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unschuldig sporadischer Bann auf bestimmten Sims wegen ISP IPv4 Adresse

Len22

Neuer Nutzer
Hallo, ich hatte mich immer gewundet warum ich ab und zu auf einer bestimmten Sim gebannt sein soll, am nächsten Tag aber nicht mehr.
Ein IT-Kollege hat den Traffic mal mitgeschnitten und mir mitgeteilt, da ganze Sims ja Server sind und diese nicht nur den Avatarnamen bannen können sondern zusätzlich auch die zugehörige IPv4 Adresse die dieser gerade hat.
Das Problem ist die deutsche Telekom hat ein bestimmtes Nummernband an IPv4 Adressen. Von diesem bekommt man immer nachts eine neue zugewiesen.
Wenn diese wieder mit dem Avatar ( der einem gar nicht gehört) übereinstimmt der irgendwann mal gebannt worden ist zusammen mit dessen damaliger Ip wird man selbst auch gebannt obwohl man eigentlich keinen Bann auf der Sim hat.
Das ist natürlich krass und ungerecht, hat jemand ähnliche Erfahrungen und eine Lösung dazu ?
Linden labs und der Sim Anbieter ZoHa Islands Support reagieren sehr pampig und generft mit "man wäre nicht zuständig".
 
wie hoch ist denn die Wahrscheinlichkeit 2Mal die selbe IP Adresse bekommen?
So hoch wie, dass die Lottozahlen vom Samstag nächstes WE in den Niederlanden nochmal gezogen werden? ...
Dann wäre es doch denke ich möglich :sorry:
 
Ein Bann über eine IP Adresse kann nur Linden machen, kein SIM Owner. Wäre aber eine äußerst bekloppte und löchrige Lösung.
Also eher könnte, weil ich bezweifele, dass die Lindens dies tun - belegte Fälle, außerhalb von urbanen Mythen, gerne zu mir.

Eine neue IP von der Telekom jede Nacht, gibt es auch seit Jahren nicht mehr. 180 Tage ist nun das Ding.

I doubt this story.

Was es gibt: Die großen Vermieter haben eine Liste von bekannten ProblembärenAVAs,, welche sie teilweise auch miteinander sharen, die dann im SIM Management gebannt werden.
 
Ein Bann über eine IP Adresse kann nur Linden machen, kein SIM Owner. Wäre aber eine äußerst bekloppte und löchrige Lösung.
Also eher könnte, weil ich bezweifele, dass die Lindens dies tun - belegte Fälle, außerhalb von urbanen Mythen, gerne zu mir.
Nun nicht ganz: es gab früher ja mal von den Machern vom Emerald-Viewer das Gemini CDS System. Das basierte auf der Faulheit vieler Benutzer, die einfach Radio ständig anhatten, und jubelte denen anstelle eines MP3-Streams ein Gif unter. D.h. da baut der SL-Client also direkt eine HTTP-Verbindung zu einem Webserver unter Kontrolle der Betreiber des Systems auf, damit haben sie dann eine IP-Adresse - allerdings ohne Avatarnamen - und können die erstmal speichern. Hat man dann noch einen Avatarscanner am Landeort, könnte man sogar eine Zuordnung versuchen.

Jedenfalls war das System dann der Grund, warum später nach der Trennung von den zu umtriebigen Emerald-Leuten das Firestorm-Projekt einen Dialog baute, der einem die Medien-URL zeigt und danach frägt, ob man das zulässt oder nicht. Damit wurde das System zuverlässig ausgehebelt.

Also olle Kamelle und 13 Jahre alt, aber das war mal in SL ein Ding. Und das Ding hat auch niemand mehr in Betrieb.

 
Zuletzt bearbeitet:
Man kann auch heute noch die IP Adresse eines Avatars ermitteln. Nicht legal und nicht ohne dessen "Mitwirkung".

Aber ist völlig Latte, da man in EstateMenu keine IPs bannen kann. Also ist die Aussage zu 100% korrekt:

KEIN Owner kann eine IP bannen.

Und Linden wird es auch nicht tun. Linden arbeitet immer noch mit IPv4 und da sich bei vielen ISPs zig User eine IPv4 teilen macht es 0 Sinn.
Die würden dann ganze Gruppen sperren und dann kann ja jeder in Sekunden auch noch seine IP wechseln. Es ist und bleibt Blödsinn.

@Nelly Yumako
Wenn eine SIM wirklich den Eigentümer wechselt, würde es mich sehr wundern, wenn noch die Einträge vom alten Eigentümer drin sind.
Ich denke da hat jemand Besitz und Eigentum verwechselt.
Bei neuen Mieter eines Parcels oder einer SIM (also Besitzer) wird sich sicherlich an den Bannlisten der Region erst mal nix ändern, dass passt.
Beim Parcel sieht dann wieder anders aus.
 
Es ist doch bekannt, aufgrund welcher Information Linden Lab bannt: der Client berechnet anhand diverser Infos, u.a. MAC-Adresse der Netzwerkkarte eine einmalige UUID, die an Linden Lab gemeldet wird.
 

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