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Rollenspiel in Sainte Rose de Maries startet: Bienvenue à Sainte Rose des Maries!

Im Südwesten Frankreichs, zwischen den sanften Hügeln, die von lichten Wäldchen und Weinbergen bedeckt sind, schlängelt sich der Fluss Seréal. Im Dreieck von Narbonne, Perpignan und Carcassonne liegt auf einer Rosenlinie die fiktive Ortschaft Ste. Rose des Maries gegenüber dem Chateau de Montréal. Jahrhundertelang herrschten dort die Nachkommen des alten Adelsgeschlechts Montréal über Land und Leute der Region.

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Vor einigen Jahren verließ der damals regierende Graf, Gilles de Montréal, und gleichzeitig mit ihm die Fèe, Maïwynn de la Roche das Land und damit war es seit langer Zeit zum ersten mal ohne Schutz durch seine Behüter.

Maiwynn kehrte zuerst zurück zu ihrer Familie in die Bretange. Der Aufenthalt dort dauerte aber nur kurz und es zog sie in andere Gegenden Frankreichs und Europas. Gilles zog nach St Petersburg in Russland, um dort an einer Univerität eine Professur für Geschichte anzunehmen.Die übrigen Montrèals leben weit verstreut und sind für die Öffentlichkeit nicht greifbar.

Von den beiden verlassen, schlichen sich langsam und unmerklich in der ehemals blühenden und gedeihenden Landschaft Schatten ein. Dunkle Mächte tauchten auf und machten sich Schritt für Schritt in der Gegend breit.

Die Vertreter von Agrar- und Pharmaunternehmen pachteten Land und errichteten hier und da kleine Fabriken oder Labors. Sogar die ersten Lokale von Fastfoodunternehmen siedelten sich an, was als offenes Zeichens des Niedergangs gewertet werden konnte. Die Kirche gewann wieder mehr an Einfluss. Die alten lokalen Riten und Gebräuche wurden von ihr unauffällig übernommen und in ihrem Interesse verändert.
Vor allem aber es gab sichtbare Auswirkungen. Das ehemals kristallklare Wasser der Gegend würde trüber, manchmal schlichen sich Krankheiten in die Weinberge und ruinierten die alten Sorten der Reben. Die Einheimischen wurden mürrischer und Touristen weniger. Mit dem Wohlstand und der Zufriedenheit der Bewohner ging es bergab und sie gaben, geschickt gelenkt von den gierigen Mächten, der Grafenfamilie der Montréals die alleinige Schuld.

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Nach ein paar Jahren waren die reichen und mächtigen Kreise nun davon überzeugt, dass es an der Zeit sei eine Offensive zu starten und das Land endgültig und ganz zu übernehmen. Die Montréals wurden mit Beweisen der Kollaboration mit den Nazis während der Besatzungszeit unter Druck gesetzt einer Auktion zum Verkauf des Landes zuzustimmen, was sie schließlich und endlich auch taten.

Einige Wochen vor den kommenden Ereignissen wurde die ehemalige Fèe des Landes, Maïwynn, überraschenderweise wieder in Sainte Rose gesehen. Sie durchstreifte alleine die Gegend, verriet niemanden wonach sie suchte und verschwand plötzlich von einem Tag auf den anderen. Zuletzt wurde sie von Einheimischen in der Nähe des Steinkreises gesehen. Ihre Sachen waren noch im Zimmer der Pension und der Busfahrer sagte, er habe sie sicher nicht wieder mitgenommen. Die Familie de La Roche gab eine Vermisstenanzeige auf, aber die örtliche Gendarmerie fand keine Hinweise über Maïwynns Verbleib. Die alten Einheimischen munkeln über die Rache des Landes und Blutopfer, die jüngeren vermuten eher ein Verbrechen.

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Die Auktion des Landes, ein paar Wochen nach dem Verschwinden von Maïwynns, verlief ganz anders als von den Initiatoren geplant. Statt das Land günstig zu erwerben und unter sich aufzuteilen zu können, gingen sie völlig leer aus. Später würde niemand genau beschreiben können, was auf dieser Auktion wirklich geschah. Fest steht nur, dass ein unbekanntes Paar den ganzen Landstrich erworben hatte. Die Zentralen der Mächtigen schäumten vor Wut, als ihre Pläne zunichte gemacht wurden. Sie werden ihre dunklen Machenschaften nun erst recht nicht nicht aufgeben.

