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Pseudonyme: Facebook-Nutzer sollen Freunde verpetzen

Dieses Thema im Forum "Spiegel-Netzwelt" wurde erstellt von spiegel-Netzwelt, 9. Juli 2012.

  1. Jenna Felton

    Jenna Felton Superstar

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    Spätestens seit es einen Lynchvorfall über Facebook gegeben hat, ist FB keine Werbung mehr. Bei Stasi waren Akten geheim, bei Facebook sind sie öffentlich. Facebook ist nicht Stasi. Aber beides sind mir wie Feuer und Schwefel.
     
  2. Maybeso

    Maybeso Guest

    Es muss, verfolgt man diesen Thread, unglaublich schwer sein zu begreifen, dass Facebook sich keineswegs auf die von Usern bewusst eingegebenen Daten beschränkt. Da werden munter Users Daten durchleuchtet, so manche Facebook-App usw hat sich schon harscher Kritik deswegen stellen müssen. Die Farce mit den ausgetauschten eMail-Adressen dürfte auch eher der Sammelei von nicht-Facebook-Adressen gedient haben.

    Aber gänzlich unbenommen davon wird hier munter weiter erzählt, Facebook arbeite nur mit freiwillig eingegebenen Daten.

    Schlaft weiter und frohes Erwachen.
     
  3. Loredana Varonia

    Loredana Varonia Superstar

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    also ich kann mich genau erinnern, dass ich schon vor facebook zeiten spam mails etc bekommen habe. also das mit dem datenaustausch bzw. der -weitergabe funktioniert aufh ohne fb...
     
  4. Jenna Felton

    Jenna Felton Superstar

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    Ubrigens

    Quelle: Facebook, Hervorhebung duch mich.
     
    Zuletzt bearbeitet: 10. Juli 2012
  5. Daemonika Nightfire

    Daemonika Nightfire Forumsgott/göttin

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    Wuensch dir auch nen schoenen Tag.
    Darfst auch gerne weiterhin deine Augen vor den Parallelen verschliessen bis die Scheinwelt zusammen bricht und das boese Erwachen kommt.

    LG
    Dae
     
  6. ajo Silvan , aber im ernst mal ..ich hab ja nun nix gegen den ganz normalen Wahnsinn und ne gesunde Paranoia *g*
    aber man kanns auch übertreiben ...das oben genannte is ja nich erst seit Fratzenbuch so ....früher hast n Preisausschreiben mitgemacht und bist dann bis zum Ausrasten mit Werbung der Firma via Post zugemüllt worden , oder hast im Netz bei was mitgemacht und spam spaaam spppppppppppppppam ....ich mein , ich find im Spamfilter meines Mailaccounts auch Viagra Werbung *rofl aber deswegen mach ich keinen Aufriss und brüll *Stasi Methoden*
    Dann sollte man besser komplett offline bleiben .
     
  7. Wolwaner Jervil

    Wolwaner Jervil Freund/in des Forums

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    Also ein Aufruf zum verpetzen ist schon etwas interessantes - ich glaube, alle Diktaturen arbeiten nach diesem Prinzip (Stasi ist daher kein so schlechter Vergleich).
    Und ich bin mir sicher, sie werden werden genügend "Verpetzer" finden - und das ist es, was mich eher traurig stimmt.
     
  8. MystyMiracle DeCuir

    MystyMiracle DeCuir Moderatorin Mitarbeiter

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    Ein anschauliches beispiel:

    "Paul" hat keinen Facebook Account. "Paul" hat nicht einmal einen Computer.

    Ein Freund von Paul postet auf Facebook ein Bild dieser Art...

    [​IMG]

    ... und kommentiert es folgendermaßen:

    "Geile Party gestern. Der dichteste war wie immer Paul."

    Einige Wochen später postet der gleiche Freund dieses Bild...

    [​IMG]

    ... mit folgendem Kommentar:

    Pauls geile neue Karre. Kein Wunder, dass er immer abgebrannt ist.


    Über Paul, der keinen Facebook Account hat, weiß man nun folgendes:

    Paul trinkt gerne mal einen über den Durst.

    Paul fährt gerne schnelle Autos.

    Paul hat das Kennzeichen "ABCDE 1234", da es auf dem Bild deutlich zu erkennen ist.

