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Online-Enzyklopädie Wikipedia (Sammelthread)

Dieses Thema im Forum "Spiegel-Netzwelt" wurde erstellt von spiegel-Netzwelt, 29. Mai 2009.

  1. Yistin Usher

    Yistin Usher Guest

    Ich nutze Wiki schon (nur Beiträge schreiben tu ich nimmer.). Bei Sachthemen ist meistens (!) noch prüfbar, was Sache ist, Mathematik kann man nur begrenzt verbiegen, ohne das es auffällt.

    Politische Lebensläufe z.B. sind in der Wiki notorisch unzuverlässig: Da haben etliche Leute aus den Ministerien etc einen Account und haten das Profil des Chefs schön sauber - notfalls von Daheim aus, damit die IP nicht auffällt.

    Bei wissenschaftlichen Beiträgen ist oft noch der "Quellen"-Abschnitt interessant, wenn man weiter recherchieren möchte - da tuts allerdings auch Google oder eine andere Suchmaschine.
     
  2. Wikipedia-Spenden: Wiki-Autoren streiten um Geld und Transparenz

    Wie gut wirtschaftet der deutsche Verein der Wikipedia-Unterstützer? Darüber streiten im Web nun Wiki-Autoren. Denn 2010 verlangt die US-Stiftung, die das Mitmach-Lexikon betreibt, *zum ersten Mal einen Teil der deutschen Spendeneinnahmen. Das macht Verrenkungen erforderlich, die nicht jedem gefallen.

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  3. Yistin Usher

    Yistin Usher Guest

    Nach er Art, in der deutsche Wikipedia-Admins in der letzten Zeit mit Artikeln verfahren (Stichwort "Relevanz") ist mir die Debatte um Spendengelder egal.

    Von mir gibt es da eh keinen Cent mehr.
     
  4. Zehn Jahre Wikipedia: Und es ward Wissen

    Noch nie zuvor haben Menschen gemeinsam so etwas Großes geschaffen: Die Wikipedia ist ein Weltwunder, findet*Ole Reißmann. Hunderttausende Freiwillige haben seit dem Start des Online-Lexikons vor zehn Jahren mehrere Millionen Einträge verfasst - und damit die Welt verändert.

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  5. Yistin Usher

    Yistin Usher Guest

    Und wie siehts aus?

    Der deutschen Wikipedia laufen die qualifizierten Autoren in Scharen davon, neue steigen gar nicht erst richtig ein, Mittlerweile betteln die regelrecht um neue Autoren. Die Admins führen einen Relevanzkrieg gegen die Beiträge, als müssten sie jedes Bit Speicherplatz mit 10 € aus eigener Tasche bezahlen.

    Ein Meisterstück: Man konnte mal mitverfolgen, dass ein Admin einige hundert Beiträge in nicht ganz einer Stunde abgearbeitet und das meiste verworfen hat. Von Mathematik bis Geschichte, im Shnitt 30 Sekunden pro Beitrag.... das muss wirklich ein breit ausgebildeter, hochbegabter Schnellleser sein... oder doch nur ein hochmütiger Admin?

    In meinen Augen ist die deutsche Wikipedia in vielen Bereichen mittlerweile weitgehend tot. Als lexikalischer Beleg in wissenschaftlichen Arbeiten wird sie ohnehin nicht mehr akzeptiert. Sehr willkürliches Vorgehen hat dafür gesorgt, dass es soweit gekommen ist.
     
  6. Loredana Varonia

    Loredana Varonia Superstar

    Beiträge:
    2.476
    Zustimmungen:
    0
    Punkte für Erfolge:
    0
    Ich nutze ja relativ häufig Wiki, wenn ich fremdsprachliche Informationen suche. Dabei fällt mir immer wieder auf, dass die deutschen und englischen Artikel deutlich ausführlicher sind, als beispielsweise die italienischen. Manchmal mache ich mir die Mühe, den dt. Text dann halt zu übersetzen, wenn es wichtig ist, dass alle auf dem gleichen Informationsstand sind,

    Zum anderen: auch in ganz gewöhnlichen Schulbüchern sind mir, als Laie, schon heftige fachliche Fehler aufgefallen. Dazu brauchts nicht Wiki... Ist leider so.
     
  7. Shirley Iuga

    Shirley Iuga Forumsgott/göttin

    Beiträge:
    7.507
    Zustimmungen:
    2
    Punkte für Erfolge:
    36
    Wikipedia taugt leider nicht als Quelle. Höchstens als Hinweis wo man quellen finden kann. Aber leider auch nicht immer. Und immer weniger.

    Und zwar nicht deswegen, weil da jeder begabtere Zwerghamster was reinschreiben kann, auch wenn er keinen blassen Schimmer davon hat.
    Sondern deswegen, weil das, was dieser begabtere Zwerghamster mal geschrieben hat, dann von irgendwelchen Admins mit allen Mitteln geschützt wird - und wenn da noch so viel Unsinn drin steht. Und jede Änderung, und sei sie noch so gut belegt oder begründet, wird mit der Wikipedia-Bürokratie oder einfach mit überaus unfreundlichen und harschen Worten nieder gerungen.

    Das Prinzip der Wikipedia - viele User sehen mehr als einer und können diskutieren was am Artikel stimmt oder nicht - wird so leider durch die Willkür einiger weniger (fachfremden) Admins ad absurdum geführt.
    Wenn es denn überhaupt noch existiert.

    Nicht die fehlende Qualität der Artikel aufgrund willkürlicher Einträge ist das Problem. Sondern die fehlende Qualität aufgrund von Löschungen durch Admins und Artikelautoren, die sich über jede Kritik erhaben sehen - aber oft genug von fachlicher Seiter her absolut keine Ahnung haben.

    Kurzum: Es liegt am Mangel an Kompetenz, an den antidemokratischen internen Strukturen der Wikipedia Admin Priesterkaste und an der Selbstherrlichkeit einiger Admins dort, dass zum einen viele Autoren mittlerweile den Mittleren zeigen, wenn man sie zum Thema Wikipedia fragt und dass zum Anderen "Wikipedia" als Quellenangabe in einer Hausarbeit oder Seminararbeit immer noch automatisch eine 5 bedeutet.
     
  8. Yistin Usher

    Yistin Usher Guest

    Genau so ist es, Shirley.
     
  9. Unsichtbares Lexikon: Bug lässt Wikipedia verschwinden

    Abfragen bei Google führen in vielen Fällen auf Artikel der deutschsprachigen Wikipedia - jedenfalls bisher. Denn ein Konfigurationsfehler bei dem Lexikon hat viele Artikel aus dem Index der Suchmaschine geschmissen. Bis die Seiten zurück im Index sind, wird es noch dauern.

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  10. Zielkonflikt: Wikipedia-Autor arbeitet für Sanofi-Aventis

    Er arbeitete bei Wikipedia mit, und macht sich als Gründer von Wiki-Watch für die Qualitätssicherung in dem Internet-Lexikon stark: Wolfgang Stock. Doch offensichtlich hat der ehemalige FAZ-Redakteur gegen die hehren Ziele, die er postuliert, selbst wiederholt verstoßen.

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