebildet hat...

Begleitet von frommen Wünschen, sie mögen doch mal Mohammed karrikieren, damit man sie in die Luft sprengt. Leo Fischer, der Chefredakteur hat dazu sinngemäß gesagt, dass man bei dem ebenfalls von denen angekündigten "Mohammed look alike contest" nur eine Zuschrift von einem besorgten Moslem bekommen habe, das er das nicht gut fände.

Das Problem sind nicht die Christen, das Problem sind nicht die Moslems. Das Problem sind Medien und Vollidioten mit zuviel Zeit und zuwenig Sinnvollem zu tun, die sich mit Halb- oder Viertelwissen über Dinge echauffieren können und glauben das Meinungsfreiheit heißt, das man seine völlig verqueren Ansichten auch gleich kund tun MUSS. Das gilt für die Deppen die Flaggen verbrennen wie auch die Leute die jetzt in den Kommentarspalten von Welt Online ihren nur schlecht verhüllten Rassismus und Kulturchauvinismus ausleben.

Das Internet ist das Vehikel mit dem die Idiotie in unsere Wohnzimmer schwappt.
 

Lucky Bekkers

Forumsgott/göttin
Alle fordern Glaubensfreiheit, aber im Gegenzug die Meinungsfreiheit zu gewaehren scheint wohl ein Problem zu sein.
Geht ein Muslime hin und sagt, der Christliche Glaube ist fuern Arsch, stoert sich der Christ nicht weiter daran und denkt sich hoechstens "wenn du das Glaubst".
Ist die Situation aber umgekehrt und der Christ sagt der Muslimische Glaube ist fuern Arsch, reagiert der Muslime mit "ich bring dich um".

So viel zum thema Glaubensfreiheit. Von Friedlicher Koexistenz keine Spur.

Wenn man die Gesamtzahl der Christenverfolgung nimmt (die liegt bei 100 Millionen weltweit!), kann man sich wirklich die Frage nach Glaubensfreiheit oder gar der friedlichen Koexistenz stellen...
Angeführt übrigens von Nordkorea und u.a. auch Saudi Arabien.

Hintergrund-Info: Christenverfolgung heute | Politik*- Kölnische Rundschau

Open Doors Deutschland - Hintergrund: 100 Millionen Christen werden verfolgt
 

Lucky Bekkers

Forumsgott/göttin
Christen reagieren relaxter auf Lästerungen? Man google mal "Titanic" und "Benedikt XVI" - man muss nur zwei Monate zurückgehen, dann sieht man vor Wut schäumende Katholiken weil jemand IHREN Benedikt mit Fantafleck auf der Soutane abgebildet hat...

Begleitet von frommen Wünschen, sie mögen doch mal Mohammed karrikieren, damit man sie in die Luft sprengt. Leo Fischer, der Chefredakteur hat dazu sinngemäß gesagt, dass man bei dem ebenfalls von denen angekündigten "Mohammed look alike contest" nur eine Zuschrift von einem besorgten Moslem bekommen habe, das er das nicht gut fände.

Das Problem sind nicht die Christen, das Problem sind nicht die Moslems. Das Problem sind Medien und Vollidioten mit zuviel Zeit und zuwenig Sinnvollem zu tun, die sich mit Halb- oder Viertelwissen über Dinge echauffieren können und glauben das Meinungsfreiheit heißt, das man seine völlig verqueren Ansichten auch gleich kund tun MUSS. Das gilt für die Deppen die Flaggen verbrennen wie auch die Leute die jetzt in den Kommentarspalten von Welt Online ihren nur schlecht verhüllten Rassismus und Kulturchauvinismus ausleben.

Das Internet ist das Vehikel mit dem die Idiotie in unsere Wohnzimmer schwappt.

Naja, aber trotzdem hat weder der Vatikan seine Truppen losgeschickt noch gab es irgendwelche gewalttätige Ausschreitungen.
Aber was wäre wohl passiert wenn anstatt des Papstes, Mohamed so abgebildet worden wäre?
 
@Jorina: Dieser "Vogel" ist mir auch ganz und garnicht geheuer, und ich schrieb ja dass das mit Vorsicht zu geniessen ist. Aber manche Punkte haben mich eben auch bisschen zum denken gebracht weil sie eben nicht ganz von der Hand zu weisen sind. Z.B.

- Einseitige Medien die Gewalt eher fördern als dagegen wirken, durch einseitige Darstellungen und Verschweigen von anderen Dingen.
- Verfassungsschutz an vorderster Front bei islamistischen Demonstrationen, die größten Dschihad-Schreier wären großteils vom deutschen Verfassungsschutz selbst - hätte ich vor nem Jahr noch für lächerlich gehalten, jetzt nach den Skandalen wo genau das passiert ist, macht es sogar erschreckend viel Sinn.
- und bei dem Punkt gehts auch zurück ins Topic: Das wir mit Verboten und Zensur unsere eigene Demokratie und Meinungsfreiheit die wir so schätzen eigenhändig zerlegen und begraben.
 
