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Neuville-sur-Mer

Dieses Thema im Forum "Rollenspiel Sonstige Welten" wurde erstellt von Nea Narstrom, 3. Januar 2014.

  1. Nea Narstrom

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    INTRO
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    Eine pittoreske Kleinstadt an der Côte d'Azur lädt zum Verweilen ein. Erst auf den zweiten und dritten Blick eröffnet sich dem aufmerksamen Reisenden der Blick auf etwas Dunkles, das sich hinter der schönen Fassade verbirgt.
    Aber ist es nicht so, dass alles Schöne, das uns begegnet, auch eine Schattenseite hat? Die Frage ist nur, ob Sie bereit dazu sind, Ihren Schatten zu begegnen.

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    RP Tour für Einstieger und Besucher
    (Start am Landepunkt, Teilnahme optional, solo und als Gruppe spielbar)
    ***
    Nur ein Stück Papier, das unter dem Teppich hervorschaut. Sie bücken sich und heben es auf. Eine wo auch immer herausgerissene Seite, beschrieben von Hand.... Sie beginnen zu lesen und werden tiefer und tiefer in eine Geschichte verwickelt, die mit den Schattenseiten von Neuville-sur-Mer zu tun hat.

    zum Landepunkt in der Touristen-Information

    Kleiderordnung: Jetztzeit, abhängig von der Rolle
    (mondän oder legère, Tourist oder Geschäftsreisender?)
    Badehose und Bikini sollten Sie auf jeden Fall im Gepäck haben. Es gibt schöne Strände in Neuville-sur-Mer.

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    Kontaktpersonen: Beric01 & Nea Narstrom
    http://everesthills.wordpress.com/
     
  2. Monalisa Robbiani

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    Was für schöne Bilder!
     
  3. Nea Narstrom

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    Danke schön. :)
     
  4. Nea Narstrom

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  5. Nea Narstrom

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    Derzeit gibt es in Neuville-sur-Mer folgende freie Rollen:

    Geschäftsinhaber: Bar/Bistro, Blumenladen, Kaufmann, Eisgeschäft, Bäckerei, Metzgerei, Zeitungskiosk, Tabakladen

    Verwaltung & Justiz: Bürgermeister, Anwalt, Staatsanwalt, Richter, Gendarm

    Impressionen von den beiden Sims:
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    Wer IC an der geheimen Loge interessiert ist, braucht eine passende Backgroundstory, die für einen Geheimbund von Interesse sein könnte. (Geld, Macht, Einfluss oder besondere gesellschaftliche Bedeutung). Diese Backgroundstory solltet ihr möglichst bei folgenden Personen einspielen, natürlich spricht auch nichts gegen einen kurzen OOC Informationskontakt.

    Luiz Talleyrand

    Nicole Bettencourt

    Comtesse de Levenque

    Eric Durand

    Impressionen vom Wirken der Loge:
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    Wer sich einen Eindruck vom RP verschaffen will, kann sich gern auch den Blog ansehen:
    Neuville-sur-Mer Blog
     
  6. Sleen Squall

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    Auch ich ,

    hab mich da nicht nur umgeschaut. Hab mich echt angestrengt was zum meckern zu finden aber nix gefunden :)

    Super detailverliebt gebaut, sehr authentischer Süd-Frankreich Stil, gute Rollenspielszenen, stimmige Geschichte die auch Neben-Plots erlaubt oder sogar fördert und bisher noch kein OOC-Drama beobachtet.

    Was will man mehr?

    Der Sleen
     
  7. Nea Narstrom

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    /me reibt sich ungläubig die Augen und murmelt "Der Sleen hat nichts zu meckern." dann schlurft sie zum Kalender und malt ein rotes Kreuz hinein, groß und fett mit Filzstift.

    Ich glaub du findest OOC-Drama überall. Allerdings sind wir bemüht solche zarten Auswüchse gleich im Keim zu ersticken und unsere Regeln begünstigen sowas auch nicht, im Gegenteil.

    Zur Erinnerung. Am Samstag findet um 20.00 Uhr das Jetski-Rennen in Neuville statt. Die Geräte werden gestellt und sind recht einfach zu bedienen, es muss also niemand was Kostspieliges anschaffen. Das Rennen ist eine gute Möglichkeit die Sim, aber vor allen Dingen das Rollenspiel dort kennernzulernen. Wer als Teilnehmer starten möchte, meldet sich bitte IC oder OOC bei Nea Narstrom/Nicole Bettencourt an. Wie immer steht NICHT das Rennen im Vordergrund, sondern das RP um das Rennen herum und während des Rennens.

