Buddy Larsson
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Der Reiter lenkte seinen Tarn über die unendlichen Wälder. Seit Tagen hatte er und sein Weggefährte keine Beute mehr erspähen können. Nur ein grünes Meer auf dem man unmöglich landen kann. Dann und wann sah er eine dünne Rauchfahne aufsteigen. Wahrscheinlich stammte diese von Köhlern oder Holzfällern die dort in dieser Einsamkeit ihr Leben fristen.
An diesem Morgen bei Sonnenaufgang, als die Sicht auf seiner Höhe noch sehr klar war und der Dunst wie eine Decke in den Baumwipfeln hing, ließ sein Tarn plötzlich einen durchdringenden Schrei ertönen. Aus dem Dämmerzustand plötzlich heraus gerissen schirmte der Reiter seine Augen ab und versuchte in der Ferne etwas zu erkennen. Tatsächlich! Dort wand sich ein breites goldenes Band durch diese grüne Hölle. „Har-ta!“ Er trieb seinen Tarn an und bald hatten sie das sumpfige Umland des Flusses erreicht. Nun konnte er auch einen Weg erkennen, der daran entlang führte. Sie folgten ihm und erspähten bald eine kleine feste Stadt auf einer Flussinsel. Er landete seinen Tarn außerhalb der Mauern, gab ihm ein Zeichen sich selbst im gerodeten Umland der Stadt seine Beute zu suchen und begab sich zu den Stadttoren.
Am Tor hielt ihn eine Wache mit ausdrucksloser Miene auf und fragte ihn nach seiner Herkunft und Grund seines Besuches. Nachdem der Reiter sich ein paar überzeugende Lügen hatte einfallen lassen, überließ er seine Waffen dem Wachhaus um den Schein seiner Harmlosigkeit zu wahren. Er ließ sich von einer Kajira direkt zur Taverne bringen. Diese war äußerst geräumig, wie er fand, und eine der ordentlichsten die er je betrat. Er ließ sich einen Met bringen und begegnete dabei Lady Nasty und ihre Kajira, wie sie sich vorstellte. Der Met schmeckte vorzüglich und erregte ihn. Er wies eine Kajira an für ihn zu tanzen, während er sich mit der Lady unterhielt.
Später dann ließ der Reiter sich von Lady Nasty´s Mädchen ein Zimmer zeigen. Er fühlte sich sofort wohl und war überzeugt sich an diesem Ort von seiner anstrengenden Reise für eine ganze Weile zu erholen…
An diesem Morgen bei Sonnenaufgang, als die Sicht auf seiner Höhe noch sehr klar war und der Dunst wie eine Decke in den Baumwipfeln hing, ließ sein Tarn plötzlich einen durchdringenden Schrei ertönen. Aus dem Dämmerzustand plötzlich heraus gerissen schirmte der Reiter seine Augen ab und versuchte in der Ferne etwas zu erkennen. Tatsächlich! Dort wand sich ein breites goldenes Band durch diese grüne Hölle. „Har-ta!“ Er trieb seinen Tarn an und bald hatten sie das sumpfige Umland des Flusses erreicht. Nun konnte er auch einen Weg erkennen, der daran entlang führte. Sie folgten ihm und erspähten bald eine kleine feste Stadt auf einer Flussinsel. Er landete seinen Tarn außerhalb der Mauern, gab ihm ein Zeichen sich selbst im gerodeten Umland der Stadt seine Beute zu suchen und begab sich zu den Stadttoren.
Am Tor hielt ihn eine Wache mit ausdrucksloser Miene auf und fragte ihn nach seiner Herkunft und Grund seines Besuches. Nachdem der Reiter sich ein paar überzeugende Lügen hatte einfallen lassen, überließ er seine Waffen dem Wachhaus um den Schein seiner Harmlosigkeit zu wahren. Er ließ sich von einer Kajira direkt zur Taverne bringen. Diese war äußerst geräumig, wie er fand, und eine der ordentlichsten die er je betrat. Er ließ sich einen Met bringen und begegnete dabei Lady Nasty und ihre Kajira, wie sie sich vorstellte. Der Met schmeckte vorzüglich und erregte ihn. Er wies eine Kajira an für ihn zu tanzen, während er sich mit der Lady unterhielt.
Später dann ließ der Reiter sich von Lady Nasty´s Mädchen ein Zimmer zeigen. Er fühlte sich sofort wohl und war überzeugt sich an diesem Ort von seiner anstrengenden Reise für eine ganze Weile zu erholen…