    Paul lebt über seine Verhältnisse.


    Eine Versicherung könnte nun feststellen, dass Paul ein erhebliches Sicherheitsrisiko darstellt.
    Er bekommt daraufhin nur noch Autoversicherungen mit erheblichem Aufschlag, da man damit rechnen muss, dass er unter Umständen zu schnell oder alkoholisiert Auto fährt.
    Er bekommt daraufhin nur noch überteuerte Lebensversicherungen, da bei ihm mit erhöhtem Risiko für Herz- Kreislauferkrankungen oder Unfalltod zu rechnen ist.
    Er bekommt daraufhin nur noch Haftpflichtversicherungen mit Aufschlag, da damit zu rechnen ist, dass Paul öfter unter Alkoholeinfluss fahrlässig fremdes Eigentum beschädigt.
    Er bekommt daraufhin nur noch teure Krankenversicherungen, da bei ihm früher oder später mit kostenintensiven Behandlungen zu rechnen ist.
    usw.

    Die Personalabteilung eines potentiellen Arbeitgebers könnte feststellen:
    Es ist nicht zu empfehlen Herrn "Paul" einzustellen, da bei ihm öfter mit Fehlzeiten wegen der Nachwirkungen exzessiver feiern zu rechnen ist.
    Es ist weiter damit zu rechnen, dass Herr "Paul" seine Außentermine nicht wahrnehmen kann, weil er wegen zu schnellen Fahrens oder wegen Trunkenheit am Steuer seine Fahrerlaubnis verliert.
    usw.

    Die Kreditabteilung einer Bank könnte nun feststellen:
    Ein Kredit für Herrn "Paul" birgt ein hohes Ausfallrisiko, da er über seine Verhältnisse lebt. Der Kreditantrag ist daher abzulehnen.
    usw.

    Ein potentieller Vermieter könnte nun feststellen:
    Eine Vermietung des Objektes an Herrn "Paul" ist nicht zu empfehlen, da wegen exzessiver Feiern mit erheblichen Problemen mit den anderen Mietern zu rechnen ist.
    Eine Vermietung des Objektes an Herrn "Paul" ist nicht zu empfehlen, da wegen seiner teuren Hobbies mit Mietrückständen oder Ausfällen zu rechnen ist.
    usw.

    Die Liste ließe sich noch ewig fortführen.

    Es sind dies nur zwei kommentierte Bilder von einem Menschen ohne Facebook Account im Netz. Wieviel mehr ließe sich über einen solchen Menschen herausfinden, wenn man hundert Bilder von ihm fände, was sicherlich bei vielen Leuten möglich wäre.

    Solche Menschen haben dann mit erheblichen Schwierigkeiten im Leben zu kämpfen, obwohl sie selbst nie Daten über sich preisgegeben haben.

    Solche Menschen wissen oft nicht einmal, was über sie im Netz existiert, da sie ja gar nicht wüssten wo sie anfangen sollten zu suchen.
     
  9. Baroness Rivera

    Baroness Rivera Freund/in des Forums

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    Ich finde diese gesamte entwicklung beängstigend ! Längst arbeiten Firmen in Europa und USA an Systemen die mit den "Kaufhauskameras" verbunden sind und die Kunden durch Gesichtserkennungsprogramme laufen lassen. Um ihr Kaufverhalten zu registrieren und sie gezielt zu bewerben. In Zukunft sicher schon während des besuches, bzw einkaufs im Geschäft. In einigen Amerikanischen Kaufhäusern kann man sich schon "vermessen" lassen in so einer Art Scannerkabine, damit das "Haus" deine genauen Maße hat. Klingt im ersten moment vielleicht toll, aber eines wissen wir doch, es wird letztendes immer alles auch gegen uns verwendet. Es ist dann sicher nur eine frage der Zeit bis dir die Security auf die Schulter klopft und sagt : "ey, du kaufst hier nicht ein alde ! Du bist nicht solvent !"
    Und da alles irgendwie, irgendwo vernetzt ist, Daten ausgetauscht und gehandelt werden und wie hier ja schon zu lesen war, was FB umtreibt, womit FB handelt ............... ihr wisst was ich meine !
    Dazu dieses neue Meldegesetzt etc. ..... der Datenschutz geht Stück um Stück gen null !
    Ich hab kein FB und werd auch den Teufel tun und mich da jemals anmelden.
    Wie kann ich eigendlich erfahren was die dennoch bereits an Daten über mich haben ?

