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Soziale Spaltung im Netz: "Ich will keine Asis als Freunde"

Dieses Thema im Forum "Spiegel-Netzwelt" wurde erstellt von spiegel-Netzwelt, 26. April 2011.

  1. Nein, Bart, ein Foto ist nichts weiter als eine Einladung zur Diskriminierung. Sicher in Deutschland ist es üblich, aber das macht die Sache nicht besser. Ob jemand Piercings im Gesicht hat, einen Bart und lange Haare trägt, spielt für seine Eignung als Azubi zum Maurer nun wirklich keine Rolle. Mal ganz davon abgesehen, daß nachweislich (deshalb ist ja in den meisten anderen Ländern unüblich, in den USA sogar verboten) bei Bildeinsendungen zum Beispiel Menschen afrikanischer Herkunft schlechtere Chancen haben als andere.
    Ich kann ja verstehen, wenn ein Chef, der jemanden für eine Position mit viel Kundenkontakt sucht, gern auf so ein Einstellkriterium zurückgreift, aber für die meisten beruflichen Positionen ist das Aussehen einer Person einfach völlig egal.
     
  2. Yistin Usher

    Yistin Usher Guest

    Andere Länder, andere Sitten - und so ganz stimmt das nicht so.

    In den USA ist ein Lichtbild nicht unbedingt zwingend - z. B. für einen Fabrikjob. Bei einer Bank ist das auch anders.

    Zum anderen ist in den anderen Ländern das Kündigungsrecht auch völlig anders. "Hire and Fire" - in den USA wirst du einen Angestellten deutlich einfacher wieder los, mag zynisch klingen. In Deutschland gibt es neben dem Kündigungsschutz noch das AGG (Allgemeines Gleichstellungsgesetz), das zwar wirklich und ehrlich gut gemeint war, aber alles andere als gut ist.

    Wer mal direkt mit dem AGG zu tun hatte, wird wissen, was ich meine.
    Ein (real vorgekommenes) Beispiel: Eine Röntgenpraxis sucht eine neue Mitarbeiterin als Röntgenassistentin. Die Bewerberin verschweigt, dass sie schwanger ist, nach AGG darf der Arbeitgeber nicht danach fragen (Benachteiligung!). Am ersten Arbeitstag offeriert die Bewerberin, dass sie im 3. Monat schwanger ist und verlangt einen anderen Arbeitsplatz. Der AG ist in dem Fall der veräppelte - er kann sie nicht kündigen (AGG sieht in dem Fall 3 Monate Gehaltszahlung vor und das bekommt die Bewerberin vor Gericht problemlos durch), er kann sie nicht einsetzen - und beim Bewerbungsgespräch fragen darf er nicht, denn das wäre eine Benachteiligung gem. AGG und es werden wiederum bis zu 3 Monatsgehälter fällig, selbst wenn gar kein Vertrag zustande gekommen ist.

    Die Folgen daraus: Frauen werden massiv benachteiligt (Ironie des Schicksals, durch ein Gleichstellungsgesetz!), und Arbeitgeber sichern sich ab wo sie können.

    So genug OT.
     
  3. Lucky Bekkers

    Lucky Bekkers Forumsgott/göttin

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    Mittlerweile gibt es auch das System der anonymen Bewerbung. In Deutschland laufen dazu z.B. Test bei Unternehmen wie Procter Gamble, Deutsche Post, L'Oreal u.a.

    Und gerade in Amerika gibt es schon Firmen die es zwingend vorschreiben, das die eingereichten Bewerbungsunterlagen, weder Name, Geschlecht, noch Lichtbild noch Herkunft beinhalten.

    In Belgien ist dieses Verfahren sogar schon gesetzl. Pflicht.
     
  4. viola Baxter

    viola Baxter Superstar

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    Tut mir leid, sehe ich vollkommen anders. Man kann auch vom Aussehen zb. darauf schliessen, ob die Person sich pflegt, sorgfältig ist oder unrasiert, ungepflegt und schlampig herumläuft. Und das wäre mir als Chefin von irgendwem in irgendeinem Job sehr wichtig.
     
  5. Betrachten wir doch nur einmal die "normale" Bewerbung. Dort ist das Foto von einem professionellen Fotografen gemacht. Man hat sich extra für diesen Anlaß zurechtgemacht. Also was bleibt dir noch, um diese Person zu beurteilen?
    Genau, Du erkennst vielleicht, ob sie ein paar Kilo zu viel oder zu wenig hat, du erkennst ihre Hautfarbe, ihre Frisur, Schmuck, Tattoos... Also wenn dir diese Kriterien bei einer Jobvergabe so wichtig sind...
     