    Da immer paarweise gegeneinander angetreten wird, nehmen wir nur gerade Teilnehmerzahlen entgegen. Wer zuerst kommt, mahlt zuerst.
    Anmeldeschluss ist Freitag, Mitternacht.

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  8. Nea Narstrom

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    Das süße Leben

    Als Bettencourt aus der Galerie kam, fand sie Talleyrand im Arbeitszimmer vor. Olivier saß bei ihm und berichtete ihm von den Gerüchten, die er in der Stadt aufgefangen hatte. Aus Loyalität zu seinem Arbeitgeber, so sagte er, aber Bettencourt glaubte für sich, dass er selbst neugierig sein mochte. Talleyrand blieb recht gelassen. Schon immer hatten Gemeinschaften, die nicht jeden in ihre Reihen aufnahmen, für wilde Spekulationen gesorgt. Aber letztlich wussten die Einwohner von Neuville die Vorteile zu schätzen, die ihnen die offizielle Seite der Societé brachte. Hier hatte besonders Bettencourt unter Bruel, dem verstorbenen Sonnenläufer, lange brach liegende Publik Relations Aufgaben übernommen und streute aktiv Informationen über die wohltätige Seite der Organisation. Um Unbefugte vom Herumschnüffeln am Mausoleum abzuhalten, bot sie nun Stadtführungen mit kulturellem Schwerpunkt an, die auch das Grabmal von Saint Germain nicht ausließen.

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    Olivier servierte das Dinner dann auf der Terrasse. Es gab keinen Grund um diese Jahreszeit noch drinnen zu essen. Der Frühlingsanfang an der Cote d'Azur brachte rasch so gutes Wetter, dass sich das Leben schon nach draußen verlagerte, wenn anderswo noch Winterkleidung benötigt wurde. Bettencourt nutzt die Gelegenheit um Luiz über die aktuellen Geschehnisse während seiner Abwesenheit zu informieren: Das Verschwinden von Van der Valk Enterprises, eines großen Teiles der Justiz sowie der Event-Agentur, die er mit der Organisation des Rennens beauftragt hatte. Man musste Verstrickungen nun annehmen, aber offenbar war es Shosha gelungen mit ihrem unter Pseudonym veröffentlichten Artikel, die Lage so heiß werden zu lassen, dass sie bei Nacht und Nebel verschwunden waren.

    Vor allem aber ging es um die Lage der Societé. Es galt über eine ganze Reihe von Interessenten abzustimmen und ihr besonderer Favorit war der CEO von Ho Enterprises, Monsieur Chin Ho Kelly. Sie hatte ihn bereits an Durand verwiesen, der sich bereit erklärt hatte den Mann zu prüfen und gegebenfalls weitergehend in Kenntnis zu setzen.

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    Rasch kamen sie überein, dass ein informelles Treffen reichte um über die Neubewerber zu entscheiden. So verschickte Bettencourt noch am gleichen Abend Botschaften an alle Vollmitglieder und lud sie für den Sonntag nach Drei Zypressen. Dort sollte auch über das längst fällige Ritual in der kommenden Woche gesprochen werden. Bettencourts Stufenaufstieg war schon lange überfällig. Außerdem stand die Frage im Raum, ob und für wen es Aufnahmerituale am gleichen Abend geben sollte.

    Nach dem Essen ging es runter an den Strand. Bettencourt war sowohl mit Shosha als auch mit Sophie Amando zum Jetski-Fahren verabredet. Es war der vorletzte Abend vor dem Rennen und an der Surfschule herrschte eine ausgelassende Stimmung. Offenbar genossen alle die nun wärmer werdende Frühlingssonne und verlagerten die Geselligkeit wieder dorthin, wo sie hingehörte, aus den Häusern hinaus an die frische Luft.

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    Sophie Amando, die offiziell als reisende Studentin Sia in Neuville verweilte, hatte Bettencourt anvertraut, wer sie war. Das niederländische Verlagshaus Amando war in den letzten Jahren von einem Familienbetrieb zu einem internationalen Mediekonzern aufgestiegen. Der Tod ihrer Eltern war wochenlang Thema in allen Nachrichten gewesen und Bettencourt spürte, dass die junge Frau vor allem auf der Suche nach sich selbst war. Sie würde ihr die notwendige Ruhe dazu verschaffen und über ihre Herkunft schweigen. Lediglich vor Luiz vermochte sie keine Geheimnisse zu haben. Nichts mehr sollte sich zwischen sie stellen können.