    lg baro
     
  10. Silvan Tobias

    Silvan Tobias Superstar

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    Obsi, ich hatte zu Zeiten des Usenets eine Emailadresse im "Netz" stehen, die öffentlich sichtbar ist und von Spammern mit Vorliebe abgegriffen wird. Als ich dann den Empfang von Mails auf die Adresse deaktiviert habe, sind so geschätzt 1000-1500 Mails pro Monat dort eingeschlagen, obwohl ich die nie validiert habe.
    Auch die erst im Artikel sichtbare Reply-to Adresse leidet unter exzessiver Spammeritis, ich kenne es also nur zur Genüge.

    Der regelmäßige Einsatz des T5F sowie das Abschalten lassen der Rufnummern diverser Cold-Call-Hotlines über die BNetzA hat meinen Namen garantiert auf eine illegale schwarze Liste der Werbewirtschaft befördert (Vorsicht, der knurrt nicht, der beißt gleich), so ruhig wie es an meinem Telefon, Briefkasten und den restlichen Emailadressen ist.

    Ich kenne die Ausrede "da haben sie wohl mal an einem Preisausschreiben mitgemacht" bis zum Erbrechen, sie ist schlicht eine Lüge bzw. Schutzbehauptung.
    Auch so einer Telefondrohne, die behauptete von der Telekom anzurufen, konnte ich die Lüge nachweisen. Genau aus den genannten Gründen kennt mich keine Glücksspielfirma, ich bin doch nicht so doof anzunehmen, daß mir da jetzt einfach so was geschenkt werden soll.

    Ich bin nicht paranoid, zumindest nicht mehr als üblich, aber bei Belästigungen durch die Werbewirtschaft werde ich fuchtig.
    Deswegen lehne ich Facebook, Apple mit IOS und Itunes aber auch genauso Google mit Android und Googlemail/Google+ ab. Dann gibt es halt kein Smartphone *achselzuck*

    Ich kümmere mich schon seit einer 2-stelligen Anzahl von Jahren um meine Daten, und kann es wirklich nicht brauchen wenn jetzt über die Hintertür Facebook aus der Blödheit, Blauäugigkeit, Uninformiertheit und Desinteresse meiner Freunde und Bekannten diese ganze Arbeit für den Arsch war.

    Vor allem, wenn man, wie ich schon schrieb, diese Daten nicht nur zur Werbung sondern noch zu viel fieseren Zwecken aggregieren kann.
    Ja, es regt mich auf, und mit Paranoia hat das nichts zu tun, nur mit gesundem Misstrauen all Jenen gegenüber, die aus den Daten Profit zu Lasten von uns Allen schlagen wollen. Und da hilft mir auch Sarkasmus nicht mehr weiter http://www.slinfo.de/forum/off-topic/27772-spruch-des-tages-18.html#post519792

    Im Gegenzug muß ich aber auch sagen: Ich habe eine Emailadresse, die ich für geschäftliche Kontakte verwende. Außer dem üblichen "Namen-raten-Spam" kommt da nichts an, ich verbiete regelmäßig Werbung zuzusenden und die Firmen halten sich auch peinlichst dran.

    Deswegen geht mir "Privacy was yesterday" ganz gehörig auf den Zeiger.
     
  11. Ach ja, alles schöne Beispiele hier, die nur ein klitzeklitzekleines Problem haben: sie haben auch schon vor Facebooks Gründung funktioniert gehabt!

    Wenn ich einen Lynchmob einbestellen will, dann reichte es schon immer aus, irgendwo zu schreiben und zu sagen "In der Maiermüllerstraße zieht ein verurteilter Kinderficker ein!" - und schon hat man den. Vielleicht netterweise in der Lokalzeitung als Leserbrief geschrieben, man sagt ja natürlich nur seine Meinung undsoweiter... und kommt deswegen nun jemand auf die Idee, die Lokalzeitung abschaffen zu wollen?