  6. Yistin Usher

    Yistin Usher Guest

    Letzten Endes ist die Frage "Lichtbild oder nicht" nicht so wichtig wie hier dargestellt.

    Letzten Endes gibt es immer ein Vorstellungsgespräch und wer da ungepflegt und schlampert auftaucht, hat das Gespräch recht schnell hinter sich.

    Die anonyme Bewerbung ist nur in sofern von Vorteil, dass die Bewerber ausschließlich nach "Papierqualifikation" vorgeladen werden und nicht nach Lichtbild, Geschlecht oder ähnlich. Mit anderen Worten, es gibt mehr Arbeit für die Personaler und mehr Kosten für Bewerber - aber kaum eine einzige Einstellung mehr oder anders.

    Wenn ein Unternehmen intern (laut dürfen sie das nicht) sagt "Wir suchen einen Mann, keine Frau" - glaubt irgendwer ernsthaft, dass sich der Personaler dann über diese Anweisung wegsetzt? Dann wird nach dem Bewerbungsgespräch abgelehnt, fertig. Alles andere ist (jaja, ich weis, der nächste Poster kennt aber einen, der einen kennt...) in aller Regel wohl eine Illusion.

    Machen wir uns nichts vor: Was in den Köpfen nicht drin ist, kriegt man mit Gesetzen nicht rein.
     
  7. viola Baxter

    viola Baxter Superstar

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    Nein, ich erkenne, das er sich Mühe gegeben hat. Ich erkenne den Willen, sich zu bewerben.

    Ich erkenne das man sich Konventionen beugen kann. Das man kompromissbereit ist. Was man nun allein vom Anblick der Augen alles ablesen kann, der Hand und Körperhaltung, dürften wir alle wissen, auch wenn es ein professioneller Fotograf war.
     
  8. Yistin Usher

    Yistin Usher Guest

    Ach nicht?
    Ich finde genau so ein Foto, wie du es beschreibst, z.B. für eine Kosmetikberaterin ausgesprochen aussagefähig. Es gibt Jobs, da zählen Aüßerlichkeiten nun mal. Verkauf z.B.bei Nobelprodukten, Bank usw....
     
  9. Auch dort wird man wie hier sicherlich nicht nach den tatsächlichen Leistungen der Bewerber urteilen, weil man das anhand von Bewerbungsunterlagen alleine gar nicht kann! Einen Purschi oder Madel mal eine Woche lang in ein Praktikum reingesteckt und dabei beobachtet sagt viel mehr aus als irgendwelche Schulnoten.

    Diskriminierung durch Bilder dabei? Das ist weit hergeholt, ist aber der typisch deutsche Betroffenheitsreflex und "ach ist die Welt so unfair!" Es gibt auch inzwischen bei uns Unternehmen, da werden die Bewerbungen - sofern alle formalen Kriterien erfüllt sind - anonymisiert und so erst dann an die richtigen Personalentscheider weitergeleitet.

    Wann fangen die Leute dann an, sich wegen ihres Geschlechts oder ihrer schlechten Schulnoten diskriminiert zu fühlen, für die sie nichts können???
     
  10. viola Baxter

    viola Baxter Superstar

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    Schlechte Schulnoten für die sie nichts können ? Ähm. Wenn Du dafür nichts kannst, wofür dann ?

    Edit. Ah, vergiss es, habe erst im nachhinein verstanden, was Du meintest. :)
     
  11. @Yistin Daß ein Bild für den ein oder anderen Job interessant sein kann, habe ich in einem vorigen Post schon erwähnt.

    @Viola "Nein, ich erkenne, das er sich Mühe gegeben hat. Ich erkenne den Willen, sich zu bewerben."
    Das erkennst du auch schon im individuell angefertigten Anschreiben

    "Ich erkenne das man sich Konventionen beugen kann. Das man kompromissbereit ist. Was man nun allein vom Anblick der Augen alles ablesen kann, der Hand und Körperhaltung, dürften wir alle wissen, auch wenn es ein professioneller Fotograf war."

    Sorry, aber was du alles in Bewerbungsfotos siehst, macht mir Angst! Konventionen beugen? Kompromissbereit? Was hat das mit dem Äußeren zu tun? Oder ist nur der ein guter Lehrling, der nicht einer Subkultur angehört?
    Kannst du aufgrund des Äußeren eines Punks, Goths, Metallers auf seine Arbeitsmotivation und Zuverlässigkeit schließen?
     