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    Neben Shosha und Sia gesellten sich nach und nach noch andere Personen hinzu. John Millar, der Italiener mit den rätselhaft scheinenden Geschichten über sein Leben, Chin Ho Kelly, der Shosha offenbar inzwischen sehr nah gekommen war - man hätte blind sein müssen, um davor die Augen verschließen zu können - und die Comtesse de Levenque, ganz zwangslos im Badeanzug. Eine günstige Fügung, denn es war wichtig, dass sie Ho Kelly vor dem Sonntagabend kennenlernte.

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    Jetski-Rennen, heute, Samstag, den 15.03.2014 um 20.00 Uhr

    Wir nehmen Anmeldungen zur Teilnahme bis 17.00 Uhr entgegen.

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  9. Nea Narstrom

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    Freitag, den 21.03.2014 um 21.00 Uhr. Die Veranstaltung ist selbstverständlich IC und dient dem Rollenspiel. Besucher sind wie immer herzlich willkommen.

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  10. Nea Narstrom

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    Die Fashionshow beginnt in 20 Minuten. Noch kann man sich Plätze sichern. ;-)
     
  11. Nea Narstrom

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    Mode, Tratsch und Seltsamkeiten

    Eigentlich war Bettencourt schon fertig für den Abend. Der schwarze Taftrock endete ein ganzes Stück über ihrem Knie ohne ordinär zu wirken und unter dem corsagenartigen Oberteil trug sie eine streng wirkende Kurzarmbluse mit einer entzückenden Kragenlösung, die irgendwo zwischen Schulmädchen und Rektorin im Mädcheninternat lag. Aber als sie spürte wie drängend der Kuss von Luiz war und wie sich sein nackter ((gekürzt wegen expliziter Erotik...))
    Alles zu seiner Zeit. Und heute war die Zeit für einen Orkan. Ein paar Tage lang war er unterwegs gewesen und in einer Stunde wurden sie zur Fashionshow erwartet. Was sie aber am meisten liebte, war seine Art sie mit Worten zu pushen und darin wurde er immer besser. Er kannte ihre Trigger, die kleinen schmutzigen Flüstereien, die sie dazu brachten das Laken vor Lust zu nässen und alles zu vergessen.

    Schließlich brachten sie es mühelos in der verbleibenden Zeit zu Ende. Ein Moment des zufriedenen Durchatmens, dann war es Zeit sich wieder anzuziehen. Sie nahmen das Boot unten an der Anlegestelle um so schnell wie möglich zum Hafen von Neuville-sur-Mer zu kommen. Es war ein herrlicher Abend. Der Tag war warm gewesen, aber nicht zu heiß und nun blies es nur ein wenig über das Meer landeinwärts. Nichts, das den Kleidern oder den Frisuren der Models ernsthaft hätte abträglich sein können.

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    Madame Lenoncourt war schon am Laufsteg und begrüßte die eintreffenden Gäste. Direkt an der Hafenpromenade war eine Zuschauertribüne aufgebaut worden. Der Laufsteg selbst führte direkt von der Boutique Grace aus dort entlang und endete dort, wo Shosha sich mit ihrer Kamera positioniert hatte. Aus der Boutique selbst war schon aufgeregtes Stimmengewirr zu vernehmen. Models, Visagisten, Hairstylisten.

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    Nach einer allgemeinen Begrüßungsrunde und den üblichen Höflichkeitsfloskeln sicherte Bettencourt für Luiz und sich selbst zwei Plätze in der ersten Reihe. Luiz ließ noch einen Moment auf sich warten, gab es doch einen unangenehmen Zwischenfall mit einem betrunkenen, jungen Touristen. Nachdem der Mann sich aber zur Räson bringen ließ und irgendwann um die Ecke Richtung Pension verschwand, beruhigte sich die Lage wieder und wich einer heiter gespannten Atmosphäre. In wenigen Minuten würde die Show beginnen. Unter den Anwesenden erkannte Bettencourt Noah Veron. Eric Durand kam hinzu und nahm den anderen freien Platz neben ihr ein. Flankiert von den beiden Männer genoss sie den Blick auf die ersten Modelle, nachdem Madame de Lenoncourt die Begrüßungsansprache beendet hatte.