B

Bartholomew Gallacher

Guest
Wenn man die Gesamtzahl der Christenverfolgung nimmt (die liegt bei 100 Millionen weltweit!), kann man sich wirklich die Frage nach Glaubensfreiheit oder gar der friedlichen Koexistenz stellen...
Angeführt übrigens von Nordkorea und u.a. auch Saudi Arabien.

Hintergrund-Info: Christenverfolgung heute | Politik*- Kölnische Rundschau

Open Doors Deutschland - Hintergrund: 100 Millionen Christen werden verfolgt

Ja liest sich toll... nur ist Open Doors so glaubwürdig wie die Zigarettenindustrie wenn die behaupten, Rauchen schade keinesfalls der Gesundheit.

DIE ZEIT für Propaganda? | hpd
 
A

Amadeus Hammerer

Guest
Ihr tut den Medien unrecht.
Natürlich verschweigen die gern mal etwas, wahrscheinlich ist das sogar gut.
Denn die Wahrheit könnte eventuell dazu führen, daß zum Beispiel eine Diskussion wie hier etwas , sagen wir, radikaler laufen würde.
 
B

Bartholomew Gallacher

Guest
Du stellst also damit eigentlich die These auf, die Medien zeigen ein geschöntes Bild der Wirklichkeit, um uns nicht zu sehr zu beunruhigen, sprich dass das, was wir in den Medien sehen, noch Gold ist im Vergleich dazu, was dann vor Ort wirklich abläuft.

Nur - was hätten die davon? Die wollen vor allem Quote und Quote und Quote. "Kuscheln mit Moslems" steht in den Medien nicht hoch im Kurs, mehr die Stücke "Hysterie vor dem Moslems" und "das sind alles fiesbärtigdumme terroristische Bombenleger, die leider leider nunmal auf dem schönen Erdöl hocken, das doch unser ist und wiiir so dringend brauchen!"

Dazu kommt weiterhin, dass eben auch im Vorfeld des Irak-Kriegers von Bush und ähnlichem mehr Hysterie Mode war, man bauschte Sachen also wenn gezielt sogar auf, wenn sie zu klein gewesen sein sollten. Schließlich wollte man in den Krieg ziehen, dazu braucht man einen Gegner und einen Grund, dem man dem eigenen Volk verkaufen kann, um da einzumarschieren. "Wir riskieren unser Leben im Irak für Erdöl!" wäre da selbst bei den Amis anfangs eher schlecht gekommen, schon besser war die Mär "Der Irak hat Al Qaida unterstützt!" - obwohl das glatt gelogen war, und dazu die Sahne "Der Irak hat massenhaft Massenvernichtungswaffen!" auf dem Kriegskuchen obendrauf. So viele, schöne Lügen, irgendwann schluckte man es eben und glaubte daran. Viele tun das interessanterweise ja bis heute, warum auch immer, wo man inzwischen schon lange weiß, dass die Amis damals bei der Präsentation in der UNO dreist gelogen haben.

Scharfmacher gibt es auf beiden Seiten. Was diese dabei übersehen ist, dass in der heutigen Welt alle mehr oder weniger voneinander abhängen. Die Saudis und andere arabische Länder liefern uns Erdöl, mitunter auch Erdgas und petrochemische Erzeugnisse wie Kunstdünger und Kunststoffe, wir ihnen dafür Nahrungsmittel, denn eine Landwirtschaft dort ist zu teuer, lohnt sich einfach nicht und Erdöl kann man nunmal nicht essen.

Und meistens sind es auch die Scharfmacher, die die These verbreiten, die Medien würden noch ein weich gezeichnetes Bild der Lage zeichnen.

Die Weltwirtschaft selber könnte man auch sehr, sehr leicht als Iran zum Erliegen bringen: man müsste nur einmal die Straße von Hormuz richtig verminen, das war's dann auch schon gewesen.
 

Lucky Bekkers

Forumsgott/göttin
Ja liest sich toll... nur ist Open Doors so glaubwürdig wie die Zigarettenindustrie wenn die behaupten, Rauchen schade keinesfalls der Gesundheit.

DIE ZEIT für Propaganda? | hpd

Ahja....und der HPD ist glaubwürdiger?