  12. Andre Geiger

    Andre Geiger Guest


    nun das bestreitet ja auch keiner

    nur ist der Teil wo das eine Rolle spielt im Verhältnis aller freien Stellen recht klein

    und der Teil wo das Aussehen keine Rolle spielt, die aber trotzdem aufgrund eines 5x5cm Bewerbungsfotos aufgrund vom persönlichen Ästhetikempfinden einer Person aussortiert werden groß, unter dem Motto "fähigkeiten? egal...der trägt ne rote brille wie kann man nur" Selbst wenn das viele nicht zugeben können...so was passiert auch im Unterbewustsein
     
  13. viola Baxter

    viola Baxter Superstar

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    Tut mir leid das ich es bin, die Dir da die schlechten Nachrichten überbringen muss :)

    Das waren ja Beispiele bezogen auf die Anmerkungen vorher. Beispiel, ich kann sehen das er eine Tätowierung am Hals rausragen hat, aber dennoch vollkommen locker in Anzug und Hemd posiert. Ist für mich ein gutes Zeichen.

    Oder andersherum sehe ich zwar, das er einen schicken Anzug trägt, aber Haare aus Ohren /Nase ragen. Ist ungepflegt, egal was für ein Anzug das ist.

    Natürlich kann man da nicht zu 100 Prozent richtig schließen, aber ich denke nah genug dran, um es zu tun.

    Und natürlich sind das Beispiele!, was mir spontan einfällt.

    Wo kommt denn diese Behauptung her ? Kannst Du das belegen ? In meinem Umfeld /Bekanntenkreis habe ich keinen, bei dem das keine Rolle spielen würde, niemanden.
     
  14. Loredana Varonia

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    Ja, und was sagt uns das? dass eben alles subjektiv ist, und da nicht alle personalverantwortlichen heutzutage stockkonservative knochen sind, denke ich mal, lassen die sich von "nur" äußerlichkeiten auch nicht komplett blenden.

    und wenn ich unbedingt einen job will, dann kann ich ja das tattoo für das bild verstecken, das piecing rausnehmen etc. ist zwar nicht ehrlich im eigentlichen sinn, aber was soll's.
     
  15. Milz Yue

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    3.380.865 Bewerberprofile
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    206.602 Ausbildungsstellen
    Stand:28.04.2011
    Quelle JOBBÖRSE der Bundesagentur für Arbeit - Deutschlands größtes Online-Jobportal

    Wir haben effektiv 8 Mill. Arbeitslose
    Heisst bei ausreichender Qualifizierung bekommt jeder 10. einen Job.

    sind wir nicht alle ein bischen assi. der soziale abstieg kommt in so wechselhaften
    zeiten manchmal schneller als man denkt.

    Edit Anmerkung: es gibt viele gepflegte gutaussehende geistig hoch asoziale menschen....

    mfg milz
     
  16. bei der hautfarbe gestaltet sich das schon schwieriger. schminke hält nicht ewig.
     
  17. viola Baxter

    viola Baxter Superstar

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    Richtig. Aber wir reden doch vom Normalfall, oder sind jetzt Ausnahmen das Maß der Dinge.

    Man kann auch noch so gerne abstreiten, das man einiges von Äusserlichkeiten einer Person ableiten kann/wird, es ändert nichts daran, das es passiert.

    Es macht auch keinerlei Sinn, einzelne Beispiele auseinander zu pflücken, die nur dazu dienen, ein Argument zu verdeutlichen.

    Ich wage mal eine provokante These. Niemand der hier so gegen das Lichtbild wettert in einer Bewerbung, war selbst in verantwortlicher Position tätig und hat Bewerbungen sichten müssen und Einstellungen vorgenommen, oder ?

    Ups.
    Das war mir entgangen. Da hast Du vollkommen recht, das ist auch ein Mittel so etwas zu erkennen.
     
  18. Fakt ist bei all dem empörten Diskriminierungsrumgejammer wegen Lichtbildern hin oder her: wenn die Firma einen nicht haben will, dann nimmt sie einen so oder so nicht, fertig. Das Lichtbild kann dazu seinen Teil beitragen, aber da gibt es noch genügend andere Sachen, es kann zur Vorsortierung dienen, ja, aber das ist nicht der Punkt. Der Punkt ist vielmehr der, dass das Fehlen des Lichtbildes in den meisten Bewerbungsverfahren höchstens eine Verzögerung des Rausfliegens aus dem Rennen bewirken wird, mehr auch nicht, denn spätestens wenn der Bewerber persönlich erscheint macht man sich ja auch ein Bild von dessen Auftreten und da wird es persönlich und man lernt eben zwischen den Zeilen zu lesen.