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    Die Bademoden bildeten den Höhepunkt der Show. Besonders die Männer erwachten bei diesem letzten Teil aus ihrer entspannten Haltung und lehnten sich etwas weiter vor, nur Bettencourt wurde von dem, was sich ihren Augen auf dem Laufsteg bot, abgelenkt. Ganz außen war ihr unter den Zuschauern eine junge Frau ins Auge gefallen, die eine sehr auffällige Sonnenbrille trug. Sie versuchte sich zu konzentrieren und zu ergründen, woher die junge Frau mit der sorgsam antoupierten blonden Löwenmähne ihr bekannt vorkam und letztlich war es ihre Körperhaltung, die es ihr in Gedächtnis rief. Es war die Frau von dem Foto in der Zeitung. Filmfestspiele in Cannes. Cathi Baker....

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    Bettencourt schoss mit ihrem Smartphone ein Foto von der jungen Frau bevor sie Talleyrand ihren Ellenbogen in die Seite stieß und ihn auf die Entdeckte aufmerksam machte. Luiz jedoch war mit dem Ansehen des letzten Models befasst - ein kleiner Oben-Ohne-Skandal hatte sich ergeben, also schob sich Bettencourt vom Sitz hoch und an den Zuschauern vorbei um sich am Ende der Tribüne aufzustellen. Die Frau sollte ihr nicht entkommen. Seit Wochen versuchten sie über den Journalisten in Cannes an die Adressse von Cathi Baker zu kommen und nun war sie hier. Ihre bisher einzige Spur im Fall des verschwundenen Van Gogh.

    Erst als die Show zu Ende war und alle Zuschauer allmählich aufstanden um der Einladung zum Sektempfang beim Edelitaliener zu folgen, gelang es ihr die junge Frau anzusprechen. Luiz hatte endlich begriffen, was sie ihm zugeflüstert hatte und kam hinzu. Was folgte, war ein Wechsel aus Unterstellungen und einer Haltung von verwirrtem Beleidigtsein auf Seiten der Frau, die Bettencourt schließlich dazu brachte durchzuatmen und Luiz beruhigend eine Hand auf seinen Arm zu legen. Die Frau blieb bei ihrer ungeheuerlichen Behauptung sie kenne Bettencourt und Talleyrand überhaupt nicht. Dabei war sie doch da gewesen und hatte Luiz den Wein in die Villa gebracht zum Dank für seine Hilfe bei der Motorrollerpanne. Und sie hatte auffällig viele Fragen zu dem Gemälde gestellt. An all das konnte sie sich nicht mehr erinnern? Das war doch seltsam. In Neuville aufzutauchen, ohne Angst oder Skrupel und dann einfach alles zu leugnen, so dreist konnte doch niemand sein! Schließlich ließ sich die Frau durch ihr Einlenken dazu bringen, sich auf ein Gespräch am folgenden Tag einzulassen. Immerhin wurde sie ja von der Gendarmerie gesucht, die auch einige Fragen an sie hatte. Man kam überein, sie am nächsten Tag von ihrer Yacht abzuholen und zu einem Abendessen einzuladen. Cathi Baker war ihre einzige Hoffnung das Gemälde zurückzubekommen. Man musste behutsam vorgehen, solange man rechtlich nichts in der Hand hatte.

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    Bettencourt und Talleyrand schlossen sich nun der Gesellschaft beim Italiener an, wo sich alle Gespräche um zwei Dinge drehten: Die gelungene Show und den Vergewaltigungsfall um die junge Afrikanerin. Offenbar hatte man Bouscario in Haft genommen, weil die junge Frau ihn zweifelsfrei als den Täter identifiziert hatte. Bettencourt geriet in Zweifel. Hatte sie den Mann wirklich so falsch eingeschätzt an jenem Morgen? War sein Kriegstrauma so tiefgreifend, dass er ein Mann mit zwei Gesichtern geworden war? Die Geschichte von Madame Lenoncourt, die ihn als grob aufdringlichen Widerling beschrieb, deutete darauf hin. Es schien so, als habe die Damenwelt von Neuville-sur-Mer ihr Urteil über den Mann bereits gesprochen. Die Verhandlung vor dem Schwurgericht in St. Raphael wurde mit Spannung erwartet. Bettencourt dachte vor allem an Aisha, die junge lebenslustige Frau, als die sie sie kennen gelernt hatte. Die Öffentlichkeit war von der Verhandlung nicht ausgeschlossen worden. Bettencourt hoffte inständig, dass Aisha das alles gut überstehen würde. Den Kerl anzuzeigen, war unendlich mutig gewesen und Bettencourt empfand Solidarität und Sympathie, wie vermutlich alle Frauen in Neuville. Aisha war beliebt gewesen. Eine gleichermaßen freundliche, wie kluge Studentin, die auf dem Gestüt arbeitete, weil sie Pferde so liebte und sich ihren Frankreichaufenthalt verdienen musste. Erst wenige Tage zuvor hatte sie sie in einem traditionellen Gewand aus ihrer Heimat getroffen und ein angeregtes Gespräch über kulturelle Unterschiede und den Islam war entstanden. Aisha war Muslimin. Bettencourt ahnte, dass sie selbst als Agnostikerin nicht voll ermessen konnte, was die Tat für sie und ihre Familie bedeuten mochte.

