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Zahlungsmittel auf Gor

Dieses Thema im Forum "Rollenspiel Gor" wurde erstellt von Cuwignaka Castaignede, 11. Dezember 2009.

  1. @Kaya

    Mit der Kaufkraft ist das so eine Sache bei Norman....
    Essen Und Trinken:
    Topf Kal-da, Brot, Honig, Fleisch - 1 Silber
    Flasche Ka-la-na - 1 Kupfer bis 1 Silber
    Flasche Paga - 1 Silber
    Brot und Paga - 2 Kupfer

    Sklaven:
    Kauf - 2 Silber bis 40 Gold (bis zu 100 Gold für die Versklavung einer FW auf Bestellung)
    Miete Bade Sklavin - 1 Kupfer bis 1 Silber
    Nutzung einer Sklavin (1/4 ahn) - 3 Kupfer

    Auftragsmord an vier Personen (durch Assassin) - 1 Kupfer bis 8 Gold

    .... also eher nicht zu gebrauchen

    @Sylvie
    Bibelcharakter können und haben die Bücher für mich sicherlich nicht. Aber Ich denke mal je grösser der Konsenz in Basisdingen, desto grösser der Spielraum für RP. Es fühlt sich für mich besser an, wenn die Wertigkeit von Dingen einigermassen stimmt, dann kann selbst aus dem Bezahlen und dem Feilschen um den Preis RP entstehen.

    me/ schaut Lady Viktoria erstaunt an
    6 Kupfer für die Erstbeschau einer sklavin ?

    btw Dinge wie Wechsel und Zahlungsanweisungen sind erwähnt und erleichtern das Leben auf Reisen.

    Ich finde es halt albern, wenn mir ein neureicher Frischgoreaner grosszügig einen Gold für den Paga auf den Tisch wirft und dann meine Sklavin für 5 Kupfer kaufen will. (Zumal ich gerade der Heilerin 6 Kupfer für die Untersuchung gelöhnt habe *grummelt*)
     
  2. viola Baxter

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    Habe ich auch schon erlebt. Seit ein paar Tagen auf Gor, zahlt aber in der Taverne mit einer Goldmünze für einen Tee oder so. :D
     
  3. Viktoria Lannock

    Viktoria Lannock Aktiver Nutzer

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    Ja sicher 6 Kupfer! Inclusiv ist allerdings der Slavewine und die komplett ausgestellten Papiere. Für die Immunisierungsspritzen einer Barbarin werden allerdings nochmal 2 Kupfer fällig. Das ist der reine Materialwert, das möchte ich mal dazu bemerken.

    Und wenn dann so ein Sir mit einer goldbehängten, in Seide gekleideten, verwöhnten und zickigen Kuschelkajira ankommt, dann muss er auch schon mal 8 oder 10 Kupfer zahlen. Er kann es sich ja offensichtlich leisten. :-D

    Die Erstuntersuchung der Kajirae meines Heimsteins ist allerdings nach wie vor kostenlos. Da kann sie auch behängt sein wie ein Pfingstbosk.
    Das Geld hole ich mir dann durch den Verkauf meiner unvergleichlichen Hautcreme, die die Haut samtig weich und unwiderstehlich zart macht. Die hat jeder Herr bisher gekauft, meist sogar in der großen Supersparpackung für 12 Kupfer. :p
     
  4. me/ lauscht den Worten der Heilerin und macht sich Notizen: bei Besuch der Heilerin zu beachten : Reisetarns ausserhalb der Stadt verstecken, kajirae in billige Arbeitskittel hüllen, jeglichen Schmuck ablegen, sich selbst kurz im Schmutz wälzen für ärmlichen Eindruck, mindestens vier Freikarten für den Book Walk einstecken haben.
    Schaut bei der Hautcreme auf und lächelt, nun wissend warum so viele Master mit zarter und samtig weicher Haut rumlaufen.

    Gibt es so etwas wie Mengenrabatt, oder vielleicht ein Abo ?
     
  5. viola Baxter

    viola Baxter Superstar

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    GENAU dasselbe habe ich auch gedacht. [​IMG]
     
  6. Viktoria Lannock

    Viktoria Lannock Aktiver Nutzer

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    Öhm, ich preise die für die zarte Kajirahaut an. :shock:
    Wenn die Master die nehmen, dann sollte ich das Tarskfett vielleicht statt mit Blüten mit Moos, Leder und Sandelholz aromatisieren und 18 Kupfer für die mittlere Packungsgröße verlangen. :-D
     
  7. viola Baxter

    viola Baxter Superstar

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    Moschus Viktoria, viel Bosk Moschus muss dann da rein :)
     
  8. Felida Raleigh

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    Zarte Masterhände tun der zarten Kajirahaut doch auch gut, Viktoria, besser als manche Reibeisenpranken!
     