Dann lesen wir eben die Fakten, Beispiele gibt es leider genug:
Gewalt gegen Christen: Fünf Tote nach Angriff auf Kirche in Nigeria - SPIEGEL ONLINE
Terror in Afrika - Islamistische Bombenanschläge auf Christen in Nigeria und Kenia - Politik - Hamburger Abendblatt

Wie ich schon sagte, ich will nicht aufrechnen welche Religion die "bessere" ist, aber ständig Gebetsmühlenartig zu behaupten die westl. Welt sei selber Schuld finde ich zu einfach.

Information und Bildung sind der beste Weg um solche Eskalationen (auf allen beteiligten Seiten) zu vermeiden.
 
O

Obscura Benoir

Guest
Du stellst also damit eigentlich die These auf, die Medien zeigen ein geschöntes Bild der Wirklichkeit, um uns nicht zu sehr zu beunruhigen, sprich dass das, was wir in den Medien sehen, noch Gold ist im Vergleich dazu, was dann vor Ort wirklich abläuft.

ich denke die Deutschen Medien haben immer schon arg so zurechtgeschnippelt wie es beliebt, ich vergess nie das ich Bilder gesehen habe als Kind in Spanien die mir nicht mehr aus dem Kopf gingen und an die ich heut noch denke ...als der Gas LKW auf den Campingplatz gerauscht ist , die Bilder die in den deutschen Medien gezeigt wurden waren schlimm, aber wirklich harmlos gegen das was die Spanier gezeigt haben , das war nahe an ...Live dabei ...sieht nicht mehr Menschlich aus aber lebt ..einfach widerlich .
Und ich denke mal das sowas immer noch gemacht wird ..und ich bin da auch ehrlich , mir reicht es schon randale zu sehen ...ich brauch nicht noch zu sehen wie tote rumgeschliffen werden oder schlimmeres *grausamer Gedanke -.-
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
B

Bartholomew Gallacher

Guest
Ahja....und der HPD ist glaubwürdiger?

Open Doors ist deine fragwürdige Quelle gewesen, nicht meine, und ob ich da nun den HPD, den lieben Herrgott, Spiegel, TAZ oder sonstwas zitiere um diese zu zerlegen, das ändert nichts an der Tatsache, dass Open Doors sich da eben mal kurz hinstellt, auf Basis irgendwelcher gewissen nicht näher genannter Grundannahmen, die ihnen in den Sinn kommen und so natürlich herrlich ins Konzept als Missionierungswerk passen, diese Zahl mal eben schätzt und damit dann durch die Presselandschaft zieht. Da die meisten Journalisten nur noch fürs Kopieren und nicht mehr Recherchieren bezahlt werden noch ihren gesunden Menschenverstand anwenden, geistert sowas dann leider munter total unreflektiert durch die Presse und manche halten es noch für wahr.

Dann lesen wir eben die Fakten, Beispiele gibt es leider genug:
Gewalt gegen Christen: Fünf Tote nach Angriff auf Kirche in Nigeria - SPIEGEL ONLINE
Terror in Afrika - Islamistische Bombenanschläge auf Christen in Nigeria und Kenia - Politik - Hamburger Abendblatt

Wie ich schon sagte, ich will nicht aufrechnen welche Religion die "bessere" ist, aber ständig Gebetsmühlenartig zu behaupten die westl. Welt sei selber Schuld finde ich zu einfach.

Warum betreibst dann ausgerechnet du hier dieses Spiel, das du angeblich nicht betreiben willst und steigst mit den obigen Links in dieses ein? Soll ich mal mit den Statistiken kommen, wieviele Irakis die Amerikaner bisher so mi Irak getötet haben? Das sind auch eindrucksvolle Zahlen, und da sind es dann überwiegend Christen, die als Besatzungsmacht Moslems in ihrem eigenen Land töten.

Die westliche Welt ist sicherlich nicht an allem selber schuld, aber an vielem schon. Mäßigung täte auf beiden Seiten gut, aber wie heißt es so schön, dass Problem unserer heutigen Zeit ist, dass meistens die Dummen so laut und die Klugen so leise sind.
 
... bzw noch immer meint, der eigene gott bzw. die eigene vorstellung von einem allmächtigen wesen, sei die allein richtige! typisch für offenbarungsreligionen, die eigentlich immer an den konflikten beteiligt sind!
 