    ((den vollen Text und mehr Bilder kann man sich im Blog von Neuville ansehen))
     
  12. Nea Narstrom

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    Das Rätsel um Cathi Baker

    Für Bettencourt waren das der Zufälle zu viele. Baker hatte in Sunderland studiert. Einer englischen Universität mit bedeutendem Ruf für Kunsthistoriker und Ausbildungsschmiede der renommiertesten Restauratoren. Ihre Mutter war in Kunstkreisen ein durchaus bekannter Name: Sie hatte erfolgreich für mehrere große Versicherungsunternehmen in Fällen von Kunstraub ermittelt. Aber sie glaubte Cathi Baker. Die Cathi Baker, die hier vor ihnen stand, die ahnungslos und nach eigener Aussage zufällig auf ihrer Frankreichreise nun in Neuville-sur-Mer gelandet war, diese Cathi Baker mochte zwar äußerlich Ähnlichkeit haben mit der Cathi Baker, die damals den Wein in die Villa gebracht und Fragen zum Van Gogh gestellt hatte, aber es war entweder eine perfekte Schauspielerin oder nicht dieselbe Person.

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    Vor zwei Tagen hatten Bettencourt und Ruiz-Gil im Eiscafé gesessen und alle Möglichkeiten durchgespielt, die der Verstand ihnen so bot. Dabei waren sie auch auf die Doppelgängertheorie gestoßen. Abenteuerlich, ganz gewiss, aber das Gemälde war zu kostbar, um ohne weitere verwertbare Spuren irgendeine Theorie einfach als zu unwahrscheinlich vom Tisch zu wischen. Jetzt, im Gespräch mit Luiz und Baker, brachte Bettencourt ihre Theorie nach einem Zögern auf den Tisch. Sie standen am Hafen, einer abgelegene Stelle, an der garantiert niemand mithören konnte. Nachdem die Vorwürfe sie habe etwas mit dem Raub des Bildes zu tun fürs erste beiseite geschoben waren, reagierte Baker etwas offener und berichtete von ihrer Mutter und von ihrem Studium in Sunderland. Zwei Wochen vor der geplanten Frankreichreise waren ihre Ausweispapiere gestohlen worden, darum war sie auch zwei Tage zu spät erst bei den Filmfestspielen in Cannes eingetroffen. Diese Aussage deckte sich mit der im Zeitungsartikel. Und sie hatte bereits mit ihrer Mutter telefoniert, die sofort hellhörig geworden war. Tatsächlich war es selbst in Kunstkreisen keine bekannte Tatsache gewesen, wer der Käufer der kleinsten von drei Versionen des Weizenfeldes mit Zypressen gewesen war. Talleyrand hatte den Kauf aus gutem Grund verschleiert und war anonym geblieben.

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    Leider standen sie nun mit ihrer Doppelgängertheorie erneut in einer Sackgasse. Wer mochte die Papiere der echten Cathi Baker gestohlen haben? Wie viele hatten die Möglichkeit gehabt und woher hatte die Diebin gewusst, dass das Gemälde in der Villa war? Oder war es gar ein Zufall gewesen? Fragen über Fragen.

    ***
    als das Bild verschwand....nachzulesen HIER
     
  13. Nea Narstrom

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    Der neue Flic

    Bettencourt legte den Bleistift zur Seite und ließ die Seite einfach offen liegen. Auf der Kopie verstreut waren nun ihre Markierungen und Randbemerkungen und deshalb war es nur gut, dass es sich lediglich um eine Kopie aus den Archiven handelte, die sie nur mit relativ viel Aufwand und ihre Verbindungen zur Universität bekommen hatte. Wie bei so vielen Legenden war auch an der um die "Kathedrale" von Neuville-sur-Mer etwas Wahrheit. Sicher, ob die Verbindung des besagten Bischofs Benoit zu der jungen Noelle Elise, Tochter des Marquis de Neuvillac, tatsächlich amourös gewesen war, das würde sie vermutlich nicht mehr herausfinden können. Aber die Hoffnung des damaligen Marquis, dass der Bischofssitz von Nizza nach Neuville-sur-Mer verlegt werden würde, war gar nicht so abwegig gewesen seinerzeit. Aber dann war doch alles anders gekommen. Bettencourt sah sich um und merkte, dass es zum Arbeiten eigentlich schon zu dunkel geworden war. Noch stand die Sonne niedrig und nahm ihr Licht recht früh mit sich hinter dieHäusergiebel, wenn sie versank. Daher schaltete Bettencourt das Licht ein und schlug schon einmal die angesammelten Tageszeitungen der letzten Tage auf. Durch Shosha war sie meist schon früher informiert über alles, was so vor sich ging, aber es war dennoch interessant auch mal einen Blick in das zu werfen, was man so abonniert hatte.