  9. viola Baxter

    viola Baxter Superstar

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    hmmm..ich glaub ich nehm dann lieber einmal Reibeisenpranken wenns geht, brauchen sie nicht einpacken :D
     
  10. ... bezüglich Kosmetika finde ich nur einen Preis: 5 Silber für Perfume

    "Her perfume was ready yesterday, he said. He went to one of the cabinets. From the sack he took the coins. They were five silver tarsks. He put them in a drawer. He wrote something on the note, and then he-put the note and the vial of perfume in the sack .I again put down my head and he put the sack, on its leather string, about my neck.
    "Be careful with that perfume," he said. "It is expensive. It is a signature perfume'
    Fighting Slave
     
  11. Bina Mayo

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    also was mir persönlich aufgefallen ist, so aus meinem besonderen Blickwinkel eben, das der Preis für Sklavinnen im Verlauf der Bücher sehr sinkt.
    Am Anfang wurde noch in Silber und Gold gehandelt, und besonders bei der "Tänzerin" waren dann die Preise aus meiner Erinnerung extrem niedrig... und das für ein Mädchen, dass wirkliche Qualitäten hatte, und keine halb ausgebildete Barbarin war...

    Das ganze hindert einen aber nicht wirklich am RP... was mich aber extrem stört, dass jedem, der sich ein wenig Gedanken um die Quellen macht, sofort ein statisches Spiel unterstellt wird. Ich verstehe nicht den Wiederspruch, warum Gor kein lebendiges RP sein soll, bloss weil man sich überlegt, welche Preise wohl realistisch sein könnten.

    Das alte Lied.. bloss weil man sich nicht mit Femlaws anfreunden kann, wird einem blindes Nachspielen der "Gor-Bibel" unterstellt.... zum 1000sten Mal:

    Solche Sachen wie passende Preise etc. sind nur die "Schmankerl", die ein Spiel bereichern können, was wirklich wichtig ist, ist der "Geist" von Gor, und dazu passen eben keine Frauen, die als Einzelkämpferinnen durch die Lande ziehen.
     
  12. Viktoria Lannock

    Viktoria Lannock Aktiver Nutzer

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    Moschus? Moschus?? Moschus???
    Wer operiert denn den Bosk die Moschusdrüse heraus?
    Ich nicht! Die Viecher sind gefährlich.

    Und überhaupt, auf wen soll denn dieser Duft anziehend wirken? Die Kajirae sind ohnehin ständig heiß, sollen jetzt die Panthermädchen in Scharen aus den Wäldern kommen und vor dem erstbesten, wohlduftenden Schmalhans freiwillig submitten?
    Ich würde die Geschichte verändern!
    Keine Panther mehr in Gors Wäldern, dafür eine neue Schwemme Kajirae, die die Preise drücken, der Beginn einer ungeheuren Inflation.
    - Zu jedem Paga gibts jetzt in den Tavernen zwei Pagamädchen gratis
    - Die Slaver verarmen, weil ihnen die Mädels die Haare vom Kopf fressen
    - Den Wirten gehts nicht besser
    - Als guter Geschäftsmann und wahrer Herr wird nur der angesehen, der nicht mehr als eine Kajira hat
    - Alle anderen sind Weicheier, weil sie die Mädels mit ihrem bisschen Dominanz nicht mehr loswerden können
    - Collare werden unerschwinglich teuer
    - Die "Bild of Gor" berichtet von einem Fall, wo ein Krieger von einer Horde Bonds buchstäblich auseinander gerissen wurde, weil jede ein Stück von ihm haben wollte.

    Und ich bin dran schuld, weil ich auf Viola gehört hab?
     
  13. Ach, das liegt am Moschusgehalt meines Parfums. Jetzt versteh ich endlich warum mir dauernd so was passiert...
     
  14. Viktoria Lannock

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    Herr Cuwi ist ein eitler Fratz, er benutzt Parfüm, 5 Silber der Flacon. *überallrumerzähl* :razz:
     
  15. viola Baxter

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    Dauernd ? Dauernd ? Da wird man einmal schwach...:p *schliesst sich mal der Gerüchteküche an*
     
  16. andera Shermer

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    du sprichst mir aus dem Herzen Sandee
     
  17. Alexandra Actor

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    Ach das waren die kleinen Flaschen in dieser Kiste die er neulich erst an Lady Gem's Marktstand "unterm Ladentisch" gekauft hat - *flüstert*: Ihm war es ja richtig peinlich als sie die Kiste aus einem Fach unter der Auslage hervorgeholt hat. Garantiert wird er überall abstreiten so etwas je gekauft zu haben. *nickt wissend und grinst dabei* :razz:



    Da kann ich dir nur recht geben.
     
  18. Viktoria Lannock

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    Kistenweise kauft er das Zeug? *augenaufreiß*

    Aber bei den Heilern einen auf ärmlich machen, damit er keine 6 Kupfer für die Untersuchung seiner Kajira bezahlen muss? *entrüstetguck*

    Ich werde einen Artikel in die Heilerzeitung "Heiles grünes Gor" schreiben und meine Kollegen vor solcher Kundschaft warnen. Jawoll!
     
  19. me/ steht nackt im Bad und betrachtet die Flakons im Regal vor ihm. Welchen Duft sollte er für heute wählen. „oriaLan“, welches die Heilerin letztens veranlasst hatte ihm anzubieten seine sklavinnen auf Lebenszeit kostenlos zu behandeln wenn sie ihn nur ein einziges mal untersuchen dürfte, oder „olaBa“ welches schon einmal seine Wirkung auf eine skalvin unter Beweis stellte, oder vielleicht doch das „draAc“, welchem die Lady, die ihn beim Kauf der anderen Flakons auf dem Markt beobachtete so erlegen war, dass sie ihren sehnsüchtigen Blick nicht von ihm abwenden konnte.