    Wenn ich jemand an den Karren fahren will, dann konnte ich auch schon immer eine Fakewebseite über den erstellen, oder in unter dessen Realnamen meinetwegen in einem Hobbyhurenforum mich munter rumtreiben. Da konnte und kann ich dann behaupten, was ich will, ob nun Facebook oder nicht, die Hauptsache ist doch einzig und alleine, dass es im Datenbestand der wichtigsten Suchmaschinen auftaucht!

    Also kurz und gut: ja, man kann mit Facebook solchen Mißbrauch treiben, aber das konnte und kann man ohne Facebook genauso.

    Denn sonst wird es so wie die Berichterstattung über Facebookparties: die Medien finden sie ja alle so schrecklich, und gerade aber erst durch die Berichterstattung in den Medien wird die Party bekannt und alle gehen hin. Das ist auch manchmal dokumentiert, wie in dem Fall: Get The Party Started « BILDblog
     
  12. Nicoletta Schnute

    Nicoletta Schnute Forumsgott/göttin

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    Bart, ich habe mehr und mehr den Eindruck Du unterschätzt die Möglichkeiten durch FB gewaltig. Nichts ist mit irgendetwas schon dagewesenes zu vergleichen was FB an Möglichkeiten bietet um legal an Daten zu kommen und mit allen Mitteln weltweit jeglichen Datenschutz aufweicht, ausweicht, ignoriert. Noch niemals in der Onlinegeschichte lag so viel unbekannte Verantwortung beim User die mit jedem Klick sich unwissentlich strafbar machen könnte. Noch niemals war es so einfach Daten miteinander zu verknüpfen um Profile zu erstellen.
    Noch niemals wurde ein User so an Persönlichkeit ausgebeutet.
     
  13. MystyMiracle DeCuir

    MystyMiracle DeCuir Moderatorin Mitarbeiter

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    Der Missbrauch findet hier ja nicht dadurch statt, dass einige Freunde ein paar an sich harmlose Bilder ins Netz stellen, sondern, dass durch eben den Klarnamenzwang bei Facebook, die Daten viel leichter verknüpfbar werden. In den meisten früheren Social Networks war man mit Pseudonymen unterwegs, also gibt es hier durchaus Unterschiede zu früher.

    Desweiteren hinkt der Vergleich mit früheren Zeiten auch deswegen, da durch die wesentlich besseren heutigen Möglichkeiten zur Auswertung der Daten im Internet die Möglichkeiten des professionellen Missbrauchs von persönlichen Daten erheblich gestiegen ist. Selbst noch vor fünf Jahren war eine systematische Auswertung von Bilddaten zur Personenerkennung nicht zu denken.

    Früher war ein Eintrag in einem Telefonbuch eine meist unproblematische Sache. Man konnte seine Telefonnummer weitergeben, ohne mit größeren Konsequenzen rechnen zu müssen. Schon seit längerem ist es ein Problem, wenn man seine Nummer weitergibt, falls man unter dieser Nummer irgendwann einmal einen Telefonbucheintrag hatte. In Zeiten der Rückwärtssuche findet jemand, der an meine Nummer gekommen ist dann auch ganz schnell meine Adresse.

    Sicherlich konnte man auch früher Missbrauch treiben, aber noch nie war es so leicht, persönliche Daten professionell verwertbar zu machen.

    Man wird diese Entwicklung nicht aufhalten können, aber es schadet nicht, vor den Konsequenzen zu warnen.

    Entwicklungen wie der Klarnamenzwang und das Verpetzen der Fakeaccounts zeigen, wie sehr das Unternehmen daran interessiert ist, den Datenbestand für Käufer interessant zu machen. Fakedaten lassen sich nämlich schlecht verkaufen.

    Und auch das neue Meldegesetz zeigt, wie wertvoll diese Daten für viele Firmen sind. Auch wenn die Regierung jetzt zurück rudert, sieht man doch wohin die Reise geht.

    Die Schufa Auswertung der Facebookdaten geht in die gleiche Richtung. Auch wenn diese Studie erst einmal gestoppt wurde, heißt das nicht, dass die Sache vom Tisch ist. Andere Institute, die nicht so sehr von der öffentlichen Meinung in Deutschland abhängig sind, werden sich finden und diese Auswertungen vornehmen.
     