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    Die Tauchschule suchte also wieder Personal. Bettencourt seufzte leise, dann öffnete sie die Sonderausgabe zum Prozess. Ganz Neuville-sur-Mer sprach bereits von dem Freispruch und schon am Abend nach der Urteilsverkündung hatte sie viele Gespräche mit Frauen geführt, denen der Sinn danach stand, die Sache per Selbstjustiz zu einem guten Abschluss zu bringen. Viele kannten Aisha in Neuville und sie erfreute sich einiger Beliebtheit. Bouscario jedoch hatte sich mit seinem Verhalten besonders bei der Damenwelt keine großen Freunde gemacht. Sie überflog Shoshas Berichterstattung legte die Zeitungen dann beiseite. In Gedanken fragte sie sich, ob jemals ein Verbrechen hier einen gerechten Abschluss finden würde.

    Kaffee. Sie brauchte einen Kaffee.

    Sie erhob sich und prallte im Ausgang fast gegen einen uniformierten Flic. Wie aus einem Bilderbuch, dachte sie bei sich, nachdem der erste Schreck überwunden war. In den letzten Wochen und Monaten waren Uniformen mehr zu einem Schreckgespenst geworden als dass sie ihr Sicherheit und Zuversicht vermittelt hätten, deshalb reagierte sie nun sehr verhalten auf den Mann, der sich als neuer Gendarm vorstellte und ihr seinen Namen - Philippe Renouard - nannte.

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    Er war aus St. Raphael hierher versetzt worden, um die verschwundenen und unter Korruptionsverdacht stehenden Beamten zu ersetzen. Bettencourt konnte ihr Misstrauen kaum zügeln, aber der Mann stellte weder unangenehm zudringliche Fragen, noch versuchte er seltsame Zusammenhänge zu konstruieren, sie selbst in Kalle Blomquists kühnsten Fantasien als Kindereien verworfen worden wären. Nein, er machte einen soliden, ehrlichen Eindruck. Bettencourt war darüber so erfreut, dass sie ihn auf einen Kaffee einlud. So brachte sie ihn schließlich auch über die Schwelle der Galerie, die ihm irgendwie ein psychologisches Hindernis zu sein schien.

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    Bettencourt schmunzelte und dachte an ihren Vater. Es wäre wohl ähnlich schwer, Alain Bettencourt über die Schwelle einer Galerie für zeitgenössische Kunst zu locken. In seinem Kopf befand sich eine Mauer, die die arbeitenden Franzosen von den Intellektuellen trennte. Und eine Galerie war für ihn eindeutig auf der anderen Seite der Mauer. Bettencourt verspürte einen leichten Stich im Herzen. Die Verbindung zu ihren Eltern hing nur noch an seinem seidenen Faden, aber das hatte mehr damit zu tun, dass sie die Geliebte und nicht die Ehefrau von Luiz geworden war.

    Nachdem der neue Flic sich angemessen über die naiven Darstellungen auf den Bildern gewundert hatte, bot sie ihm eine Führung durch Neuville an. Immerhin hatte er eigentlich die Brücke gesucht und war statt dessen bei ihr gelandet. Man musste ihn bei seinen Bemühungen sich in der Stadt und im Umland zu orientieren also dringend unterstützen.

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  14. Nea Narstrom

    Nea Narstrom Aktiver Nutzer

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    Welpencharme

    Am nächsten Tag brachte Bettencourt den jungen Flic bei einem gemeinsamen Frühstück im Bistro dazu, zum "du" zu wechseln. Sie waren ja doch immerhin gleich alt und bei Philippe fühlte sie sich unbeschwert, fast wie in der Wohngemeinschaft in Paris. In dem Zusammenhang verabredeten sie sich für den Abend zum Tauchunterricht. Bei Philippe waren zwei Charaktermerkmale derart anziehen, dass Bettencourt sich sofort auf eine ganz andere Art zu ihm hingezogen fühlte als zu Talleyrand: Sein Sinn für Recht und Ordnung in Verbindung mit einem wirklichen Berufsstolz und seine schüchterne, etwas linkische Art in Frauenangelegenheiten. Dass er der Bruder des Richters Renouard war, war ihm fast unangenehm und Bettencourt beschloss - ihm zuliebe - diese Information für sich zu behalten. Talleyrand war wieder verreist und sie war froh über die Ablenkung. Shosha arbeitete entweder für die Zeitung oder war mit Kelly zusammen, so dass wenig Zeit für Freizeitaktivitäten blieb.