Nach dem Verkauf kam es in der Gegend um Sainte Rose zu verwunderlichen Vorkommnissen. Manche davon schafften es sogar ins regionale Fernsehen. Da waren unerklärliche Lichtphänomene, nicht zur Jahreszeit passende blühende Flora, verschwundene Baumaschinen, angeblich sogar ein ganzes Gebäude. Auch die Fauna veränderte sich nahezu über. Unter Einheimischen geht das Gerücht, dass möglicherweise sogar ein paar Tiere gesehen wurden, die eigentlich als ausgestorben galten. Ein gezielter Werbegag um die Gegend für Touristen wieder attraktiv zu machen?

Die ersten auswärtigen Besucher nach diesen Ereignissen fanden einen teilweise spektakulär genesenen Landstrich vor. Es gab eindeutig weniger Spuren von Umweltverschmutzung und ähnlichen Gräueln. Auch die Bewohner schienen wieder etwas fröhlicher zu sein und an manchen Abenden im Cafè hörte man wieder alte Geschichten über den Gral und die Montrèals, so als wären diese noch immer die Herren über das Land.

Die neuen Besitzer, die jetzt im Schloss wohnen, gelten als exzentrisch sind vielleicht manchmal etwas eigenartig. Vor allem die alteingesessenen Bewohner des Landes nehmen es ihnen übel, dass sie Fremde sind. Der Einfachheit halber nennen sie die beiden „die neue Grafenfamilie“, so als hätte sich im Grunde nichts geändert. Aber sogar ihnen fällt es im Umgang mit dem neuen Grafenpaar schwer, deren Charme nicht zu erliegen. Aber warum haben sie das Land gekauft und was wollen sie damit?

Und das Umheimlichste von allem: Jeder der kommt, spürt den Wunsch zu bleiben. Je länger man hier verweilt, umso schwerer fällt es einem den Ort wieder zu verlassen.

Nun finden wir heraus:
Was für hellen und dunklen Geheimnisse gibt es zu entdecken?
Was wird deine Geschichte für einen Einfluss auf die Dinge nehmen?
Welche Eindrücke wirst du hinterlassen, die auf ewig in Erinnerung bleiben werden?

Schlüpf in eine Rolle und werde Teil der Geschichte!


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Deine Rollen:

Haushalt des Chateaus (Eine regelmäßige Anwesenheit wäre notwendig, nur mit Abklärung)

Einheimische mit allen Ausprägungen
CafebesitzerIn, Gendarm, lokale Zeitung

Touristen und Besucher aller Art
Touristen, Leute die einen Unterschlupf suchen. WissenschaftlerInnen, Wiccaanhänger, Ufologen

Journalisten
Schreiberlinge, FotografInnen, BuchauthorInnen aller Schattierungen …

VertreterInnen und Beauftragte der mächtigen „feindlichen“ Kreise (Kirche, Konzerne, …)
Entsandte des Vatikans, RechtsvertreterInnen, Privatdedektive, …

Vertreter des Staats
auswärtige Polizei, Finanzamt, Umweltamt, …

Come as you are .. nimm deine Idee und bring sie mit.

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Die Geschichte ereignet sich im Frankreich der Jetztzeit. Willkommen sind Menschen allen Alters (außer Kinder), Hautfarben und sexueller Orientierung und Neigungen.

Wir weisen noch darauf hin, dass trotz des realen Settings alle Handlungen und agierenden Personen fiktiv sind.

Wenn ihr uns Besucht, kommt als menschliche Avatare und verhaltet euch wie Besucher oder Durchreisende. Ihr dürft überall hin mit Ausnahme des Schlosses, das ist privater Grund.

Ich stehe für Fragen und Führungen gerne zur Verfügung.

Taxi: http://maps.secondlife.com/secondlife/Caru Mari/157/163/730
 
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