  14. luisa2 Resident

    luisa2 Resident Aktiver Nutzer

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    Niemand behauptet hier, dass wenn es facebook nicht gäbe im Netz alles in Ordnung wäre.
    Bei facebook werden nur bestimmte Gefahren besonders deutlich.
    Und facebook ist inzwischen dank der Millionen Nutzern, denen das alles egal ist, so mächtig, dass es schon Chancen hat, Dinge auch im Verbund mit anderen Instituionen durchzusetzen. Weshalb stehen denn firmen und Institutionen bei facebook Schlange, um an die Daten ranzukommen.
    facebook ist inzwischen einer sehr mächtiger Betrieb. Diese It-Konzerne sind nicht irgendwer. Es gab mal einer Aufstellung da wurden die Werte von IT-Betrieben mit den Staatshaushalten von Ländern verglichen. Ich hab nur in Erinnerung , dass Apple mehr wert ist als die Schweiz.
    Von facebook meine ich in erinnerung zu haben, dass der Marktwert von facebook höher als als der marktwert des VW-Konzerns (weltweit).

    Noch einmal, es geht nicht darum facebook abzuschaffen und dann ist alles gut.
    Es geht um bestimmte Tendenzen, Vorhaben, Verhaltensweisen, die bedenklich, ja gefährlich sind, gegen die man versuchen muss anzugehen.
    Nur ist facebook derzeit in der Lage hier besonders forsch ich nenne es jetzt mal "Bürgerechte" einzudämmen. Und deshalb ist es auch richtig bei facebook besonders laut zu schreien.
     
  15. Loredana Varonia

    Loredana Varonia Superstar

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    jetzt würde mich - als doofie par excellence - mal interessieren, nach welchen kriterien fakeaccounts von realen unterschieden werden sollen?
     
  16. Andre Geiger

    Andre Geiger Guest

    hier der entsprechende link dazu:

    http://www.chip-kiosk.de/media/produkte/2012_CHIP/0712/2012-07_CHIP_HL1_GROSS.jpg
     
  17. Shirley Iuga

    Shirley Iuga Forumsgott/göttin

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    Es gibt keine echten Kritierien, sie werden höchstens Namen ausfiltern, die "unpassend klingen". Oder eben solche, die von anderen als "Fake" denunziert werden.
    Wobei es da natürlich passieren kann, dass Leute mit ungewöhnlichen Namen einfach für "fake" gehalten werden. Oder dass Leute, die in der Klasse unbeliebt sind, so ihren Account erst mal verlieren.

    Das Problem an Facebook ist aber wirklich in erster Linie, dass dort sehr viele personalisierte Daten direkt vernetzt werden. Über das Hobby hin zum Lebenslauf und der täglichen Chronik sollen die User ja möglichst viel von sich da entsprechend in die Datenbank einpflegen. Das, zusammen mit einer möglichen zentralen Auswertung, ist das Problem. Wissen bedeutet nun mal Macht. Und gesammeltes Wissen über andere ist durchaus auch mal Macht über andere. Und derartige zentrale Informationsdatenbanken sind mit einer freiheitlichen Gesellschaft nicht vereinbar. Auch wenn sie "nur" kommerziell genutzt werden.
     
  18. Also... das stammt ja von Luisa2. Den Wert eines Unternehmens mit dem Staatshaushalten von Ländern zu vergleichen ist Äpfel mit Birnen vergleichen, wenn man denn schon Staatshaushalte mit Unternehmen vergleichen will, dann ist der Umsatz eines Unternehmens die passendere Kenngröße. Sinn macht es so und so aber keinen.
     
  19. Gundier Zenoria

    Gundier Zenoria Freund/in des Forums

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    öhm hab ich was verpasst.. soweit ich weiß, gibt es den klarnamenzwang beim google zwilling auch. da hat sich hier (fast) keiner drüber aufgeregt.


    Ironie _on

    isch sachs ja... JEHOVA

    ironie_off
     
  20. Daemonika Nightfire

    Daemonika Nightfire Forumsgott/göttin

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    Ich kann mich auch taeuschen, aber bei Google kommt es mir so vor das die Interessen der User im Vordergrund stehen, wobei ich bei Facebook das Gefuehl habe das der Zuckerberg um jeden Preis die Weltherschafft anstrebt. Ja ja, klingt komisch und alle haben jetzt Pinky & Brain im Kopf, trotzdem halte ich Facebook fuer eine sau gefaehrliche sache.
     

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