    Oder aber man recherchiert bei den Leuten in der engeren Auswahl einfach mal in den einschlägigen sozialen Netzwerken, gerade bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen findet man sie da drin meistens sehr schnell und gut bebildert! Gut, daran haben sie sicherlich nicht beim Einstellen ihrer Bilde in die Netzwerke gedacht, dass das mal so abgegriffen werden wird, das ist aber inzwischen bei den meisten Firmen eine Standardvorgehensweise geworden. Besser ist es dann, wenn man nicht Bilder online stellt, wo man sich ins Koma säuft oder an Joints raucht.

    Wichtiger ist erst einmal nämlich das Beherrschen der Rechtschreibung und die Zeugnisnoten. Das sind die Hauptkriterien, um in die engere Wahl zu kommen.

    Danach kommt es auch auf die Stelle drauf an. Meinetwegen handelt es sich um eine Bank und es geht um eine Ausbildung zur Bankkauffrau. Die Person hat einen türkisch klingenden Namen und trägt auf dem Lichtbild ein Kopftuch? Da kann der Rest noch so stimmig sein, sofern es keine islamische Bank ist, ist sie damit fast sicher schon draußen, da so etwas die Kunden rebellisch macht.

    Ebenso es ist ein Goth, Punker, Rocker oder Ganzkörpertätowierter? Den wird man im Bankenumfeld sicherlich nicht auf die Kunden loslassen - und Tschüß.

    Oder es ist ein Mann - gesucht wird aber eine Arzthelferin (!) für eine Frauenarztpraxis, bei Männern haben viele Frauen einfach eine höhere Hemmschwelle als bei einer Frau, daher wird explizit eine Frau gesucht - der Mann wird dafür nie eine Chance haben.

    Ein Zeuge Jehovas will bei der Caritas als Krankenpfleger arbeiten? Never ever.
     
  19. die these ist weder provokant noch trifft sie zu. ein lichtbild sagt rein gar nichts über befähigung sowie zuverlässigkeit aus. wenn ein personalsachbearbeiter einen bewerber aufgrund eines lichtbildes aussortiert, hat er in meinen augen seinen job verfehlt. von modeljobs und "gewerbe"jobs mal abgesehen.
     
  20. Yistin Usher

    Yistin Usher Guest

    Doch, genau das ist ein Punkt - dann hab Angst vor der nächsten Bewerbung ;)

    Gehst du im abgerissenen Hemd und zerschlissenen Jeams zum Bewerbungsgespräch? Nein?

    Natürlich nicht. "Das tut man nicht" - genau so wenig wie man in solchen Klamotten zu einer Beerdigung geht. Warum nicht? Das ist ein Teil unserer Kultur, der auf dem Respekt voreinander beruht. Man zeigt durch so eine Kleidung, dass man den neuen AG (Oder ggf. den Verstorbenen) nicht respektiert.

    Und schon wars das.

    Erstaunlicherweise werden hier immer Einzelaspekte betrachtet, das wird der Sache nicht gerecht. Eine Bewerbung besteht nicht nur aus einem Foto oder einem Anzug, oder einem guten Zeugnis - alles zusammen macht den Eindruck.
    Man sollte schon wissen, dass der erste, meist entscheidende Eindruck innerhalb von Sekunden zustande kommt - und da ist der optische Eindruck ja völlig unwichtig, ist schon klar.... ich würde mal behaupten, dass jemand mit einem Superzeugnis und unmöglichem Äußeren nicht so arg viele Chancen hat. Dann muss er schon ein rennomierter Crack auf seinem Gebiet sein.

    Experimentierfreudige Arbeitgeber sind da selten.

    Und genau deswegen ist es so wichtig, wenn z. B. wir Jugendlichen da Schützenhilfe geben, drauf achten, wie eine Bewerbung geschrieben ist, nicht verknickt oder verschmutzt, vernünftiges Bild, vernünftiges Anschreiben usw., und eben auch aufs Äußere hinweisen.

    (Nur am Rande, ich trage eine Kravatte auch nur, wenn ich muss...)
     

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