Hallo Dina aka Jayjay,
der Sleen hat glaub ich, gerade viel zu tun im RL. Es könnte wohl ein paar Tage dauern, bis er Zeit findet.
Mein Englisch ist gut, deshalb kann ich dir ein paar Dinge zu obengenanntem Text sagen.
1. Der Text ist eindeutig an Freie gerichtet, an freie Männer, um genau zu sein. Weiter oben steht was von Master.
2. Sklaven haben keinen Heimstein, weil sie nicht als Menschen = Freie gelten, dem Recht nach. Sie sind wie Haustiere. Selbst der Heimstein ihres Besitzers ist nicht ihrer, denn sie ist eben keine Freie, sondern Besitz.
In Erdisch, sie ist keine Bürgerin.
3. Der Text ist von Leuten gemacht worden, die in einem Chat zusammen Gor spielen. Er ist KEIN Auszug aus den Büchern.
Und er widerspricht in zumindest einem Punkt den Büchern. Es wird dort gesagt, es sei bei Todesstrafe verboten, einen Heimstein anzufassen.
Hier ist aber (sogar von weiter unten auf derselben Seite, ein Zitat, dass die Berührung beschreibt:
[FONT=Arial,Helvetica,sans-serif]"When coming of age young Men and Women participate in a ceremony which involves the swearing of oaths, sharing of bread, fire and salt. The Homestone is held of each young Person and is kissed. Only then are the laurel wreaths and the mantle of Citizenship conferred. They must also pass certain examinations. In most cities the young must be vouched for by the Citizens of the city which are not blood related to Them and be questioned before a committee of Citizens. The intent is to determine worthiness or lack o,f to take the HoneStone of the city as their Own."
Slave Girl of Gor, p. 394 [/FONT]
4. Man könnte nun annehmen, dass die Leute, die diese Seite und die Zeremonien verfasst haben, davon ausgehen, dass es andere Arten von Zeremonien gibt, wenn ein Erwachsener, der nicht in der Stadt geboren ist, auf den Heimstein schwört.
Ich selbst konnte bisher dafür kein Zitat finden.
Und diese Seite ist auch ansonsten recht... hm... na ja, sagen wir mal "eigenwillig".
Z.B. ist immer nur die Rede vom "Master", aber nicht von Freien. Das macht auf mich den Eindruck, es sei eben eine Seite, die sich mehrheitlich um goreanische Lebensweise als Abart von D/s-Beziehungen kümmert.
Dafür spricht auch die dezidierte Zeremonie des Collaring.
Die so, dafür lege ich meine Hand ins Zentralfeuer, auch ohne Zitate gesucht zu haben, nie von Norman geschrieben worden wäre.
Collaring kann völlig unterschiedlich ablaufen und normalerweise und im Großteil der Fälle völlig unzeremoniell und profan.
Sklaven sind Besitztum, warum sollte man Besitz mit so einem dramatischen Zirkus umgeben. Du gehst ja auch nicht hin, und machst ein Superritual, wenn du ein Pferd kaufst. (Abgesehen davon, dass das Pferd nicht reden kann.

)
Soweit, was ich zu diesem Text sagen möchte.