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    Als Philippe zum Dienst musste und sie ihm nachsah, kam Bettencourt nicht umhin zu festzustellen, dass er verdammt attraktiv war.

    Am Abend sollte sie feststellen, dass sein Welpencharme nicht nur auf sie eine durchschlagende Wirkung hatte. Mit den Badesachen unter dem Arm betrat sie die Gendarmerie und setzte sich nach einem kurzen Blick in den durch eine Glaswand abgetrennten Teil der Räumlichkeiten auf die Wartebank. Sie erkannte Philippe von hinten an seiner windschnittigen Frisur und er war im Gespräch mit dem kommissarischen Bürgermeister und seiner Vorgesetzten, Madame Salieri. Da wollte sie nicht unnötig stören. Nach einer ganzen Weile erst kam der Bürgermeister heraus, verteilte sein geplantes Programm zur Sanierung des städtischen Haushaltes (das gelinde gesagt einigen das blanke Entsetzen aufs Gesicht zauberte, aber man möge sich selbst ein Bild machen*) und verschwand wieder zu einem dringenden Termin.

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    Wenig später kamen Salieri und Renouard ebenfalls aus den Tiefen der Gendarmerie hervor und es war Renouard sichtlich peinlich, als Bettencourt von ihrer Verabredung zum Tauchunterrricht erzählte. Salieri wirkte leicht säuerlich, dass der neue Kollege sich offenbar bereits großer Beliebtheit erfreute und schloss sich gleich an. Ob nun zwei Schülerinnen oder eine, das war ja nun egal. Sagte jedenfalls Bettencourt und konnte nur mit Mühe die Bilder in ihrem Kopf verdrängen, die die Vorstellung von Philippe in Badehosen in ihr auslöste.

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    Sie konnte ja nicht ahnen, dass er schließlich vor fünf (!) Frauen seinen Tauchunterricht halten würde. Denn sowohl Shosha als auch die Comtesse ließen es sich nicht nehmen mit an den Strand zu kommen, obwohl sie längst tauchen konnten. Und einige Zeit später kam noch Madame Auxifur hinzu. Philippe stand inmitten des Tohuwabohu und ließ die anzüglichen Kommentare der Damenwelt zuerst ahnungslos, dann mit hochrotem Kopf über sich ergehen. Eine Mohnblume, umschwirrt von Schmetterlingen, dachte Bettencourt bei sich. Er tat ihr so leid und irgendwie fühlte sie sich verantwortlich, weil sie ihm das eingebrockt hatte. Warum hatte sie auch nicht ihren Mund halten können?! Das hatte sie nun davon.

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    Schließlich entschloss sie sich zu einer Gegenmaßnahme. Entfernte sich aus dem Pulk der aufgeregten Schmetterlinge und legte sich in Sichtweite zu Philippe auf den Steg. Dort zog sie dann alle Register und tat so, als würde sie nicht bemerken, wie er sie immer wieder ansah. Mal schob sie sich das Bikinihöschen noch etwas schmaler zwischen die Rundungen ihrer Pobacken, dann löste sie das Bikinioberteil und zum Schluss gewährte sie einen kurzen Einblick auf den magischen Spalt zwischen ihren Beinen. Wenn alle voranpreschen, ist es manchmal besser einige Schritte zurückzutreten, dachte sie zufrieden. Er sah hin, zweifelsfrei sah er hin, während die anderen ihn Löcher in den Bauch fragten zu Ausnahmeregelungen bei Strafzetteln.

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    Der Abend verging wie im Flug und schließlich bat sie Philippe sie nach Hause zu bringen. Sie hatten eine Verabredung gehabt und so empfand sie das als recht gewöhnliche und unauffällige Bitte. Dass die Comtesse ihr vorher noch etwas ins Ohr geflüstert hatte, widersprach zwar nicht ihren eigenen Plänen zum Ausklang dieses Abends, aber es erfüllte sie mit einer eigentümlichen Mischung aus Lust und einem schlechten Gewissen dem jungen Mann gegenüber. Sicher, ein verführbarer Mann innerhalb der Gendarmerie mochte für die Societé von Nutzen sein. Aber Bettencourt wollte ihn auf ganz unbeschwerte Art und Weise. Sie wollte Spaß haben und ihm nicht schaden und deshalb versuchte sie zu verdrängen, was die Societé wollte.