Lucky Bekkers

Forumsgott/göttin
Open Doors ist deine fragwürdige Quelle gewesen, nicht meine, und ob ich da nun den HPD, den lieben Herrgott, Spiegel, TAZ oder sonstwas zitiere um diese zu zerlegen, das ändert nichts an der Tatsache, dass Open Doors sich da eben mal kurz hinstellt, auf Basis irgendwelcher gewissen nicht näher genannter Grundannahmen, die ihnen in den Sinn kommen und so natürlich herrlich ins Konzept als Missionierungswerk passen, diese Zahl mal eben schätzt und damit dann durch die Presselandschaft zieht. Da die meisten Journalisten nur noch fürs Kopieren und nicht mehr Recherchieren bezahlt werden noch ihren gesunden Menschenverstand anwenden, geistert sowas dann leider munter total unreflektiert durch die Presse und manche halten es noch für wahr.
Ah, ok...nur weil Open Doors ein christl. Hilfsorganisation ist, ist es damit fragwürdig und hat Unrecht. Und es gibt somit auch gar keine Christenverfolgung...?


Warum betreibst dann ausgerechnet du hier dieses Spiel, das du angeblich nicht betreiben willst und steigst mit den obigen Links in dieses ein? Soll ich mal mit den Statistiken kommen, wieviele Irakis die Amerikaner bisher so mi Irak getötet haben? Das sind auch eindrucksvolle Zahlen, und da sind es dann überwiegend Christen, die als Besatzungsmacht Moslems in ihrem eigenen Land töten.

Haben sie die vornehmlich getötet nur aus dem Grund weil sie Moslems sind?
Dein Beispiel ist also nicht vergleichbar.

Die westliche Welt ist sicherlich nicht an allem selber schuld, aber an vielem schon. Mäßigung täte auf beiden Seiten gut, aber wie heißt es so schön, dass Problem unserer heutigen Zeit ist, dass meistens die Dummen so laut und die Klugen so leise sind.

Dann sollten die Klugen endlich mal was sagen.
 

Lucky Bekkers

Forumsgott/göttin
Das Problem unserer heutigen Zeit ist das es immer noch Menschen gibt die an sowas wie Götter und Allmächtige glauben!

Das Problem in unserer heutigen Zeit ist aber auch, das wir in den westlichen Ländern denken, wir seien der Nabel der Welt und müssten anderen Menschen erzählen, wie wichtig bzw. unwichtig ihr ihr Glauben zu sein hat.
Wir vergessen gerne mal, das es z.B. in Indien, auf dem lateinamerikanischen Kontinent oder dem afrikanischen Kontinent zig Millionen von Menschen leben die sehr gläubig sind, egal welcher Religion sie angehören. Und sie brauchen diesen ihren Glauben wie ihr tägliches Brot. Wir (und damit zähle ich mich mit) können das nicht nachvollziehen und werden das nicht richtig verstehen, aber tolerieren sollte man das schon.
 

MystyMiracle DeCuir

Moderatorin
Teammitglied
Glaube, Weltanschauungen oder Traditionen sind wichtig und erst einmal auch positiv zu bewerten. Diese Werte sind auch durch unser Grundgesetz geschützt.

Das Problem beginnt an dem Punkt, wo diese überlieferten Regeln und Bräuche mit unseren Gesetzen oder gar Menschenrechten kollidieren.

Viele Errungenschaften unserer heutigen Gesellschaft wurden mit dem Blut der Verfechter über viele Jahre oder gar Jahrhunderte erkämpft. Doch im Rahmen von Integration anderer Kulturkreise in die westliche Gesellschaft werden in letzter Zeit oft Kompromisse angestrebt, die viele dieser hart erkämpften Rechte mit Füßen treten.

Einmal lässt sich ein hier lebender Bürger das im Koran niedergeschriebene Züchtigungsrecht gegenüber seiner Frau gerichtlich zusichern, in den letzten Wochen wird versucht eine endlich gerichtlich festgestellte Körperverletzung durch Beschneidung unmündiger Kinder und Säuglinge zu legalisieren und nun versucht man die Meinungsfreiheit zu beschränken, weil Glaubensgemeinschaften sich angegriffen fühlen.
 

eighthdwarf Checchinato

Forumsgott/göttin
Das Problem in unserer heutigen Zeit ist aber auch, das wir in den westlichen Ländern denken, wir seien der Nabel der Welt und müssten anderen Menschen erzählen, wie wichtig bzw. unwichtig ihr ihr Glauben zu sein hat.
Wir vergessen gerne mal, das es z.B. in Indien, auf dem lateinamerikanischen Kontinent oder dem afrikanischen Kontinent zig Millionen von Menschen leben die sehr gläubig sind, egal welcher Religion sie angehören. Und sie brauchen diesen ihren Glauben wie ihr tägliches Brot.
Nö, das tägliche Brot ist weit wichtiger - also Nahrungsmittel insgesamt, teilweise inklusive Trinkwasser. Und medizinische Versorgung. Und Wohnung, und Bildung, und Arbeit, und und und.
Aber keins davon ist ihnen bisher nachweislich von irgendwelchen übernatürlichen Wesen gegeben worden, sondern allein von Menschen.

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