    Als sie Philippe küsste, da wollte sie ihn einfach küssen. Mon dieu, sie hatte nie zuvor mit einem so schüchternen Mann zu tun gehabt. Um ihn zu verführen, war es schließlich notwendig seine moralische Haltung mit dem Hervorrufen seiner ((gekürzt wegen Jugendschutz, ausführlicher im Blog)). Er war ihr schlussendlich ins Netz gegangen, aber er hatte erheblichen Widerstand gegen die Gewalt der weiblichen Verführungskunst geleistet.

    http://everesthills.files.wordpress.com/2014/03/maire_013.jpg?w=286&h=175

    Und doch war Widerstand zwecklos. ((gekürzt wegen Jugendschutz, ausführlicher im Blog)) Nein, sie schliefen nicht miteinander. Dafür war er viel zu aufgeregt. Eine einzige Freundin hatte er bisher gehabt, das hatte sie beim Frühstück erfahren. Bettencourt fragte sich, ob sie um Sex zu haben immer das Licht ausgeschaltet und es nur verstohlen unter der Decke getrieben hatten.

    Danach trat er verlegen den Rückzug an. Sie schmunzelte und öffnete ihm das Tor, damit er fliehen konnte.

    Sie war sich sicher, dass er diesen Abend nicht vergessen würde.

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    * Der 13-Punkte-Sanierungsplan, Beschlussvorlage (C) Jean Ratatouille, kommissarischer Bürgermeister

    aufgrund der derzeit desolaten lage der städtischen finanzen:

    1) nutzung des städtischen fax oder telefons je benutzung und für eine minute: 0,50 euro.
    2) ein getränk aus dem büro des bm: 2,00 euro.
    3) liegeplatz hafen, zusätzliche exlusivgebühr: 500,00 euro mtl. je liegeplatz.
    4) auskünfte seitens der stadt: 5,00 bis 20,00 euro je nach dauer und schwere.
    5) städtische kulturabgabe: 50,00 euro pro bürger und jahr.
    6) innerörtliche maut: 100,00 euro pro bürger und jahr.
    7) sondermüllabgaben für ärzte und apotheker: 20,00 euro mtl.
    8) grundstücke ab 300 qm werden mit doppelter grundsteuer bewertet als luxusabgabe.
    9) die stadt wird zu 10 prozent am erlös an der örtlichen presse beteiligt, da diese von der stadt profitiert.
    10) die gendarmerie hat eine gefahrensabgabe zu bezahlen aufgrund der gelagerten schusswaffen, zur finanziellen unterstützung der hiesigen feuerwehr. je schusswaffe und jahr: 50,00 euro.
    11) auch die post, gendarmerie, andere institute und unternehmen haben die innerörtliche maut abzutreten.
    12) kurtaxe je einwohner und jahr: 200,00 euro, kurtaxe je tourist und durchreisender: 3,00 euro pro tag. angestellte der post werden als durchreisende behandelt, alle anderen als einwohner.
    13) je bootsbesitzer eine leuchtturmabgabe von mtl. 7,50 euro
     
  15. Beric01 Resident

    Beric01 Resident Nutzer

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    Unterwasserwelt / welche Settings für Unterwasseraufnahmen?

    Und weil Nea über den Tauchunterricht schreibt, nachfolgend noch ein paar Bilder zur Unterwasserwelt. Die Tauchschule befindet sich am Strand hinter der Stadt (Ausgang über das kleine Stadttor). Unsere RP-Tauchlehrerin ist im Augenblick im RL-Urlaub; allerdings kann man das Gebiet auch sehr gut alleine oder im RP erkunden. Die weitläufige Unterwasserwelt liegt zwischen den beiden Sims und wird immer wieder erweitert, d.h. solange Nea mich primtechnisch nicht bremst und solange ich immer wieder neue Unterwassershops entdecke.

    Für hilfreiche Tipps, wie man in SL am besten Unterwasseraufnahmen macht oder welche Settings gut sind, bin ich übrigens sehr dankbar.

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  16. Nea Narstrom

    Nea Narstrom Aktiver Nutzer

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    Ostern in Neuville: SA, 19.04.2014 um 20.00 Uhr
    Juliette von der Chocolaterie gibt den Osterhasen. ;-)
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